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	<title>Heimaslóð - Breytingar notanda [is]</title>
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	<subtitle>Breytingar notanda</subtitle>
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		<id>http://heimaslod.is/index.php?title=Surtsey-_der_Vulkanausbruch_1963-1967&amp;diff=47422</id>
		<title>Surtsey- der Vulkanausbruch 1963-1967</title>
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		<updated>2009-08-30T15:24:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: end&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Mynd:1963.1.jpg|thumb|250px|November 14 1963, 10:30 am]]&lt;br /&gt;
Surtsey ist Weltkulturerbe seit dem 7. Juli 2008. &lt;br /&gt;
[http://whc.unesco.org/en/list/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Surtsey ist eine vulkanische Insel, rund 32 km von der Südküste Islands entfernt, die durch einen submarinen Vulkanausbruch in den Jahren 1963 bis 1967 entstand. Seit ihrer Entstehung steht diese Insel unter Naturschutz, und sie dient als unberührtes natürliches Labor für Wissenschaftler. Frei von jeglichen menschlichen Eingriffen konnten viele einzigartige langjährige Informationen über den Besiedlungsprozess von neuem Land durch Pflanzen und Tieren gesammelt werden. Seit dem Studium der Insel im Jahr 1964 konnten die Wissenschaftler die Besiedlung durch Samen, welche mit der Meeresströmung nach Surtsey kamen, sowie durch Bakterien und Pilze untersuchen. 1965 erreichte die erste Gefässpflanze die Insel, und nach der ersten Dekade waren es 10 Arten. Im Jahre 2004 lebten 75 Arten von Moos, 71 Flechten und 24 Arten von Pilzen. 89 Vogelarten wurden in Surtsey beobachtet, von denen 57 auch anderswo in Island brüten. Die 141 Hektar große Insel beheimatet 335 wirbellose Arten. [http://whc.unesco.org/en/list/1267]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.surtsey.is/SRS_publ/WHL/Surtsey_Nomination_Report_2007_72dpi.pdf Mehr Informationen im Surtsey Nominierung Report. 10,5 Mb]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besatzung vom Fischerboot Ísleifur II berichtete als erste über die submarinen vulkanischen Aktivitäten am Morgen des 14. November 1963. Eine halbe Meile vom Krater entfernt betrug die Temperatur 10 Grad Celsius. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbruch geschah schnell, und vier Stunden danach wurde berichtet, dass die vulkanische Säule  bis über 9000 Meter hoch sei. Die Asche vom Krater schuf eine Insel von 10 Meter über den Meeresspiegel. Da das Meer rund 130 Meter zum Meeresboden tief ist, wird vermutet, dass der Ausbruch einige Tage vor Entdeckung begann. Als der Wind am 12. November 1963 in Richtung Südwest  wehte, konnten die Bewohner in Vík in Mýrdal Schwefel riechen. Vor dem Ausbruch wurden keine seismischen Aktivitäten  gemessen. Die Insel befindet sich rund 20 km Südwest von Heimaey bzw. rund 30 km Südwest von Landeyjarsandur d.h. vom Festland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:frimerki2.gif|thumb|200px|Eine Briefmarke mit Surtsey.]]&lt;br /&gt;
Der Ausbruch schuf die südlichste Insel von den Westmänneinseln und Islands, ihr zentraler Punkt ist 61°18’N, 20°36’w. Es ist die einzigste Insel, von der jemals in der Geschichte von Island und als unterirdisches Eruption weltweit berichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel wurde Surtsey benannt und der Name stammt aus der norwegischen Mythologie: Surtur der Schwarze ist erwähnt in Völuspá: &lt;br /&gt;
Jólnir &amp;amp; Surtsey:&lt;br /&gt;
[[Mynd:Jolnir.jpg||thumb|200px|Jólnir &amp;amp; Surtsey]]&lt;br /&gt;
        &amp;quot;Surt kommt vom Süden&lt;br /&gt;
        mit den Geißeln über Geäst,&lt;br /&gt;
        die Sonne von Gefecht- Götter &lt;br /&gt;
        scheinen vom seinen Schwert.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Insel entstand, erkannten Wissenschaftler, dass sie die Insel zum Studieren nehmen könnten, um die Entwicklung des Lebens auf einen neuen Gebiet zu studieren. Nur mit Erlaubnis und Genehmigung von Surtseyjarfélagið dürfen dehalb Menschen die Insel betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anzahl von Klüften auf Surtsey öffneten sich während der Eruption. Ein Monat nach dem Beginn der Eruption öffnete sich eine Kluft im Nordosten von Surtsey, die den Namen Surtla hatte. Dort entstand keine Insel. Im Jahre 1965 entstanden zwei Inseln, Syrtlingur im Nordosten und Jólnur im Südwesten von Surtsey. Beide Inseln verschwanden durch den Angriff der Wellen des Nordatlantiks wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Surtsey verliert jährlich an Material und Größe durch Meer und Wind. Nach dem Ende der Eruption betrug die Größe der Insel rund 2,7 km2. Nach 40 Jahre verlor die Insel über 50% an ihrer Größe. Im Jahre 2002 war sie nur noch 1,5 km2 groß. Dieser Prozess wird so lange anhalten, bis nur noch Tuff (Hyaloclastite) als Überreste bleiben, und dann wird die Insel vielleicht wie die Insel Bjarnaey aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unterwasserökosystem ist sehr vielfältig und hat eine große Floravielfalt. Plankton, Nasenknebel und Seestern mit den meist üblichen Meeresorganismen wurden um Surtsey gefunden. Seehunde nutzen die Insel als Erholungsgebiet und Aufzuchtgebiet. Verschiedenartige Moose, Flechten und Gräser wurden auf Surtsey gefunden, und mindestens acht Vogelarten leben auf der Insel. Der erste Vogel war der Eissturmvogel im Jahre 1970. Einige Ungeziefer wie Spinnen, Käfer und Schmetterlinge wurden gefunden. In der jüngsten Zukunft kamen ein paar Fragen zur Zukunft von Surtsey auf. Einige Leute wollen die Insel für Touristen öffnen und andere wollen einen limitierten Zugang zu der Insel. Surtseyjarfélagið entschied jedoch,dass auf unbestimmte Zeit der Zutritt nur durch bestimmte Genehmigung erlaubt sei, weil die Insel nur für Untersuchungen zur Verfügung steht. &lt;br /&gt;
[[Mynd:Surtsey-gos2.jpg|thumb|250px|Die ersten Tage von der Eruption.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Surtseyjarfélagið ==&lt;br /&gt;
Als Surtsey entstand und blieb, wurde die Organisation &amp;quot;Surtseyjarfélagið&amp;quot; von Menschen gegründet, die an der Organisation von Untersuchungen auf der Insel interessiert waren. Das Ziel dieser Organisation ist die&amp;quot;Untersuchungen in Geologie und Biologie in Verbindung zu Surtsey und Island im Allgemeinen zu unterstützen&amp;quot;. Surtseyjarfélagið, welche im Náttúrufræðistofnun Íslands ihr Büro hat, macht keine eigenen Untersuchungen, aber sie veröffentlichen Testergebnisse. Sie bauten zwei kleine Häuser auf Surtsey, in denen Wissenschaftler während ihren Untersuchungen übernachten. Der Präsident von der Organisation ist Steingrímur Hermannsson, der ehemalige Premierminister von Island. Surtseyjarfélagið leistete gute Arbeit zum Schutz der Insel, und somit konnte gut die Entwicklung von Leben ohne menschliche Beeinflussung stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Eruption auf Surtsey ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eruption startete mit einer gewaltigen Kraft. Am ersten Tag, 14. November 1963, reichte die vulkanische Säule bis zu 6 km in die Atmosphäre. Es ist die erste unterseeische Eruption, die jemals um Island aufgezeichnet wurde. Sie startete bei 65 Klafter 3 Seemeilen westlich von Geirfuglasker. Gleich nach dem Beginn der Eruption waren Wissenschaftler so angeregt, dass sie mit Flugzeugen und Booten um das Gebiet kreisten. Zwei Tage vorher konnten die Bewohner in Vík in Mýrdal Schwefel riechen. Dieser Geruch wurde mehr als eine glaziale Eruption als eine unterseeische Eruption gedeutet. Einige kleine Beben wurden registriert, aber da vulkanische Aktivitäten in Island normal sind, wurden auch diese Zeichen nicht gedeutet. Nichts war anders als an anderen Wintertagen, die Fischerboote segelten, die Vögel tauchten ins Meer und das Wetter war kalt aber mild. Wissenschaftler waren beängstigt, dass eine Explosion bei der Eruption erfolgen könnte. Wenn sich eine neue Spalte auf dem Meeresboden öffnen würde, dann würde eine riesige Explosion beim Eintritt von Meereswasser erfolgen. Daher wurden die Boote gewarnt und sie durften nur in einem sicheren Abstand um das Gebiet kreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:Surtsey-gígar.jpg|thumb|Der Krater von Surtsey. ]]&lt;br /&gt;
Am zweiten Tag der Eruption wurde die Insel geformt. Am Anfang war sie nur ein Haufen aus Asche, aber sie wuchs stetig mit der Zeit. Seit ihrer Entstehung kämpft sie mit dem Wetter und dem Nordatlantik um ihre Existenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Isländer waren der Fischer Kristján Guðmundsson und sein Bruder Kristján Egilsson, die das Aquarium auf den Westmänner Inseln (Náttúrugripasafn Vestmannaeyja) verwalten, und der Tischler Egill Egilsson.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptkrater auf Surtsey heißt Surtur. Der Lavastrom war stetig langsam. Während einigen Pausen im Lavastrom wurde das Kliff auf Surtsey geformt. Einige Spalten öffneten sich während der Eruption auf Surtsey in den nächsten Jahren. Die letzte Spalte öffnete sich am 19. August 1966 mit eine Länge von über 200 Metern. Der letzte aufgezeichnete Lavastrom bei der Eruption war am 5. Juni 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Franzosen kommen ==&lt;br /&gt;
Kurz nach der Geburt der Insel kamen französische Reporter zu Besuch am 6. Dezember 1963. Nach nur 15 Minuten auf der Insel rannten sie infolge vom Lavastrom und von Explosionen von der Insel. Sie schrieben über ihren Trip zu der Insel in ihrer Zeitung The Parish Match und somit wurde ihre Reise weltweit bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Geologie ==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Surtsey-1999.jpg|thumb|200px|Surtsey in 1999.]]&lt;br /&gt;
Eine Menge von geologischen Studien wurden während und nach der Eruption gemacht. Darunter waren Studien über das Fließen von Tephra und Lava, Mineralogie der chemischen Komponente des Gases von der Magma und See- und Windeffekte auf der Insel. Es wurden geophysikalische Studien wie Gewichtsmessungen, seismische Studien, magnetische und GPS- Messungen gemacht.&lt;br /&gt;
Die Tephra und Lava in Surtsey ist Alkalivinbalsalt, diese Art von Basalt findet man rund um die Westmännerinseln und in Snæfellsnes. Die Tephra ist meistens braunes Basaltglas, welche sich formte, wenn sie sofort durch die See abgekühlt wurde. Die Mehrheit vom Gestein hat eine Menge von Kristallen, die viel langsamer abgekühlt wurden. Im Gestein sind große Kristalle von Olivin und Plagioclase vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zukunft der Insel ==&lt;br /&gt;
[[Mynd:IMG 2935.jpg|thumb|200px|Surtsey in 2006.]]&lt;br /&gt;
Vor kurzer Zeit kamen ein paar Fragen zur Zukunft von Surtsey auf. Einige wollen sie für Touristen öffnen und unlimitierten Zugang erlauben. Verwaltungen und Surtseyjarfélag stimmten nicht zu und beschlossen, dass für eine unbestimmte Zeit die Insel für wissenschaftliche Untersuchungen zur Verfügung steht und der Zugang limitiert sei. Nur die Zeit wird uns zeigen, wie die Rolle von Surtsey in der Zukunft aussehen wird. In der heutigen Zeit wurden neue Pflanzen auf der Insel gefunden und die Tierwelt ist florierend. Mit Sicherheit kann gesagt werden, dass das Leben auf Surtsey beginnt, genauso wie auf anderen Inseln auszusehen. Im Jahre 2004 wurden die ersten Papageientaucher auf Surtsey gesehen, als sie Fisch zu ihren Nachwuchs brachten. Surtsey ist unschätzbar besonders in der Hinsicht für Untersuchungen, die sich mit dem Beginn und Ausbreitung von Leben auf neuem Land beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotogallerie ==&lt;br /&gt;
Hier sind Fotos von dem Piloten Sigurjón Einarsson. &lt;br /&gt;
Klick auf die Bilder zur Vergrößerung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mynd:1963.1.jpg&lt;br /&gt;
Mynd:1963.2.jpg&lt;br /&gt;
Mynd:1963.3.jpg&lt;br /&gt;
Mynd:1963.4.jpg&lt;br /&gt;
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Mynd:1963.6.jpg&lt;br /&gt;
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Mynd:1967.42.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://heimaslod.is/index.php?title=Der_Weg_der_t%C3%BCrkische_Invasion&amp;diff=47421</id>
		<title>Der Weg der türkische Invasion</title>
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		<updated>2009-08-30T14:39:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: end&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
Der Türkenüberfall im Jahr 1627&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Stein der Gebärenden==&lt;br /&gt;
Die Geschichte lautet, das zwei Piraten eine schwangere Frau jagten, welche kurz vor der Geburt ihres Kindes stand. Sie versuchte sich hinter dem Stein &amp;quot;Sængurkonusteinn&amp;quot; zu verstecken. Die Piraten fanden sie, nachdem sie ihrem Kind das Leben geschenkt hatte. Ein Pirat wollte das Neugeborene und seine Mutter töten, aber der andere Pirat war dagegen. Er entschied, dass beide am Leben bleiben sollten, schnitt ein Stück von seinen Umhang ab und gab es der Frau, damit sie das Kind einwickeln konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahre nach dem Türkenüberfall wurde Helgafell zur Überwachung zwischen Frühjahr und Herbst benutzt, um die einfahrenden Schiffe zu kontrollieren. Mitte des 18. Jahrhunderts wurde Helgafell wieder zur Überwachung von Schiffen benutzt, aber in Verbindung mit der Armee von Kapitän Kohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Statue von Türken-Gudda==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Gudda1.JPG|thumb|200px|right|Die Statue von Türken-Gudda.]]&lt;br /&gt;
Guðrún Símonardóttir lebte mit ihren Ehemann Eyjólfur Sölmundarson in Stakagerði. Sie wurde mit ihrem Sohn Sölmundur  verschleppt und in Algerien als Sklavin verkauft. Nach zehn Jahre in Sklaverei wurde sie wie auch andere Isländer freigekauft. Ihr Sohn Sölmundur wurde nicht befreit und blieb in Algerien. Ihr langer Weg führte sie nach Kopenhagen, wo sie Hallgrímur Pétursson kennen lernte. Er studierte damals in Kopenhagen und er hatte den Auftrag, Isländer, die 1627 beim Türkenüberfall verschleppt wurden und in muslimischen Ländern versklavt wurden, in ihrem Glauben und in der isländischen Sprache zu unterweisen. Beide kehrten als Paar nach Island zurück und heirateten im Jahr 1638. Ihr erstes gemeinsames Kind erhielt den Namen Eyjólfur, nach Guðríðurs erstem Ehemann, welcher im Jahr 1636 ertrank. Der Spitzname von Guðrún war Tyrkja-Gudda. Sie und ihr zweiter Ehemann Hallgrimur lebten nie auf den Westmänner Inseln, sondern in Saurbær in Hvalfjarðarströnd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Skansinn==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Skanssvæði.jpg|thumb|150px|Das Gebiet von Skansinn]]&lt;br /&gt;
Im 15. Jahrhundert wurde in diesem Gebiet eine Festung errichtet. Skansinn wurde mit Steinen und Torf erhöht. Während des Türkenüberfalls in 1627 war dort eine Kanone, die vor Angriffen schützen sollte. Die Piraten wussten dies, entschieden sich, An der Küste von Heimaey in Richtung Süden zu segeln, und gingen bei Ræningjatangi (Piratenbucht) an Land. Innerhalb der Festung stand Dönskuhúsin (Das Dänische Haus), in dem die Geschäftsmänner und die Obrigkeiten der Westmännerinseln lebten. In diesem Haus sperrten die Piraten alle Gefangenen bis zum Abtransport ein. Die Leute, die für die Piraten wertlos waren, wurden lebendig in ihren Häusern verbrannt. Im Sommer 1627 wurden 242 Menschen von den Westmännerinseln als Sklaven verkauft und rund 36 ermordet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ofanleiti==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Ofanleiti 001.jpg|thumb|150px|right|Ofanleiti im Jahre 2005]]&lt;br /&gt;
Auf den Westmännerinseln existierten zwei Pfarrhäuser. Das eine Pfarrhaus befand sich in Kirkjubær, welches von der Lava in 1973 verschüttet wurde. Das andere Pfarrhaus war in Ofanleiti. Während des Türkenangriffs war Ólafur Egilsson der Pfarrer in Ofanleiti. Eine Gruppe von Piraten nahm ihn und seine Frau Ástríður Þorsteindóttir, die zu der Zeit hochschwanger war, gefangen. Sie gebar ihren Sohn auf dem Piratenschiff auf dem Weg nach Algerien. Einige Zeit nachdem die gefangenen Isländer auf dem Sklavenmarkt verkauft worden waren, wurde der Pfarrer Ólafur zum Treffen mit dem König Kristján IV von Dänemark gesandt, um zu versuchen, Lösegeld für die Isländer zu sammeln. Aber es war sehr schwierig, Geld zu sammeln, und nur 27 Isländer kehrten im Frühjahr 1637 in ihre Heimat zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ræningjatangi (Die Piratenbucht)==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Ræningjatangi.jpg|thumb|175px|Ræningjatangi.]]&lt;br /&gt;
Im Sommer 1627 drang eine Gruppe von Piraten in Island ein. Sie nahmen einige Isländer in Grindavik gefangen und segelten weiter zu den Ostfjorden. Von dort aus segelten sie die Südküste zurück, und am 16. Juli kamen drei Piratenschiffe zu den Westmännerinseln. Da der Hafen gut geschützt war, segelten sie an der Küste von Heimaey in Richtung Süden weiter. An dem Ort, der später den Namen &amp;quot;Die Piratenbucht&amp;quot; erhielt, wurden einige  Piraten an Land geschickt. Der Geschäftsmann Lauritz Bagge folgte den Schiffen mit seinem Pferd an Land. Als er sah, das Piraten an Land gingen, schoss er auf sie. Aber die Piraten erwiderten nur mit Brüllen und Rufen. Er kehrte schnell zur Stadt zurück und floh mit einem Boot zum Festland. Die Piraten kamen von Afrika, aus Algier, der Hauptstadt von Algerien. Während der Zeit befand sich Algerien unter der Herrschaft des türkischen Sultans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lyngfellisdalur (Lyngfell Tal)==&lt;br /&gt;
Nachdem die Piraten an Land gekommen waren, teilten sie sich in drei Gruppen. Die eine Gruppe nahm sich Ofanleiti und die Bauernhöfe in der Umgebung vor. Die andere Gruppe ging in Richtung Osten zum Helgafell und Kirkjbær Gebiet. Die dritte Gruppe ging direkt zu den Häusern am Hafen und nahm alle Menschen mit. Einige Menschen versuchten zu fliehen, meistens in Höhlen und steile Klippen, wo es für die Piraten schwierig war, sie zu finden und gefangen zunehmen. Zum Beispiel versteckten sich viele von ihnen in der Fischhöhle und versuchten sich unter den Schichten von Fisch, welcher zum Trocknen dort lag, zu verstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Fischhöhle==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Fiskhellar1.jpg|thumb|200px|Die Fischhöhle]]&lt;br /&gt;
Für Jahrhunderte bildeten die Fischermänner aus Stein einen Schutzwall im Kliff &amp;quot;Fischhöhle&amp;quot;, um Fisch zu trocknen. Einige von diesen kann man heute noch sehen, aber die meisten sind zerstört. Diese Plätze wurden benutzt, um Fisch zu trocknen, weil in der Höhe keine Fliegen waren, die den Fisch verderben konnten. Während des Türkenangriffs versteckten sich überwiegend Frauen und Kinder, welche mit Seilen herunter gelassen wurden, in diesen Höhlen. Aber die Angreifer wurden nicht von dem Kliff abgeschreckt. Sie kletterten zu den Höhlen hinunter, um die Leute gefangen zunehmen, und die Leute, die sie nicht fangen konnten, erschossen sie. Es gibt kein Bericht darüber, ob die Angreifer auch die Seile benutzten. Auf Thorlaugargerdishilla, einem Sockel hoch oben im Kliff, konnten sich einige Einwohner verstecken, dort kamen die Angreifer nicht hin. Aber die Röcke von einigen Frauen schauten über den Felsrand, und da sind 18 Einschläge von Kugeln zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://heimaslod.is/index.php?title=Der_Weg_der_t%C3%BCrkische_Invasion&amp;diff=47420</id>
		<title>Der Weg der türkische Invasion</title>
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		<updated>2009-08-30T14:38:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: end&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
Der Türkenüberfall im Jahr 1627&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Stein der Gebärenden==&lt;br /&gt;
Die Geschichte lautet, das zwei Piraten eine schwangere Frau jagten, welche kurz vor der Geburt ihres Kindes stand. Sie versuchte sich hinter dem Stein &amp;quot;Sængurkonusteinn&amp;quot; zu verstecken. Die Piraten fanden sie, nachdem sie ihrem Kind das Leben geschenkt hatte. Ein Pirat wollte das Neugeborene und seine Mutter töten, aber der andere Pirat war dagegen. Er entschied, dass beide am Leben bleiben sollten, schnitt ein Stück von seinen Umhang ab und gab es der Frau, damit sie das Kind einwickeln konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahre nach dem Türkenüberfall wurde Helgafell zur Überwachung zwischen Frühjahr und Herbst benutzt, um die einfahrenden Schiffe zu kontrollieren. Mitte des 18. Jahrhunderts wurde Helgafell wieder zur Überwachung von Schiffen benutzt, aber in Verbindung mit der Armee von Kapitän Kohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Statue von Türken-Gudda==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Gudda1.JPG|thumb|200px|right|Die Statue von Türken-Gudda.]]&lt;br /&gt;
Guðrún Símonardóttir lebte mit ihren Ehemann Eyjólfur Sölmundarson in Stakagerði. Sie wurde mit ihrem Sohn Sölmundur  verschleppt und in Algerien als Sklavin verkauft. Nach zehn Jahre in Sklaverei wurde sie wie auch andere Isländer freigekauft. Ihr Sohn Sölmundur wurde nicht befreit und blieb in Algerien. Ihr langer Weg führte sie nach Kopenhagen, wo sie Hallgrímur Pétursson kennen lernte. Er studierte damals in Kopenhagen und er hatte den Auftrag, Isländer, die 1627 beim Türkenüberfall verschleppt wurden und in muslimischen Ländern versklavt wurden, in ihrem Glauben und in der isländischen Sprache zu unterweisen. Beide kehrten als Paar nach Island zurück und heirateten im Jahr 1638. Ihr erstes gemeinsames Kind erhielt den Namen Eyjólfur, nach Guðríðurs erstem Ehemann, welcher im Jahr 1636 ertrank. Der Spitzname von Guðrún war Tyrkja-Gudda. Sie und ihr zweiter Ehemann Hallgrimur lebten nie auf den Westmänner Inseln, sondern in Saurbær in Hvalfjarðarströnd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Skansinn==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Skanssvæði.jpg|thumb|150px|Das Gebiet von Skansinn]]&lt;br /&gt;
Im 15. Jahrhundert wurde in diesem Gebiet eine Festung errichtet. Skansinn wurde mit Steinen und Torf erhöht. Während des Türkenüberfalls in 1627 war dort eine Kanone, die vor Angriffen schützen sollte. Die Piraten wussten dies, entschieden sich, An der Küste von Heimaey in Richtung Süden zu segeln, und gingen bei Ræningjatangi (Piratenbucht) an Land. Innerhalb der Festung stand Dönskuhúsin (Das Dänische Haus), in dem die Geschäftsmänner und die Obrigkeiten der Westmännerinseln lebten. In diesem Haus sperrten die Piraten alle Gefangenen bis zum Abtransport ein. Die Leute, die für die Piraten wertlos waren, wurden lebendig in ihren Häusern verbrannt. Im Sommer 1627 wurden 242 Menschen von den Westmännerinseln als Sklaven verkauft und rund 36 ermordet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ofanleiti==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Ofanleiti 001.jpg|thumb|150px|right|Ofanleiti im Jahre 2005]]&lt;br /&gt;
Auf den Westmännerinseln existierten zwei Pfarrhäuser. Das eine Pfarrhaus befand sich in Kirkjubær, welches von der Lava in 1973 verschüttet wurde. Das andere Pfarrhaus war in Ofanleiti. Während des Türkenangriffs war Ólafur Egilsson der Pfarrer in Ofanleiti. Eine Gruppe von Piraten nahm ihn und seine Frau Ástríður Þorsteindóttir, die zu der Zeit hochschwanger war, gefangen. Sie gebar ihren Sohn auf dem Piratenschiff auf dem Weg nach Algerien. Einige Zeit nachdem die gefangenen Isländer auf dem Sklavenmarkt verkauft worden waren, wurde der Pfarrer Ólafur zum Treffen mit dem König Kristján IV von Dänemark gesandt, um zu versuchen, Lösegeld für die Isländer zu sammeln. Aber es war sehr schwierig, Geld zu sammeln, und nur 27 Isländer kehrten im Frühjahr 1637 in ihre Heimat zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ræningjatangi (Die Piratenbucht)==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Ræningjatangi.jpg|thumb|175px|Ræningjatangi.]]&lt;br /&gt;
Im Sommer 1627 drang eine Gruppe von Piraten in Island ein. Sie nahmen einige Isländer in Grindavik gefangen und segelten weiter zu den Ostfjorden. Von dort aus segelten sie die Südküste zurück, und am 16. Juli kamen drei Piratenschiffe zu den Westmännerinseln. Da der Hafen gut geschützt war, segelten sie an der Küste von Heimaey in Richtung Süden weiter. An dem Ort, der später den Namen &amp;quot;Die Piratenbucht&amp;quot; erhielt, wurden einige  Piraten an Land geschickt. Der Geschäftsmann Lauritz Bagge folgte den Schiffen mit seinem Pferd an Land. Als er sah, das Piraten an Land gingen, schoss er auf sie. Aber die Piraten erwiderten nur mit Brüllen und Rufen. Er kehrte schnell zur Stadt zurück und floh mit einem Boot zum Festland. Die Piraten kamen von Afrika, aus Algier, der Hauptstadt von Algerien. Während der Zeit befand sich Algerien unter der Herrschaft des türkischen Sultans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lyngfellisdalur (Lyngfell Tal)==&lt;br /&gt;
Nachdem die Piraten an Land gekommen waren, teilten sie sich in drei Gruppen. Die eine Gruppe nahm sich Ofanleiti und die Bauernhöfe in der Umgebung vor. Die andere Gruppe ging in Richtung Osten zum Helgafell und Kirkjbær Gebiet. Die dritte Gruppe ging direkt zu den Häusern am Hafen und nahm alle Menschen mit. Einige Menschen versuchten zu fliehen, meistens in Höhlen und steile Klippen, wo es für die Piraten schwierig war, sie zu finden und gefangen zunehmen. Zum Beispiel versteckten sich viele von ihnen in der Fischhöhle und versuchten sich unter den Schichten von Fisch, welcher zum Trocknen dort lag, zu verstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Fischhöhle==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Fiskhellar1.jpg|thumb|200px|Die Fischhöhle]]&lt;br /&gt;
Für Jahrhunderte bildeten die Fischermänner aus Stein einen Schutzwall im Kliff &amp;quot;Fischhöhle&amp;quot;, um Fisch zu trocknen. Einige von diesen kann man heute noch sehen, aber die meisten sind zerstört. Diese Plätze wurden benutzt, um Fisch zu trocknen, weil in der Höhe keine Fliegen waren, die den Fisch verderben konnten. Während des Türkenangriffs versteckten sich überwiegend Frauen und Kinder, welche mit Seilen herunter gelassen wurden, in diesen Höhlen. Aber die Angreifer wurden nicht von dem Kliff abgeschreckt. Sie kletterten zu den Höhlen hinunter, um die Leute gefangen zunehmen, und die Leute, die sie nicht fangen konnten, erschossen sie. Es gibt kein Bericht darüber, ob die Angreifer auch die Seile benutzten. Auf Thorlaugargerdishilla, einem Sockel hoch oben im Kliff, konnten sich einige Einwohner verstecken, dort kamen die Angreifer nicht hin. Aber die Röcke von einigen Frauen schauten über den Felsrand, und da sind 18 Einschläge von Kugeln zu sehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
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		<id>http://heimaslod.is/index.php?title=Ereignisse&amp;diff=47419</id>
		<title>Ereignisse</title>
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		<updated>2009-08-30T14:33:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: end&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Die Nationalfeier auf den Westmännerinseln&#039;&#039;&#039; ist ohne Zweifel das bekannteste Ereignis in Island und zugleich das meistbesuchte Festival. Viele Gäste vom Festland, um an dem Fest teilzunehmen. Das Festival, welches vier Tage dauert, findet jährlich am ersten Wochenende im August statt. Im Tal Herjólfsdalur werden hunderte von Zelten aufgebaut, die Zelte der Einheimischen sind an der weißen Farbe zu erkennen. Alle Gäste sind in den Zelten willkommen, wo es immer etwas zu essen und trinken gibt.Im Tal amüsieren sich bis zu 10.000 Menschen bei Musik, Feuerwerk, Lagerfeuer und Gesang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:Goslok.jpg|thumb|200px|Goslokahátíðin í Skvísusundi.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Feier anlässlich des Endes des Ausbruch&#039;&#039;&#039; (Goslokahátíðin) im Jahre 1973 ist ein fester Bestandteil der Feste auf den Westmännerinseln geworden. Am 3. Juli 1973 wurde das Ende des Ausbruchs öffentlich erklärt, und seitdem wird jährlich ein Fest gefeiert. Der Höhepunkt des Festes ist am Samstagabend, wenn sich die Türen der alten Fischerhäuser im Kró in der Nähe des Hafens öffnen und sich alle bei Gesang und Trank bis zu den Morgenstunden amüsieren. Viele weggezogene Insulaner besuchen die Westmännerinseln anlässlich dieses Feiertages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:Trettandinn DSCF2083.jpg|thumb|200px|Mit Fackeln und Musik entlang der Illugagata jedes Jahr am 6. Januar]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der dreizehnte Weihnachtstag&#039;&#039;&#039; (der 6.Januar) ist seit vielen Jahren ein großer Tag auf den Westmänner Inseln, vor allem für die Kinder. Früher war es der Sportverein Týr, der dieses Fest organisierte. Heute veranstaltet der Sportverein IBV das Fest, der nach der Vereinigung der beiden großen Sportvereine Týr und Þór entstand. Die Veranstaltung beginnt mit einem Fackelzug der Weihnachtsmänner. Auf dem alten Fußballplatz werden sie von Trollen, Elfen sowie von Grýla und Leppalúði, den Eltern der (isländischen) Weihnachtsmänner, empfangen. Zum Abschluss gibt es ein großes Lagerfeuer und Feuerwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Tag der Seeleute&#039;&#039;&#039; hat immer einen hohen Stellenwert auf der Insel genossen, was wohl gut verständlich ist. Das Fest findet immer am ersten&lt;br /&gt;
Wochenende im Juni statt und dauert zwei Tage. Am Samstag gibt es viele Sportarten, in denen die Besatzungen der Fischkutter gegeneinander kämpfen. Am Sonntag gibt es einen Gottesdienst, und anschließend amüsieren sich alle zusammen auf der Wiese vor dem Rathaus, Stakkagerðistún.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;17.Juni.&#039;&#039;&#039; Der Nationalfeiertag der Isländer wurde hier nie so richtig gefeiert wie anderswo auf Island. Der Grund dafür ist wohl, dass die Insulaner ihre eigene Nationalfeier im August haben, die für sie wichtiger ist. Ein Festzug sowie als auch Unterhaltung mit einen umfangreichen Kulturprogramm findet am Stakkagerðistún statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der erste Sommertag&#039;&#039;&#039; wird mit einen Festzug und Unterhaltung auf Stakkagerðistún gefeiert. Die Organisation liegt in den Händen von den Pfadfindern und dem Behindertenverein. Es ist auch Tradition, an diesem Tag den Titel des Ehrenkünstler für das nächste Jahr bekannt zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Zeit der jungen Papageientaucherjungen.&#039;&#039;&#039; Anfang August fliegen die jungen der Papageientaucher auf die Abendlichter der Stadt zu. Sie kommen aus den Bergen der Umgebung angeflogen, und einmal in der Stadt gelandet, erwartet sie eine unbekannte Welt. Die Kinder der Stadt laufen mit Kartons herum und&lt;br /&gt;
versuchen die Jungtiere einzufangen. Am nächsten Tag werden die Jungvögel am Meer freigelassen. Diese Rettungsaktionen sind einzigartig auf der Welt, und&lt;br /&gt;
jedes Jahr kommen viele Familien von dem Festland, um an diesem Abenteuer teilzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://heimaslod.is/index.php?title=Fliegen_vom_flugplatz_Bakki&amp;diff=47418</id>
		<title>Fliegen vom flugplatz Bakki</title>
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		<updated>2009-08-30T14:11:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: end&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seit Jahrzehnten wird Bakki als regionaler Flughafen zwischen Heimaey und der Hauptinsel benutzt. Seit den letzten Jahren fliegt die Fluggesellschaft Vestmannaeyjar diese Strecke. Der Flugplatz in Bakki befindet an der Südküste auf der Hauptinsel, 130 km von Reykjavik entfernt. Von Reykjavik benötigt man rund 1 Stunde und 45 Minuten und von Hvolsvöllur rund 20 Minuten mit dem Auto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2002 wurden rund 29.000 Passagiere zwischen Heimaey und Bakki mit der Vestmannaeyjar Fluggesellschaft transportiert.&lt;br /&gt;
Viele Reisende nutzen die kurze Flugstrecke, um Tagestouren in beide Richtungen zu unternehmen. Der Flug zwischen Bakki und den Westmännerinseln beträgt nur 6 Minuten. Und für manche Reisende ist der Flug viel zu kurz, um die wunderbare Aussicht zu genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://heimaslod.is/index.php?title=Incentive_reisen,_konferenzen_und_tagungen&amp;diff=47417</id>
		<title>Incentive reisen, konferenzen und tagungen</title>
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		<updated>2009-08-30T14:10:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: end&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Westmännerinseln besitzen ausgezeichnete Voraussetzungen, um Konferenzen, Tagungen und Anlässe zu veranstalten, eine einzigartige Kombination von erstklassige Tagungsräume in eine wunderschönen Umwelt.&lt;br /&gt;
Im Jahr 2001 wurde Höllin eröffnet, ein Konferenzzentrum, das alle modernen Bedingungen erfüllt. Zwei ausgezeichnet ausgestattete Säle, modern möbliert, und&lt;br /&gt;
vollkommene technische Ausstattung. Bis zu 500 Teilnehmer können zum Essen empfangen werden. Spezialitäten des Hauses sind vor allem Fischgerichte, zubereitet aus dem Meeresfang der Umgebung, alles in einer der besten ausgestatteten Küchen des Landes. Hier werden auch Papageientaucher und andere Vogelgerichte angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wesentlicher Teil einer Konferenz ist das Leben auf der Insel, nicht nur auf der einzig bewohnten, Heimaey, sondern auch auf den anderen 14. Es ist ein wunderschönes Erlebnis mit dem Boot entlang der Inseln zu fahren. Man sieht Höhlen und steile Bergwände, vielseitiges Vogelleben, und auf einer der Inseln erwartet die Gäste schließlich ein Cocktail, und ein kaltes Buffet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Westmännerinseln ist fast jedes Wochenende etwas los. Konferenzen und Tagungen sind deshalb oft mit einem Theaterbesuch, einem Konzert oder einem&lt;br /&gt;
Ball verbunden. Die Westmännerinseln bieten eine einzigartige Mischung von moderner Technologiegesellschaft, verbunden mit unberührter Natur in einer&lt;br /&gt;
ruhigen Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://heimaslod.is/index.php?title=Der_hafen&amp;diff=47416</id>
		<title>Der hafen</title>
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		<updated>2009-08-30T14:01:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: end&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Mynd:hofnin_ofan_af_heimakletti.jpg|thumb|300px|right|Der Hafen vom Heimaklettur aus]]&lt;br /&gt;
Auf den Westmännerinseln ist ein großer Fisch-und Frachthafen. Es ist der einzige Hafen zwischen Hornafjörður und Þorlákshöfn in Südisland. Die Westmännerinseln sind einer der größten Fischfangorte des Landes, und in der Nähe liegen reiche Fischfanggründe. Der Fischfang der Insulaner hat seit langem eine große Bedeutung für ganz Island, und ein wesentlicher Teil des Exportgutes auf Island stammt von hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen wurde während des Ausbruchs im Jahr 1973 weltbekannt. Fast alle Einwohner wurden mit Fischerbooten von der Insel evakuiert. Trotz des&lt;br /&gt;
Ausbruchs wurde hier Fisch an Land gebracht. &lt;br /&gt;
Während des Ausbruchs wurde befürchtet, das die zum Hafen fließende Lava die Hafeneinfahrt schließen würde. Mit allem Mitteln wurde probiert, die Lava zu stoppen, wie zum Beispiel mit Bespritzen mit Meereswasser. Zum Glück wurde die Hafeneinfahrt nicht geschlossen, und der heutige Hafen ist um einiges geschützter und sicherer als vor dem Ausbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich werden ungefähr 200 Tausend Tonnen Fisch hier an Land gebracht. 600 Schiffe kommen jährlich in den Hafen, Schiffe bis zu 150 Meter Länge können hier andocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen besitzt alle Möglichkeiten, um Passagiere von großen Kreuzfahrtschiffen an Land zu bringen. Der Hafen erfüllt alle internationalen Vorschriften maritimer Gesetze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://heimaslod.is/index.php?title=Institut_f%C3%BCr_forschung_und_wissenchaf&amp;diff=47415</id>
		<title>Institut für forschung und wissenchaf</title>
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		<updated>2009-08-30T13:58:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: end&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Institut für Forschung und Wissenschaft ist im Betrieb seit dem Jahr 1994. Es gilt als Vorbild für andere ähnliche Institute, die in Island gegründet worden sind. In Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft besteht die Aufgabe des Instituts darin, Forschung und Entwicklung von Marikultur und Fischerei sowie in der Umwelt von den Westmännerinseln und Südisland zu betreiben. &lt;br /&gt;
In demselben Gebäude sind andere Institutionen vereint, die auf dem Gebiet Forschung, Quellensammlung und Neubildung im Erwerbsleben arbeiten. Außerdem werden verschiedene Messungen für Firmen und staatliche Stellen durchgeführt. Im Institut befindet sich auch das Zentrum für Erwachsenenbildung und Fernstudium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Institutionen und Abteilungen des Institutes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Institut für Meeresforschung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Institut für Meeresforschung ist das größte des Landes auf seinem Gebiet. Ein großer Teil der Arbeit ist die Zusammenarbeit mit ausländischen Forschungsinstituten und Universitäten. Das Institut für Meeresforschung untersteht dem Ministerium für Fischfang. Die Aufgaben sind vor allem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:• Meeresforschung&lt;br /&gt;
:• Beratung über dauerhafte Verwendung der Meeresschätze&lt;br /&gt;
:• Informationsaustausch mit den Behörden, der Fischfangindustrie und der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweigstelle auf den Westmännerinseln ist ein Verbindungsglied zu der Fischfangindustrie, und ihre Aufgaben sind überwiegend lokale Forschung und größere Co-Projekte. Ein großer Teil der Arbeit ist das Einsammeln&lt;br /&gt;
von Proben aus dem Fang der Fischereiflotte. Kleinere Aufgaben sind u.a. der Empfang und die Messung von markierten Fischen und Messungen von Umweltverschmutzung in Tang und Miesmuschel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Universität Island auf den Westmännerinseln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Universität Island ist ein akademisches Forschungsinstitut, das eng mit dem Wirtschaftsleben und der Bevölkerung zusammenarbeitet. An der Universität gibt es viele gut ausgebildete Dozenten und Wissenschaftler, und sie hat eine lange Forschungstradition; die Zusammenarbeit mit ausländischen Universitäten ist vielseitig. Die Zweigstelle auf den Westmännerinseln legt vor allem Wert auf Forschung und Studium der Naturwissenschaften sowie solcher Fächer, die dem Wirtschaftsleben der Insel nahe stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Behörde für Hygiene und Arbeitsschutz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Gesundheitsbehörde wird gemeinsam von den Gemeinden in Südisland betrieben. Die Behörde hat ihren Sitz in Selfoss und eine Zweigstelle auf den Westmännerinseln. Die Aufgaben sind vor allem Betriebsgenehmigungen, Kontrolle von Firmen in der Lebensmittelindustrie, in Tourismus, und von Firmen, die potenzielle Umweltverschmutzer sein könnten. Außerdem liegen die Kontrolle von Trinkwasser und Lebensmitteln sowie verschiedenartige Gutachten in ihrem Aufgabenbereich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Umweltbüro Südisland&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Umweltbüro hat die Aufgabe, die Stadt Vestmannaeyjar und andere Gemeinden in Südisland  auf dem Gebiet Naturschätze, Organisation und Umwelt zu unterstützen und zu beraten. Das Umweltbüro betreibt außerdem Forschungen auf dem Gebiet Natur und sammelt Daten über Naturveränderungen in diesem Bereich. Das Büro hat auch die Aufgabe, die Bevölkerung und Schüler in Süd-Island über die Umwelt aufzuklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Forschungsinstitut der Fischindustrie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Forschungsinstitut hat die Aufgabe, Forschungen und Untersuchungen durchzuführen sowie Beratungsarbeit für Behörden, Industrie und die Bevölkerung zu leisten. Das Hauptziel ist, Entwicklungsarbeit zu leisten, um den Wert der Fischprodukte zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschungsdienst Westmännerinseln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Forschungsdienst wurde im September 2004 gegründet. Es ist eine Privatgesellschaft im Besitz von Ísfélag Vestmannaeyja G.m.b.H , Vinnslustöðin G.m.b.H, Sýnir G.m.b.H und das Forschungsinstitut der Westmännerinseln. Die Hauptaufgabe besteht in der Beratung von Unternehmen in der Fischindustrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Viska Unterrichtszentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Hauptaufgabe des Zentrums ist das Unterrichten von Fächern, die nicht zum Lehrstoff der Grundschulen und weiterführenden Schulen gehören. Viska bietet Lehrgänge und Fernunterricht für die lokale Bevölkerung und Unternehmen auf verschiedenen Gebieten an. Viska arbeitet zusammen mit anderen Bildungsanstalten auf Island und ist verantwortlich für Bereitstellung von Technologien, die mit dem Fernunterricht verbunden ist. Außerdem können Unternehmen bei Viska Ferntagungen organisieren und abhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsamt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Arbeitsamt Süd-Island betreibt eine Zweigstelle auf den Westmännerinseln, wo alle Arbeitslose registriert werden und Arbeitslosengeld ausbezahlt wird. Das Amt hat die Aufgabe, freie Stellen zu vermitteln, nicht nur an Arbeitslose, sondern auch an andere Arbeitsämter. Die Berater der Ämter helfen auch bei der Arbeitssuche, geben Informationen und Ratschläge in Berufswahl und Ausbildung.&lt;br /&gt;
Arbeitgeber können sich an das Arbeitsamt wenden, um Arbeitskräfte zu finden. Das Arbeitsamt hat außerdem die Aufgabe, Arbeit in der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft zu vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://heimaslod.is/index.php?title=Investieren_auf_den_Vestm%C3%A4nnerinseln&amp;diff=47414</id>
		<title>Investieren auf den Vestmännerinseln</title>
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		<updated>2009-08-30T13:47:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: end&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Mynd:Vestmannaeyjahöfn.jpg|thumb|300px|Die Westmänner Inseln besitzen seit langen einer der größten Fischereiindustrien von Island]]&lt;br /&gt;
Die Inseln haben schon immer eine große Rolle im Wirtschaftsleben Island gespielt. Heimaey ist seit eh und je einer der größten Fischereiorte des Landes. Man bezeichnet die Einwohner als tüchtig, initiativ, tatkräftig, und geschickt. Diese Eigenschaften sind nötig, um auf einer so kleinen Insel überleben zu können. Die Stadt Vestmannaeyjar ist in der Tat ein selbstständiges ökonomisches System, eine Verkleinerung des Inselstaates Island.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur und das Leben sind von dem Kampf mit dem Naturgewalten geprägt. Der Zusammenhalt der Einwohner ist einzigartig und zeigt sich am besten im Aufbau des Wirtschaftslebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keinen Mangel an fleißigen Arbeitskräften. Und es scheint, als gebe es nichts, was zu groß für die Insulaner ist. Diese Tüchtigkeit der Menschen ist auf den saisonbedingten Fischfang zurückzuführen. Wenn es Fisch zu fangen gab, mussten alle mithelfen, um den Meeresschatz zu bergen. &lt;br /&gt;
Außerdem sind genügend günstige Wohnungen und Räumlichkeiten für Betriebe vorhanden. Die meisten wichtigen Dienstleistungen sind vertreten: Banken, ein Krankenhaus, Schulen, Geschäfte usw. Mit diesen Voraussetzungen ist es ideal einen Betrieb auf Heimaey zu gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umgebung ist sehr familienfreundlich, und es lässt sich hier sehr gut leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Investoren haben hier viele Möglichkeiten. Die Inseln besitzen einen wahren Reichtum: die Menschen, die Natur, das Vogelleben, die Fischerei, und vieles andere mehr. Die Inseln haben viel zu bieten, und sie sind auf jeden Fall sehr konkurrenzfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rentabilität und Wachstumsmöglichkeiten&#039;&#039;&#039; sind vor allem auf folgenden Gebieten zu erreichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:• Volle Verarbeitung der Fischereiprodukte&lt;br /&gt;
:• Tourismus&lt;br /&gt;
:• Computer und Informationstechnologien&lt;br /&gt;
:• Bildung und Berufsausbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verarbeitung der Fischereiprodukte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Zwei der größten Fischfabriken des Landes sind hier ansässig. Die Fanggründe sind in der Nähe, und es ist deshalb einfach, immer frische Produkte anzubieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tourismus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine einzigartige Natur bietet viele Möglichkeiten. Die Geschichte der Inseln und lebendiges Sportleben bieten die Möglichkeit, Kultur-und Gesundheitstourismus&lt;br /&gt;
anzubieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Computer und Informationstechnologien&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Meereskabel Cantat3, das Europa und die Vereinigten Staaten verbindet, bietet vielerlei Möglichkeiten im Bereich von Informationstechnologien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bildung und Berufsausbildung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Auf den Westmännerinseln kann man fast alles lernen, was das isländische Schulwesen anzubieten hat. Hier sind Grundschulen und eine weiterführende Schule. Mit Hilfe neuster Technologien ist es auch möglich, von hier aus im Fernstudium an Hochschulen zu studieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Westmännerinseln besitzen die Ressourcen, um den Konkurrenzkampf mit anderen Gemeinden oder Ländern aufzunehmen. Es ist deshalb sinnvoll Kapital, hier anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Büro für Aufbau und Innovationen steht Investoren zur Verfügung, wenn es um Kapital-und Investitionen geht. Nutzen Sie die Chance, und nehmen Sie mit uns Kontakt auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://heimaslod.is/index.php?title=Und_freizeit_sport&amp;diff=47413</id>
		<title>Und freizeit sport</title>
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		<updated>2009-08-30T12:48:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: end&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Insulaner sind auf ganz Island für ihr aktives Sportleben bekannt. Die wohl bekannteste und älteste Sportart ist das Seilschwingen, es wird vor allem in Skipshellar in der Nähe vom Hafen praktiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportler von den Westmännerinseln gehören seit langem zu den besten des Landes. Früher waren es vor allem Leichtathleten, in den letzten Jahren sind es unsere Spieler im Handball und Fußball, die Aufsehen erregen. Sie sind alle im IBV-Sportverein vereint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der IBV-Sportverein ist der bei weitem größte Verein auf der Insel, er kam zustande, als die beiden Vereine Þór und Týr sich vereinten. Keine vergleichbare Gemeinde hat vier Männer-und Frauen Mannschaften in der ersten Liga im Handball und Fußball. Die Jugendarbeit ist auch sehr intensiv, und jedes Jahr nehmen 20 Mannschaften an nationalen Wettkämpfen teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein organisiert zudem auch die nationale Feier auf den Inseln. Jährlich werden große Hand- und Fußballturniere veranstaltet, am bekanntesten ist das Shell-Turnier für 10-jährige Jungen, das immer im Juni stattfindet. Zu diesem Turnier kommen regelmäßig mehr als tausend Teilnehmer. Insgesamt kommen jedes Jahr über viertausend Jugendliche auf die Westmänner Inseln, um an Turnieren teilzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Sportarten gewinnen auch immer mehr an Beliebtheit. Der Turnverein Rán hat viele Mitglieder, ebenso der Schwimmverein und der Leichtathletikverein Óðinn. Seit ein paar Jahren gibt es auch eine Basketballmannschaft. Ægir ist ein Verein für behinderte Sportler. Der neueste Verein ist die Hockey-Mannschaft Jakarnir. Der Fußballverein KFS spielt in der dritten Liga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Golf wird hier das ganze Jahr auf einem einzigartigen 18 Loch Golfplatz gespielt. Vor zwei Jahren wurde der Golfplatz von der Zeitschrift „Golf Digest“ als einer der 200 besten in Europa gewählt. Der Golfclub veranstaltet jedes Jahr viele große Turniere. Für Kinder gibt es auch jährlich das Golfabenteuer, dann kommen Kinder aus verschiedenen Teilen des Landes hierher, um Golf zu lernen und zu spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Seeangelverein veranstaltet jedes Jahr einige Wettkämpfe. Ein Schachclub mit vielen Mitgliedern trifft sich ein mehrmals in der Woche. Die Pfadfinder sind seit vielen Jahren aktiv, ebenso der Rettungsverein. Für Motocross-Fans gibt es ein gutes Übungsgelände auf der neuen Lava, östlich vom Eldfell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://heimaslod.is/index.php?title=Das_schulwesen&amp;diff=47412</id>
		<title>Das schulwesen</title>
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		<updated>2009-08-30T12:47:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: end&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Grundschulen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort sind zwei Grundschulen. Barnaskóli Vestmannaeyja wurde gegründet im Jahre 1880 und Hamarsskóli im Herbst 1982. In beiden Schulen wird nach einem ehrgeizigen Plan gearbeitet, mit dem versucht wird, den Bedürfnissen aller Schüler nachzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Schulen haben Pläne entwickelt, bei denen individuelles Lernen im Mittelpunkt steht. Die Schulen sind computerisiert, und „Multimedia“ ist ein wichtiger Bestandteil beim Lernen der Schüler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schulen haben an verschiedenen bemerkenswerten Projekten teilgenommen. Internationale Projekte wie „Globe“ und „Comenius“ sind nur zwei Beispiele von vielen. Das „Olweus Projekt“ beispielsweise ist ein Projekt, an dem alle Angestellten der Schulen teilnehmen mit dem Ziel, das Mobbing in den Schulen zu bekämpfen und eine bessere Arbeitsmoral zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fachdienst der Schulen bietet psychologische Hilfe, Lernunterstützung, Spracherziehung, Lernberatung und vieles mehr an. Beide Schulen haben Abteilungsleiter, die für je vier Jahrgänge zuständig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kindergärten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Insel gibt es drei Kindergärten, die nach drei verschiedenen Ideologien arbeiten; Ideologie der Umwelt, Ideologie von Montessori, und Ideologie, die Kinder getrennt nach Geschlecht zu unterrichten. Im Angebot sind auch spezielle Hilfe, Beratung und Training. Ein Projekt arbeitet gezielt mit den besonderen Bedürfnissen von autistischen Kindern in Zusammenarbeit mit der zuständigen Behörde in Reykjavik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kunstschule&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Insel gibt es eine gut besuchte Musikschule mit dem Ziel, allgemeine Musiklehre zu unterrichten und das Musikleben zu fördern. Außerdem werden auch Malerei- und Theaterkurse angeboten. Die Kunstschule bereichert und verstärkt das Kulturleben der Insel. Sie hat einen multifunktionalen Saal, der für verschiedene Veranstaltungen verwendet werden kann, wie z.B. für Kunstausstellungen und Theateraufführungen. Zur Zeit gibt es dort eine sehr interessante Ausstellung, ein nordisches Co-Projekt, genannt “Stille Ø&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulprogramm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schulprogramm der Gemeindeverwaltung wird umstrukturiert; diese Arbeit begann im letztem Jahr. Das Hauptziel ist herauszufinden, wie man eine gute Schule besser macht. Die Gemeinde hat viel Ehrgeiz für die Schüler und legt großen Wert darauf gut ausgebildete Fachkräfte anzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Viska&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unterrichts-und Weiterbildungszentrum Viska veranstaltet verschiedene Kurse und Lehrgänge auf lokaler Ebene und als Fernstudium. Unter anderen sind im Angebot Bergsteigerkurse, Kochkurse, Literaturkurse, etc. und vielseitige Hochschulkurse. Die weiterführende Schule bietet auch verschiedene Lehrgänge an wie einen allgemeinen Lehrgang, Maschinenlehre, Abitur, Berufslehrgänge und vieles anderes. Die weiterführende Schule ist ein wichtiger Bestandteil der Gemeinde, da die meisten Schüler nach der Grundschule weiter lernen möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://heimaslod.is/index.php?title=Kultur_und_kunst&amp;diff=47411</id>
		<title>Kultur und kunst</title>
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		<updated>2009-08-30T12:41:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: end&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Mynd:Tjodhatid_DSCF0401.jpg|thumb|300px|Das Festival in Herjólfsdalur findet jeder Jahr seit 1874 statt]]&lt;br /&gt;
Das Kulturleben der Insel ist vor allem dadurch gekennzeichnet, dass die Insulaner auf den meisten Gebieten ihre Kultur ohne fremden Einfluss selber gestaltet haben. Wegen der Isolierung war es schwierig, hier Kunst und Kultur von außerhalb zu erleben. Dies betraf auch Vergnügungen und Unterhaltung. Das beste Beispiel ist die Nationalfeier auf den Westmännerinseln. Im Jahre 1874, als die Isländer nach Þingvellir gingen, um ihre neue Verfassung zu feiern, konnten die Insulaner wegen eines Unwetters nicht aufs Festland reisen, so feierten sie ihr eigenes Fest in Herjólfsdalur. Dieses Fest gibt es seitdem jedes Jahr, es ist das größte Freilichtfest auf Island, und alle sind herzlich willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Musik ist ein wichtiger Bestandteil der Kultur der Insulaner. Schon im Kindergarten lernen die Kinder die Lieder, die mit dem Inseln verbunden sind, alte Volkslieder wie auch auch Werke von den Einheimischen Oddgeir Kristjánsson, Ási í Bæ, und Árni úr Eyjum, um nur drei zu nennen. Wenn Menschen sich treffen, wird oft gesungen,  alle kennen die Lieder und auch die Texte dazu. Auf der Insel gibt es eine Musikschule, mehrere Chöre, ein Blasorchester sowie viele Musikgruppen mit Vertretern der jüngeren Generation. Nicht viele Ortschaften auf Island haben eine so reiche Musiktradition wie die Westmännerinseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Westmännerinseln gibt es eine zielstrebige Theatergruppe, die verschiedene Projekte veranstaltet und außerdem 2 bis 3 Aufführungen im Jahr zeigt. Im Sommer wird in Zusammenarbeit mit der Arbeitsschule ein gemeinsames Projekt durchgeführt, das Straßentheater, das dem Ort viel Leben verleiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Grundschulen gibt es auf der Insel, drei Kindergärten, eine Kunstschule und eine weiterführende Schule, wo außer herkömmlichen Fächern u.a. Handwerksausbildung und Maschinenlehre angeboten wird. Sowohl die Universität von Island hat hier eine Außenstelle als auch das staatliche Büro für Meereskunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gast der Inseln soll einmal gesagt haben, dass die Naturschönheit der Inseln so groß ist, dass die Einwohner es nicht nötig hätten, ihre eigenen Kunstwerke zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:Alda aldanna.JPG|thumb|200px|Alda aldanna &amp;quot;Die Jahrhundertwelle&amp;quot;  von Einar Jónsson östlich der Landeskirche .]]&lt;br /&gt;
Trotzdem gibt es viele Kunstwerke in der Stadt wie auch überall auf Heimaey.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt es Werke von bekannten Künstlern wie Ásmundur Sveinsson und Einar Jónsson und auch von weniger bekannten Künstlern. Im Jahre 1999 wurde hier das Projekt „Lava und Mensch“ gestartet. 23 skandinavische Künstler haben ihre Ideen in Steinen verwirklicht, die Kunstwerke kann man an verschiedenen Stellen auf der Insel sehen. Jedes Jahr gibt es viele Ausstellungen von heimischen Künstlern und Künstlern vom Festland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturkundemuseum ist wohl das bekannteste Museum und eines der besten auf Island - mit lebendigen Fischen und Meerestieren, ausgestopften Vögeln und einer einzigartigen Sammlung von Steinen. Im Museumsgebäude gibt es eine Bibliothek, ein Archiv, eine Sammlung von Photografien, ein Kunstmuseum, eine große Sammlung von Gemälden des Künstlers Johannes Kjarval und ein Heimatmuseum. Auf dem Skansgebiet ist das zweitälteste Haus der Insel, Landlyst. Das Haus wurde renoviert und beherbergt heute ein medizinisches Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://heimaslod.is/index.php?title=Ein_Paar_gute_Grunde;_warum_Man_die_Inseln_besuchen_sollte&amp;diff=47410</id>
		<title>Ein Paar gute Grunde; warum Man die Inseln besuchen sollte</title>
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		<updated>2009-08-30T12:37:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: end&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Mynd:Náttúrugripasafnið.jpg|thumb|200px|Das Naturkundemuseum]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Naturkundemuseum&#039;&#039;&#039; ist einzigartig auf Island: Fische und andere Meerestiere in Aquarien, eine große Vielfalt ausgestopfter Vögel, und eine der größten Sammlungen von Isländischen Steinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Skansgebiet&#039;&#039;&#039; befindet sich an der Hafeneinfahrt, wo die neue und alte Zeit aufeinander treffen. Hier ist deutlich zu sehen, wie die Lava im Ausbruch 1973 zum Stillstand kam. Eine norwegische Stabskirche, die einzige ihrer Art in Island, und ein kleines Haus &amp;quot;Landlyst&amp;quot;, das zweitälteste Haus der Insel, befinden sich auf diesem Gebiet. Das Haus &amp;quot;Landlyst&amp;quot; ist ein kleines medizinische Museum. Im Sommer ist hier ein kleines Café &amp;quot;Kaffi Skans&amp;quot; im Betrieb .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:Hraun_fra_heimakletti.jpg|thumb|200px|Das neue Lavagebiet von der Eldfell-Eruption in 1973]] &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spazieren Sie auf der neuen Lava&#039;&#039;&#039;, mehrere Meter über der alten Siedlung. Viele Wegweiser auf der neuen Lava weisen auf ehemalige Straßen und Häuser vor dem Ausbruch hin. Es ist zu empfehlen, einen Spaziergang durch das alte geothermisches Gebiet zu machen, in dem die Einwohner der Insel die Wärme der abkühlenden Lava zum Heizen ihrer Häuser nutzten, danach  in östliche Richtung nach Prestvík und Viðlagavík zu laufen und den Spaziergang in den Lava Garten &amp;quot;Gaujulundur&amp;quot;, einer Oase in der Lava, zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besuchen Sie den Golfplatz&#039;&#039;&#039;. Spielen Sie Golf auf dem Platz, der von der Zeitschrift Golf Digest als einer der 200 schönsten in Europa gewählt wurde. Manche Spieler sind so von der Schönheit angetan, dass sie vergessen, die kleinen weißen Bälle zu schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fahren Sie mit dem Boot rund um die Inseln&#039;&#039;&#039;. Die Bootsfahrt mit Reiseleitung dauert anderthalb Stunden. Wenn man Glück hat spielt der Reiseleiter auf seinem Saxofon oder seiner Trompete in einer der Höhlen, die besichtigt werden. Auf dieser Rundfahrt erlebt man das Vogelleben ganz nah, und manchmal ist es möglich Wale zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:Heimaklettur_sv_spm.jpg|thumb|200px|Heimaklettur: Der höchste Berg auf Heimaey]]  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Steigen Sie auf den Heimaklettur&#039;&#039;&#039;, den höchsten Berg der Inseln (283 m). Der Aufstieg dauert nicht sehr lang. An wenigen Stellen ist ein bisschen klettern notwendig, aber an  den schwierigsten Stellen sind Leitern angebracht. Die Aussicht vom Gipfel ist nach allen Richtungen einmalig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fahren Sie mit dem Auto auf Stórhöfði&#039;&#039;&#039;, den windigsten Ort auf Island, vielleicht sogar in ganz Europa. Im Jahr sind durchschnittlich nur vier Tage Windstille hier und die Windgeschwindigkeit kann bis zu 30m/sek erreichen. Von Stórhöfði aus hat man nach allen Richtungen eine wunderbare Aussicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwimmen Sie in der Schwimmhalle&#039;&#039;&#039;, eine der besten Meerwasser-Schwimmhallen des Landes. Anschließend kann man in die Sauna gehen, oder sich im Fitnessraum austoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Hafen&#039;&#039;&#039; ist eines der saubersten Hafengebiete auf Island und ist immer einen Rundgang oder Rundfahrt wert. Gewöhnlich sprüht hier das Leben und es lohnt sich vor allem die Friðarhöfn (&amp;quot;Friedenshafen&amp;quot;) anzuschauen, wenn die Fischer den Fang des Tages an Land bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:Landakirkja.jpg|thumb|200px|Landakirkja ist das älteste Gebäude auf den Westmännerinseln]] &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Landakirkja&#039;&#039;&#039; ist eine regionale Lutherische Kirche und das älteste Gebäude auf der Insel. Es ist ein altes und würdevolles Gotteshaus, in dem die Kanzel über dem Altar steht. Sonntags sind natürlich alle zum Gottesdienst willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besuchen Sie die Spuren des Türkennüberfalls&#039;&#039;&#039;: Ræningjatangi (Räuberlandzunge), Lyngfellisdalur, Prestasteinn (Priesterstein), Sængurkonusteinn (Stein der Gebärenden), Fiskhellar (Fischhöhle) und Hundraðmannahellir (Die Höhle der Hunderte). Sehr zu empfehlen ist die Theateraufführung über diese Ereignisse aus dem Jahr 1627.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genießen Sie das Leben in einem von vielen &#039;&#039;&#039;Restaurants&#039;&#039;&#039; des Ortes, wo normalerweise lokale Spezialitäten, wie geräucherter Papageientaucher oder frischer Fisch im Angebot sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://heimaslod.is/index.php?title=De:Hauptseite&amp;diff=47409</id>
		<title>De:Hauptseite</title>
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		<updated>2009-08-30T12:29:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: /* „Sie ragen aus dem Meer heraus...“ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== „Sie ragen aus dem Meer heraus...“ ==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Heimaey1309.jpg|thumb|200px|Heimaey im Herbst 2003.]]&lt;br /&gt;
Zu den Westmännerinseln gehören insgesamt fünfzehn Inseln und Felsen; eine Welt, in der Menschen, Vögel und Fische leben. Es ist ein Privileg für die Einwohner, in dieser wunderschönen Umgebung zu leben und ihre Kinder in Sicherheit und Frieden aufwachsen zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für viele sind die Inseln was ganz Besonderes, sie stehen einsam auf dem Meer, fernab von jeglichem Durchreiseverkehr. Wegen dieser „imaginären Ferne“ haben die Inseln etwas Zauberhaftes und Abenteuerliches an sich. Für diejenigen, die woanders leben, scheinen die Inseln sehr abgelegen zu sein. Aber die Reise zu den Inseln ist viel einfacher, als oft behauptet wird; und wenn man einmal hier ist, erlebt man eine schöne Umgebung und trifft Menschen, die keinen unberührt lassen. Die meisten, die einmal hier waren, kommen immer und immer wieder. Zum Beispiel sind viele Menschen, die eigentlich nur eine Fischfangsaison bleiben wollten, hier ansässig geworden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:20081004 loftmynd Eyjar 99 63a.JPG|thumb|200px|Heimaey im Herbst 2008.]]&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Inseln ist in vieler Hinsicht speziell und anders als die Geschichte anderer Inseln. Für viele Jahrzehnte waren die Inseln eines der wichtigsten Fischereigebiete Islands, und es wurde hier ein großer Teil der nationalen Exporteinnahmen erwirtschaftet.  Der Fischfang ist immer noch ein wichtiger Bestandteil, aber technische Fortschritte haben dazu geführt, dass heute die Fischereiindustrie mit großer Konkurrenz auf ausländischen Märkten rechnen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:IMG 3155.jpg|thumb| 200 px|Heimaey im Sommer 2006]]&lt;br /&gt;
Die Fischerei wird immer bedeutend für die Westmännerinseln sein, und sie ist weiterhin ein wesentlicher Bestandteil des Lebens der Menschen auf der Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute stehen die Inseln an einem Wendepunkt. Es müssen Arbeitsplätze in anderen Zweigen gefunden werden, um damit eine Vielfalt des Arbeitslebens zu schaffen. Auf den Westmännerinseln gibt es viele Möglichkeiten für diejenigen, die Betriebe gründen wollen- tüchtige Menschen, kurze Entfernungen und familienfreundliche Umgebung für junge Familien und heranwachsende Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Touristen besuchen jedes Jahr die Inseln, vor allem im&lt;br /&gt;
Sommer. Der Tourismus ist ein viel versprechender und wachsender Zweig, und die Inseln haben alle Möglichkeiten noch mehr Reisende zu empfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[„Begleite mich nach Vestmannaeyjar“|„Begleite mich zu den Westmännerinseln“]]&lt;br /&gt;
*[[Ein Paar gute Grunde; warum Man die Inseln besuchen sollte|Ein Paar gute Gründe, warum man die Inseln besuchen sollte]]&lt;br /&gt;
*[[Kultur und kunst|Kultur und Kunst]]&lt;br /&gt;
*[[Das schulwesen|Das Schulwesen]]&lt;br /&gt;
*[[Und freizeit sport|Sport und Freizeit]]&lt;br /&gt;
*[[Investieren auf den Vestmännerinseln|Investieren auf den Westmännerinseln]]&lt;br /&gt;
*[[Institut für forschung und wissenchaf|Institut für Forschung und Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Der hafen|Der Hafen]]&lt;br /&gt;
*[[Incentive reisen, konferenzen und tagungen|Konferenzen, Tagungen und Anlässe]]&lt;br /&gt;
*[[Fliegen vom flugplatz Bakki|Fliegen vom Flugplatz Bakki]]&lt;br /&gt;
*[[Ereignisse]]&lt;br /&gt;
*[[Der Weg der türkische Invasion|Auf den Spuren des Türkenüberfalls]]&lt;br /&gt;
*[[Surtsey- der Vulkanausbruch 1963-1967]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://heimaslod.is/index.php?title=%E2%80%9EBegleite_mich_nach_Vestmannaeyjar%E2%80%9C&amp;diff=47408</id>
		<title>„Begleite mich nach Vestmannaeyjar“</title>
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		<updated>2009-08-30T12:28:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Mynd:DSCF4604.jpg|thumb|300px|right|Vestmannaeyjar, Iceland.]]&lt;br /&gt;
Die Westmännerinseln sind einer der Orte in Island, die man erleben muss. Die Inseln sind einzigartig, was Natur und Wildtiere, besonders Vögel, angeht. Sie zählen in geologischer und geschichtlicher Hinsicht zu den unverwechselbaren Orten auf Island. Die Inseln befinden sich auf einem jungen, aber aktiven submarinen Vulkangebiet, und die meisten entstanden in Ausbrüchen vor 10- bis 20.000 Jahren. Die jüngste Vulkaninsel ist Surtsey, südlich von Heimaey, und diese entstand bei einem Ausbruch in den Jahren 1963-1967. Noch berühmter war der Ausbruch auf der Insel Heimaey, der größten und einzig bewohnten Insel der Inselgruppe. Er begann am 23.Januar 1973 und währte 5 Monate. In dem Ausbruch entstand der Vulkan Eldfell (&amp;quot;Feuerberg&amp;quot;), die Insel vergrößerte sich um 2,3 Quadratkilometer. Lava und Asche zerstörten mehr als 300 Häuser. Der Schauplatz des Ausbruchs ist heute einer der Attraktionen der Inseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reise zu den Westmännerinseln ist nicht schwieriger und kostspieliger als zu anderen Gebieten in Island. Bei der Reise muss man sich nur darüber im Klaren sein, dass es besser ist, den Flug oder die Fahrt mit der Fähre im Voraus zu buchen. Die Überfahrt dauert nicht länger und ist nicht schwieriger als andere Reisen auf Island. Der Flug von Reykjavik dauert 20 Minuten, der Flug von Bakki 6 Minuten, und die Überfahrt mit der Autofähre knapp 3 Stunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Heimaey nur gut 13 Quadratkilometer groß ist, ist das Leben und die Natur so zauberhaft, dass man hier viele Tage verbringen kann, ohne alles zu erleben, was die Inseln zu bieten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besucher kommen seit eh und je auf die Insel, aber der Tourismus ist hier ein relativ junger Zweig. Nach dem Ausbruch 1973, kamen Reisende aus der ganzen Welt zu den Westmännerinseln, um die Verwüstung der Insel Heimaey mit eigenen Augen zu sehen. Heute sind der neue Vulkan und die Lava einfach ein Teil der überwältigenden Landschaft, denn es gibt vieles andere, was die Inseln zu bieten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere berühmte Attraktionen sind zum Beispiel der 18-Loch Golfplatz, welcher einer der besten Golfplätze des Landes ist, Tiefseefischen, Vogel- und Walbeobachtungen und großartige Möglichkeiten zum Wandern: in den Bergen, an der Küste entlang, oder über die Lava. Neben diesen Attraktionen stehen folgende Angebote zur Verfügung: Bus-und Bootsfahrten, Museen, welche die Geschichte der Menschen und Tiere auf der Insel präsentieren, ein Schwimmbad und Fitness- Center. Die Insel bietet erstklassige Übernachtungsmöglichkeiten für jedermann sowie gute Restaurants, Cafés  und Pubs. Die Natur, die Museen, das Leben, die Restaurants und Lokale und vieles mehr sind auf jeden Fall genügend Gründe für einen Tagesausflug zu oder längeren Aufenthalt  auf den Westmännerinseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://heimaslod.is/index.php?title=%E2%80%9EBegleite_mich_nach_Vestmannaeyjar%E2%80%9C&amp;diff=47407</id>
		<title>„Begleite mich nach Vestmannaeyjar“</title>
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		<updated>2009-08-30T12:27:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Mynd:DSCF4604.jpg|thumb|300px|right|Vestmannaeyjar, Iceland.]]&lt;br /&gt;
Die Westmännerinseln sind einer der Orte in Island, die man erleben muss. Die Inseln sind einzigartig, was Natur und Wildtiere, besonders Vögel, angeht. Sie zählen in geologischer und geschichtlicher Hinsicht zu den unverwechselbaren Orten auf Island. Die Inseln befinden sich auf einem jungen, aber aktiven submarinen Vulkangebiet, und die meisten entstanden in Ausbrüchen vor 10- bis 20.000 Jahren. Die jüngste Vulkaninsel ist Surtsey, südlich von Heimaey, und diese entstand bei einem Ausbruch in den Jahren 1963-1967. Noch berühmter war der Ausbruch auf der Insel Heimaey, der größten und einzig bewohnten Insel der Inselgruppe. Er begann am 23.Januar 1973 und währte 5 Monate. In dem Ausbruch entstand der Vulkan Eldfell (&amp;quot;Feuerberg&amp;quot;), die Insel vergrößerte sich um 2,3 Quadratkilometer. Lava und Asche zerstörten mehr als 300 Häuser. Der Schauplatz des Ausbruchs ist heute einer der Attraktionen der Inseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reise zu den Westmänner Inseln ist nicht schwieriger und kostspieliger als zu anderen Gebieten in Island. Bei der Reise muss man sich nur darüber im Klaren sein, dass es besser ist, den Flug oder die Fahrt mit der Fähre im Voraus zu buchen. Die Überfahrt dauert nicht länger und ist nicht schwieriger als andere Reisen auf Island. Der Flug von Reykjavik dauert 20 Minuten, der Flug von Bakki 6 Minuten, und die Überfahrt mit der Autofähre knapp 3 Stunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Heimaey nur gut 13 Quadratkilometer groß ist, ist das Leben und die Natur so zauberhaft, dass man hier viele Tage verbringen kann, ohne alles zu erleben, was die Inseln zu bieten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besucher kommen seit eh und je auf die Insel, aber der Tourismus ist hier ein relativ junger Zweig. Nach dem Ausbruch 1973, kamen Reisende aus der ganzen Welt zu den Westmännerinseln, um die Verwüstung der Insel Heimaey mit eigenen Augen zu sehen. Heute sind der neue Vulkan und die Lava einfach ein Teil der überwältigenden Landschaft, denn es gibt vieles andere, was die Inseln zu bieten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere berühmte Attraktionen sind zum Beispiel der 18-Loch Golfplatz, welcher einer der besten Golfplätze des Landes ist, Tiefseefischen, Vogel- und Walbeobachtungen und großartige Möglichkeiten zum Wandern: in den Bergen, an der Küste entlang, oder über die Lava. Neben diesen Attraktionen stehen folgende Angebote zur Verfügung: Bus-und Bootsfahrten, Museen, welche die Geschichte der Menschen und Tiere auf der Insel präsentieren, ein Schwimmbad und Fitness- Center. Die Insel bietet erstklassige Übernachtungsmöglichkeiten für jedermann sowie gute Restaurants, Cafés  und Pubs. Die Natur, die Museen, das Leben, die Restaurants und Lokale und vieles mehr sind auf jeden Fall genügend Gründe für einen Tagesausflug zu oder längeren Aufenthalt  auf den Westmännerinseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://heimaslod.is/index.php?title=De:Hauptseite&amp;diff=47406</id>
		<title>De:Hauptseite</title>
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		<updated>2009-08-30T12:18:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: /* „Sie ragen aus dem Meer heraus...“ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== „Sie ragen aus dem Meer heraus...“ ==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Heimaey1309.jpg|thumb|200px|Heimaey im Herbst 2003.]]&lt;br /&gt;
Zu den Westmännerinseln gehören insgesamt fünfzehn Inseln und Felsen; eine Welt, in der Menschen, Vögel und Fische leben. Es ist ein Privileg für die Einwohner, in dieser wunderschönen Umgebung zu leben und ihre Kinder in Sicherheit und Frieden aufwachsen zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für viele sind die Inseln was ganz Besonderes, sie stehen einsam auf dem Meer, fernab von jeglichem Durchreiseverkehr. Wegen dieser „imaginären Ferne“ haben die Inseln etwas Zauberhaftes und Abenteuerliches an sich. Für diejenigen, die woanders leben, scheinen die Inseln sehr abgelegen zu sein. Aber die Reise zu den Inseln ist viel einfacher, als oft behauptet wird; und wenn man einmal hier ist, erlebt man eine schöne Umgebung und trifft Menschen, die keinen unberührt lassen. Die meisten, die einmal hier waren, kommen immer und immer wieder. Zum Beispiel sind viele Menschen, die eigentlich nur eine Fischfangsaison bleiben wollten, hier ansässig geworden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:20081004 loftmynd Eyjar 99 63a.JPG|thumb|200px|Heimaey im Herbst 2008.]]&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Inseln ist in vieler Hinsicht speziell und anders als die Geschichte anderer Inseln. Für viele Jahrzehnte waren die Inseln eines der wichtigsten Fischereigebiete Islands, und es wurde hier ein großer Teil der nationalen Exporteinnahmen erwirtschaftet.  Der Fischfang ist immer noch ein wichtiger Bestandteil, aber technische Fortschritte haben dazu geführt, dass heute die Fischereiindustrie mit großer Konkurrenz auf ausländischen Märkten rechnen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:IMG 3155.jpg|thumb| 200 px|Heimaey im Sommer 2006]]&lt;br /&gt;
Die Fischerei wird immer bedeutend für die Westmännerinseln sein, und sie ist weiterhin ein wesentlicher Bestandteil des Lebens der Menschen auf der Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute stehen die Inseln an einem Wendepunkt. Es müssen Arbeitsplätze in anderen Zweigen gefunden werden, um damit eine Vielfalt des Arbeitslebens zu schaffen. Auf den Westmännerinseln gibt es viele Möglichkeiten für diejenigen, die Betriebe gründen wollen- tüchtige Menschen, kurze Entfernungen und familienfreundliche Umgebung für junge Familien und heranwachsende Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Touristen besuchen jedes Jahr die Inseln, vor allem im&lt;br /&gt;
Sommer. Der Tourismus ist ein viel versprechender und wachsender Zweig, und die Inseln haben alle Möglichkeiten noch mehr Reisende zu empfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[„Begleite mich nach Vestmannaeyjar“|„Begleite mich zu den Westmänner Inseln“]]&lt;br /&gt;
*[[Ein Paar gute Grunde; warum Man die Inseln besuchen sollte|Ein Paar gute Gründe, warum man die Inseln besuchen sollte]]&lt;br /&gt;
*[[Kultur und kunst|Kultur und Kunst]]&lt;br /&gt;
*[[Das schulwesen|Das Schulwesen]]&lt;br /&gt;
*[[Und freizeit sport|Sport und Freizeit]]&lt;br /&gt;
*[[Investieren auf den Vestmännerinseln|Investieren auf den Westmänner Inseln]]&lt;br /&gt;
*[[Institut für forschung und wissenchaf|Institut für Forschung und Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Der hafen|Der Hafen]]&lt;br /&gt;
*[[Incentive reisen, konferenzen und tagungen|Konferenzen, Tagungen und Anlässe]]&lt;br /&gt;
*[[Fliegen vom flugplatz Bakki|Fliegen vom Flugplatz Bakki]]&lt;br /&gt;
*[[Ereignisse]]&lt;br /&gt;
*[[Der Weg der türkische Invasion|Auf den Spuren des Türkenüberfalls]]&lt;br /&gt;
*[[Surtsey- der Vulkanausbruch 1963-1967]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://heimaslod.is/index.php?title=Ein_Paar_gute_Grunde;_warum_Man_die_Inseln_besuchen_sollte&amp;diff=47127</id>
		<title>Ein Paar gute Grunde; warum Man die Inseln besuchen sollte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://heimaslod.is/index.php?title=Ein_Paar_gute_Grunde;_warum_Man_die_Inseln_besuchen_sollte&amp;diff=47127"/>
		<updated>2009-08-25T12:50:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Mynd:Náttúrugripasafnið.jpg|thumb|200px|Das Naturkundemuseum]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Naturkundemuseum&#039;&#039;&#039; ist einzigartig auf Island: Fische und andere Meerestiere in Aquarien, eine große Vielfalt ausgestopfter Vögel, und eine der größten Sammlungen von Isländischen Steinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Skansgebiet&#039;&#039;&#039; befindet sich an der Hafeneinfahrt, wo die neue und alte Zeit aufeinander treffen. Hier ist deutlich zu sehen, wie die Lava im Ausbruch 1973 zum Stillstand kam. Eine norwegische Stabskirche, die einzige von ihrer Art in Island, und ein kleines Haus &amp;quot;Landlyst&amp;quot;, das zweitälteste Haus der Insel, befinden sich auf diesem Gebiet. Das Haus &amp;quot;Landlyst&amp;quot; ist ein kleines medizinische Museum. Im Sommer ist hier ein kleines Café &amp;quot;Kaffi Skans&amp;quot; im Betrieb .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:Hraun_fra_heimakletti.jpg|thumb|200px|Das neue Lavagebiet von der Eldfell-Eruption in 1973]] &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spazieren Sie auf der neuen Lava&#039;&#039;&#039;, mehrere Meter über der alten Siedlung. Viele Wegweiser auf der neuen Lava weisen auf ehemalige Straßen und Häuser vor dem Ausbruch hin. Es ist zu empfehlen, einen Spaziergang durch das alte geothermisches Gebiet zu machen, in dem die Einwohner der Insel die Wärme der abkühlenden Lava zum Heizen ihrer Häuser nutzten, danach  in östliche Richtung nach Prestvík und Viðlagavík zu laufen, und den Spaziergang in den Lava Garten &amp;quot;Gaujulundur&amp;quot;, einer Oase in der Lava, zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besuchen Sie den Golfplatz&#039;&#039;&#039;. Spielen Sie Golf auf dem Platz, der von der Zeitschrift Golf Digest als einer der 200 schönsten in Europa gewählt wurde. Manche Spieler sind so von der Schönheit angetan, dass sie vergessen, die kleinen weißen Bälle zu schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fahren Sie mit dem Boot rund um die Inseln&#039;&#039;&#039;. Die Bootsfahrt mit Reiseleitung dauert anderthalb Stunden. Wenn man Glück hat spielt der Reiseleiter auf seinem Saxofon oder seiner Trompete in einer der Höhlen, die besichtigt werden. Auf dieser Rundfahrt erlebt man das Vogelleben ganz nah, und manchmal ist es möglich Wale zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:Heimaklettur_sv_spm.jpg|thumb|200px|Heimaklettur: Der höchste Berg auf Heimaey]]  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Steigen Sie auf den Heimaklettur&#039;&#039;&#039;, den höchsten Berg der Inseln (283 m). Der Aufstieg dauert nicht sehr lang. An wenigen Stellen ist ein bisschen klettern notwendig, aber an  den schwierigsten Stellen sind Leitern angebracht. Die Aussicht vom Gipfel ist nach allen Richtungen einmalig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fahren Sie mit dem Auto auf Stórhöfði&#039;&#039;&#039;, den windigsten Ort auf Island, vielleicht sogar in ganz Europa. Im Jahr sind durchschnittlich nur vier Tage Windstille hier und die Windgeschwindigkeit kann bis zu 30m/sek erreichen. Von Stórhöfði aus hat man nach allen Richtungen eine wunderbare Aussicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwimmen Sie in der Schwimmhalle&#039;&#039;&#039;, eine der besten Meerwasser-Schwimmhallen des Landes. Anschließend kann man in die Sauna gehen, oder sich im Fitnessraum austoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Hafen&#039;&#039;&#039; ist eines der saubersten Hafengebiete auf Island und ist immer einen Rundgang oder Rundfahrt wert. Gewöhnlich sprüht hier das Leben und es lohnt sich vor allem die Friðarhöfn (&amp;quot;Friedenshafen&amp;quot;) anzuschauen, wenn die Fischer den Fang des Tages an Land bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:Landakirkja.jpg|thumb|200px|Landakirkja ist das älteste Gebäude auf den Westmänner Inseln]] &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Landakirkja&#039;&#039;&#039; ist eine regionale Lutherische Kirche und das älteste Gebäude auf der Insel. Es ist ein altes und würdevolles Gotteshaus, in dem die Kanzel über dem Altar ist. Sonntags sind natürlich alle zum Gottesdienst willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besuchen Sie die Spuren des Türkennüberfalls&#039;&#039;&#039;: Ræningjatangi (Räuber Landzunge), Lyngfellisdalur, Prestasteinn (Priesterstein), Sængurkonusteinn (Stein der Gebärenden), Fiskhellar (Fisch Höhle) und Hundraðmannahellir (Die Höhle der Hunderten). Sehr zu empfehlen ist die Theateraufführung über diese Ereignisse im Jahr 1627.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genießen Sie das Leben in einem von vielen &#039;&#039;&#039;Restaurants&#039;&#039;&#039; des Ortes, wo normalerweise lokale Spezialitäten, wie geräucherter Papageientaucher oder frischer Fisch im Angebot sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://heimaslod.is/index.php?title=Ein_Paar_gute_Grunde;_warum_Man_die_Inseln_besuchen_sollte&amp;diff=47126</id>
		<title>Ein Paar gute Grunde; warum Man die Inseln besuchen sollte</title>
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		<updated>2009-08-25T12:41:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Mynd:Náttúrugripasafnið.jpg|thumb|200px|Das Naturkundemuseum]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Naturkundemuseum&#039;&#039;&#039; ist einzigartig auf Island: Fische und andere Meerestiere in Aquarien, eine große Vielfalt ausgestopfter Vögel, und eine der größten Sammlungen von Isländischen Steinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Skansgebiet&#039;&#039;&#039; befindet sich an der Hafeneinfahrt, wo die neue und alte Zeit aufeinander treffen, ist deutlich zu sehen, wie die Lava im Ausbruch 1973 zum Stillstand kam. Hier ist eine norwegische Stabskirche, welche ist die einzige von ihrer Art in Island, und ein kleines Haus &amp;quot;Landlyst&amp;quot;, welches ist das zweitälteste Haus der Insel und ist ein kleines medizinische Museum heute. Im Sommer ist hier ein kleines Café im Betrieb, Kaffi Skans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:Hraun_fra_heimakletti.jpg|thumb|200px|Das neue Lavagebiet von der Eldfell-Eruption in 1973]] &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spazieren Sie auf der neuen Lava&#039;&#039;&#039;, mehrere Meter über der alten Siedlung. Viele Wegweiser auf der neuen Lava weisen auf ehemalige Straßen und Häuser vor dem Ausbruch hin. Es ist zu empfehlen, einen Spaziergang durch das alte geothermisches Gebiet zu machen, in dem die Einwohner der Insel die Wärme der abkühlenden Lava zum Heizen ihrer Häuser nutzten, dann in östliche Richtung nach Prestvík und Viðlagavík zu laufen, und den Spaziergang in den Lava Garten &amp;quot;Gaujulundur&amp;quot;, einer Oase in der Lava, zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besuchen Sie den Golfplatz&#039;&#039;&#039;. Spielen Sie Golf auf dem Platz, der von der Zeitschrift Golf Digest als einer der 200 schönsten in Europa gewählt wurde. Manche Spieler sind so von der Schönheit angetan, dass sie vergessen, die kleinen weißen Bälle zu schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fahren Sie mit dem Boot rund um die Inseln&#039;&#039;&#039;. Die Bootsfahrt mit Reiseleitung dauert anderthalb Stunden. Wenn man Glück hat spielt der Reiseleiter auf seinem Saxofon oder seiner Trompete in einer der Höhlen, die besichtigt werden. Das&lt;br /&gt;
Vogelleben kann man ganz nah erleben, und Wale sind auch manchmal zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:Heimaklettur_sv_spm.jpg|thumb|200px|Heimaklettur: Der höchste Berg auf Heimaey]]  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Steigen Sie auf den Heimaklettur&#039;&#039;&#039;, den höchsten Berg der Inseln (283 m). Der Aufstieg dauert nicht lange. An wenigen Stellen ist ein bisschen klettern notwendig, aber an  den schwierigsten Stellen sind Leitern angebracht worden. Die Aussicht vom Gipfel ist nach allen Richtungen einmalig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fahren Sie mit dem Auto auf Stórhöfði&#039;&#039;&#039;, den windigsten Ort auf Island, vielleicht sogar in ganz Europa. Im Jahr sind durchschnittlich nur vier Tage Windstille und die Windgeschwindigkeit kann bis zu 30m/sek erreichen. Von Stórhöfði aus hat man nach allen Richtungen eine wunderbare Aussicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwimmen in der Schwimmhalle&#039;&#039;&#039;, eine der besten Meerwasser-Schwimmhallen des Landes. Anschließend kann man in die Sauna gehen, oder sich im Fitnessraum austoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Hafen&#039;&#039;&#039; ist eines der saubersten Hafengebiete auf Island und ist immer einen Rundgang oder Rundfahrt wert. Gewöhnlich sprüht hier das Leben und es lohnt sich vor allem die Friðarhöfn (&amp;quot;Friedenshafen&amp;quot;) anzuschauen, wenn die Fischer den Fang des Tages an Land bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:Landakirkja.jpg|thumb|200px|Landakirkja ist das älteste Gebäude auf den Westmänner Inseln]] &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Landakirkja&#039;&#039;&#039; ist eine regionale Lutherische Kirche und das älteste Gebäude auf der Insel. Es ist ein altes und würdevolles Gotteshaus, in dem die Kanzel über dem Altar ist. Sonntags sind natürlich alle zum Gottesdienst willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besuchen Sie die Spuren des Türkennüberfalls&#039;&#039;&#039;: Ræningjatangi (Räuber Landzunge), Lyngfellisdalur, Prestasteinn (Priesterstein), Sængurkonusteinn (Stein der Gebärenden), Fiskhellar (Fisch Höhle) und Hundraðmannahellir (Die Höhle der Hunderten). Sehr zu empfehlen ist die Theateraufführung über diese Ereignisse im Jahr 1627.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genießen Sie das Leben in einem von vielen &#039;&#039;&#039;Restaurants&#039;&#039;&#039; des Ortes, wo normalerweise lokale Spezialitäten, wie geräucherter Papageientaucher oder frischer Fisch im Angebot sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://heimaslod.is/index.php?title=%E2%80%9EBegleite_mich_nach_Vestmannaeyjar%E2%80%9C&amp;diff=46916</id>
		<title>„Begleite mich nach Vestmannaeyjar“</title>
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		<updated>2009-08-23T11:24:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Mynd:DSCF4604.jpg|thumb|300px|right|Vestmannaeyjar, Iceland.]]&lt;br /&gt;
Die Westmänner Inseln sind einer der Orte auf Island, die man erleben muss. Die Inseln sind einzigartig, was Natur und Wildtiere, besonders Vögel, angeht. Sie zählen in geologischer und geschichtlicher Hinsicht zu den unverwechselbaren Orten auf Island. Die Inseln befinden sich auf einem jungen, aber aktiven submarinen Vulkangebiet und die meisten entstanden in Ausbrüchen vor 10-20.000 Jahren. Die jüngste Vulkaninsel ist Surtsey, südlich von Heimaey, und sie entstand in einem Ausbruch in den Jahren 1963-1967. Noch berühmter war der Ausbruch auf der Insel Heimaey, der größten und einzig bewohnten Insel der Inselgruppe. Er begann am 23.Januar 1973 und währte 5 Monate. In dem Ausbruch entstand der Vulkan Eldfell (&amp;quot;Feuerberg&amp;quot;), die Insel vergrößerte sich um 2,3 Quadratkilometer. Lava und Asche zerstörten mehr als 300 Häuser. Der Schauplatz des Ausbruchs ist heute einer der Attraktionen der Inseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reise zu den Westmänner Inseln ist nicht schwieriger und kostspieliger als zu anderen Gebieten in Island. Bei der Reise muss man sich nur im Klaren sein, dass es besser ist, den Flug oder die Fahrt mit der Fähre im voraus zu buchen. Die Überfahrt dauert nicht länger, und ist nicht schwieriger als andere Reisen auf Island. Der Flug von Reykjavik dauert 20 Minuten, der Flug von Bakki 6 Minuten, und die Überfahrt mit der Autofähre knapp 3 Stunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Heimaey nur gut 13 Quadratkilometer groß ist, ist das Leben und die Natur so zauberhaft, dass man hier viele Tage verbringen kann, ohne alles zu erleben, was die Inseln zu bieten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besucher auf der Insel kommen seit eh und je, aber der Tourismus ist ein relative junger Zweig hier.&lt;br /&gt;
Nach dem Ausbruch 1973, kamen Reisende aus der ganzen Welt zu den Westmänner Inseln, um die Verwüstung der Insel Heimaey mit eigenen Augen zu sehen. Heute sind der neue Vulkan und die Lava einfach ein Teil der überwältigenden Umgebung der Inseln, denn es gibt vieles andere, was die Inseln zu bieten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere berühmte Attraktionen sind zum Beispiel der 18-Loch Golfplatz, welcher einer der besten Golfplätze des Landes ist, Tiefseefischen, Vogel- und Walbeobachtungen und großartige Möglichkeiten zum Wandern: in den Bergen, an der Küste entlang, oder über die Lava. Neben diesen Attraktionen stehen folgende Angebote zur Verfügung, wie: Bus-und Bootsfahrten, Museen, welche die Geschichte der Menschen und Tiere auf der Insel präsentieren, ein Schwimmbad und Fitness- Center. Die Insel bietet erstklassige Übernachtungsmöglichkeiten für jedermann sowie gute Restaurants, Kaffeehaus und Pubs. &lt;br /&gt;
Die Natur, die Museen, das Leben, die Restaurants und Lokale und vieles mehr, sind auf jeden Fall genügend Gründe für einen Tagesausflug oder längeren Aufenthalt zu und auf den Westmännerinseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://heimaslod.is/index.php?title=Der_Weg_der_t%C3%BCrkische_Invasion&amp;diff=46896</id>
		<title>Der Weg der türkische Invasion</title>
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		<updated>2009-08-21T15:33:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: /* Skansinn */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
Der Türkenüberfall im Jahr 1627&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Stein der Gebärenden==&lt;br /&gt;
Die Geschichte lautet, das zwei Piraten eine schwangere Frau jagten, welche kurz vor der Geburt ihres Kindes stand. Sie versuchte sich hinter dem Stein &amp;quot;Sængurkonusteinn&amp;quot; zu verstecken. Die Piraten fanden sie nachdem sie ihr Kind das Leben schenkte. Ein Pirat wollte das Neugeborene und seine Mutter töten, aber der andere Pirat war dagegen. Er entschied, das beide am Leben bleiben und er schnitt ein Stück von seinen Umhang ab und gab es der Frau, damit sie das Kind einwickeln konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahre nach dem Türkenüberfall wurde Helgafell zur Überwachung zwischen Frühjahr und Herbst benutzt, um die einfahrenden Schiffe zu kontrollieren. Mitte des 18. Jahrhunderts wurde Helgafell wieder zur Überwachung von Schiffen benutzt, aber in Verbindung mit der Armee von Kapitän Kohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Statue von Türken-Gudda==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Gudda1.JPG|thumb|200px|right|Die Statue von Türken-Gudda.]]&lt;br /&gt;
Guðrún Símonardóttir lebte mit ihren Ehemann Eyjólfur Sölmundarson in Stakagerði. Sie wurde verschleppt und verkauft als Sklavin mit ihrem Sohn Sölmundur in Algerien. Nach 10 Jahre in Sklaverei, sie wurde wie andere Isländer frei gekauft. Ihr Sohn Sölmundur wurde nicht befreit und blieb in Algerien. Ihr langer Weg führte sie nach Kopenhagen, wo sie Hallgrímur Pétursson kennen lernte. Er studierte in der Zeit in Kopenhagen und er hatte den Auftrag, Isländer in ihrem Glauben und in der isländischen Sprache zu unterweisen, die 1627 beim Türkenüberfall verschleppt wurden und in muslimischen Ländern versklavt wurden. Beide kehrten als Paar nach Island zurück und sie heirateten im Jahr 1638. Ihr ersten gemeinsames Kind, erhielt den Namen Eyjólfur, nach Guðríður’s ersten Ehemann, welcher im Jahr 1636 ertrank. Der Spitzname von Guðrún war Tyrkja-Gudda. Sie und ihr zweiter Ehemann Hallgrimur lebten nie auf den Westmänner Inseln sondern in Saurbær in Hvalfjarðarströnd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Skansinn==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Skanssvæði.jpg|thumb|150px|Das Gebiet von Skansinn]]&lt;br /&gt;
Im 15. Jahrhundert wurde in diesem Gebiet eine Festung errichtet. Skansinn wurde mit Steinen und Torf erhöht. Während des Türkenüberfalls in 1627 war dort eine Kanone, die vor Angriffen schützen sollte. The Piraten wussten dies und entschieden sich in Richtung Süden von Heimaey zu segeln und gingen an Land bei Ræningjatangi (Die Piratenbucht). Innerhalb der Festung stand Dönskuhúsin (Das Dänische Haus), in dem die Geschäftsmänner und die Obrigkeiten von den Westmänner Inseln lebten. In diesem Haus sperrten die Piraten alle Gefangenen bis zum Abtransport ein. Die Leute, die für die Piraten wertlos waren, wurden lebendig in ihren Häuser verbrannt. Im Sommer 1627 wurden 242 Menschen von den Westmänner Inseln als Sklaven verkauft und rund 36 wurden ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ofanleiti==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Ofanleiti 001.jpg|thumb|150px|right|Ofanleiti im Jahre 2005]]&lt;br /&gt;
In den Westmänner Inseln existierten zwei Pfarrhäuser. Das eine Pfarrhaus war in Kirkjubær, welches von der Lava in 1973 verschüttet wurde. Und das andere Pfarrhaus war in Ofanleiti. Während des Türkenangriffs war Ólafur Egilsson der Pfarrer in Ofanleiti. Eine Gruppe von Piraten nahm ihn und seine Frau Ástríður Þorsteindóttir, die zu der Zeit hochschwanger war, gefangen. Sie gebar ihren Sohn auf dem Piratenschiff auf dem Weg nach Algerien. Nach einiger Zeit nachdem die gefangenen Isländer auf dem Sklavenmarkt verkauft wurden, wurde der Pfarrer Ólafur zum Treffen mit dem König Kristján IV von Dänemark versandt, um zu versuchen Lösegeld für die Isländer zu sammeln. Aber es war sehr schwierig Geld zu sammeln und nur 27 Isländer kehrten im Frühjahr 1637 in ihre Heimat zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ræningjatangi (Die Piratenbucht)==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Ræningjatangi.jpg|thumb|175px|Ræningjatangi.]]&lt;br /&gt;
Im Sommer 1627 drang eine Gruppe von Piraten in Island ein. Sie nahmen einige Isländer in Grindavik gefangen und segelten weiter zu den Ostfjorden. Von dort aus segelten die Südküste zurück und am 16. Juli kamen drei Piratenschiffe zu den Westmänner Inseln. Da der Hafen gut beschützt war, segelten sie and der Küste Richtung Süden von Heimaey weiter. An dem Ort, der später den Namen &amp;quot;Die Piratenbucht&amp;quot; erhielt, wurden ein paar Piraten an Land geschickt. Der Geschäftsmann Lauritz Bagge, folgte den Schiffen mit seinen Pferd an Land. Als er sah, das Piraten an Land gingen, schoss er auf sie. Aber die Piraten erwiderten nur mit Brüllen und Rufen. Er kehrte schnell zur Stadt zurück und flieh mit einen Boot zum Festland. Die Piraten kamen von der Hauptstadt Algier aus Algerien in Afrika. Während der Zeit war Algerien unter der Herrschaft des Türkischen Sultan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lyngfellisdalur (Lyngfell Tal)==&lt;br /&gt;
Nachdem die Piraten an Land kamen, teilten sie sich in drei Gruppen. Die eine Gruppe nahmen sie Ofanleiti und die Bauernhöfe in der Umgebung vor. Die andere Gruppe gingen Richtung Osten zum Helgafell und Kirkjbær Gebiet. Die dritte Gruppe ging direkt zu den Häusern am Hafen und nahmen alle Menschen mit.  Einige Menschen versuchten zu fliehen, meistens in Höhlen und in steilen Klippen, wo es für die Piraten schwierig war sie zu finden und gefangen zunehmen. Zum Beispiel versteckten sich viele von ihnen in der Fischhöhle und versuchten sich unter den Schichten von Fisch, welcher zum Trocknen dort lag, zu verstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Fischhöhle==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Fiskhellar1.jpg|thumb|200px|Die Fischhöhle]]&lt;br /&gt;
Für Jahrhunderte bildeten die Fischermänner aus Stein einen Schutzwall im Kliff &amp;quot;Fischhöhle&amp;quot;, um Fisch zu trocknen. Einige von diesen kann man heute noch sehen, aber die meisten sind zerstört. Diese Plätze wurden benutzt, um Fisch zu trocknen, weil in der Höhe keine Fliegen waren, die den Fisch verderben konnten. Während des Türkenangriffs versteckten sich überwiegend Frauen und Kinder, welche mit Seilen runter gelassen wurden, in diesen Höhlen. Aber die Angreifer wurden nicht von dem Kliff abgeschreckt. Sie kletterten zu den Höhlen runter, um die Leute gefangen zunehmen und die Leute, die sie nicht bekamen, erschossen sie. Es gibt kein Bericht darüber, ob die Angreifer auch die Seile benutzten. In Thorlaugargerdishilla, ein Sockel hoch oben im Kliff, konnten sich einige Einwohner verstecken, wo die Angreifer nicht hin kamen. Von einigen Frauen schaute der Rock über den Felsrand, und da sind 18 Einschläge von Kugeln zusehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://heimaslod.is/index.php?title=Der_Weg_der_t%C3%BCrkische_Invasion&amp;diff=46895</id>
		<title>Der Weg der türkische Invasion</title>
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		<updated>2009-08-21T15:32:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: /* Skansinn */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
Der Türkenüberfall im Jahr 1627&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Stein der Gebärenden==&lt;br /&gt;
Die Geschichte lautet, das zwei Piraten eine schwangere Frau jagten, welche kurz vor der Geburt ihres Kindes stand. Sie versuchte sich hinter dem Stein &amp;quot;Sængurkonusteinn&amp;quot; zu verstecken. Die Piraten fanden sie nachdem sie ihr Kind das Leben schenkte. Ein Pirat wollte das Neugeborene und seine Mutter töten, aber der andere Pirat war dagegen. Er entschied, das beide am Leben bleiben und er schnitt ein Stück von seinen Umhang ab und gab es der Frau, damit sie das Kind einwickeln konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahre nach dem Türkenüberfall wurde Helgafell zur Überwachung zwischen Frühjahr und Herbst benutzt, um die einfahrenden Schiffe zu kontrollieren. Mitte des 18. Jahrhunderts wurde Helgafell wieder zur Überwachung von Schiffen benutzt, aber in Verbindung mit der Armee von Kapitän Kohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Statue von Türken-Gudda==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Gudda1.JPG|thumb|200px|right|Die Statue von Türken-Gudda.]]&lt;br /&gt;
Guðrún Símonardóttir lebte mit ihren Ehemann Eyjólfur Sölmundarson in Stakagerði. Sie wurde verschleppt und verkauft als Sklavin mit ihrem Sohn Sölmundur in Algerien. Nach 10 Jahre in Sklaverei, sie wurde wie andere Isländer frei gekauft. Ihr Sohn Sölmundur wurde nicht befreit und blieb in Algerien. Ihr langer Weg führte sie nach Kopenhagen, wo sie Hallgrímur Pétursson kennen lernte. Er studierte in der Zeit in Kopenhagen und er hatte den Auftrag, Isländer in ihrem Glauben und in der isländischen Sprache zu unterweisen, die 1627 beim Türkenüberfall verschleppt wurden und in muslimischen Ländern versklavt wurden. Beide kehrten als Paar nach Island zurück und sie heirateten im Jahr 1638. Ihr ersten gemeinsames Kind, erhielt den Namen Eyjólfur, nach Guðríður’s ersten Ehemann, welcher im Jahr 1636 ertrank. Der Spitzname von Guðrún war Tyrkja-Gudda. Sie und ihr zweiter Ehemann Hallgrimur lebten nie auf den Westmänner Inseln sondern in Saurbær in Hvalfjarðarströnd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Skansinn==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Skanssvæði.jpg|thumb|200px|Das Gebiet von Skansinn]]&lt;br /&gt;
Im 15. Jahrhundert wurde in diesem Gebiet eine Festung errichtet. Skansinn wurde mit Steinen und Torf erhöht. Während des Türkenüberfalls in 1627 war dort eine Kanone, die vor Angriffen schützen sollte. The Piraten wussten dies und entschieden sich in Richtung Süden von Heimaey zu segeln und gingen an Land bei Ræningjatangi (Die Piratenbucht). Innerhalb der Festung stand Dönskuhúsin (Das Dänische Haus), in dem die Geschäftsmänner und die Obrigkeiten von den Westmänner Inseln lebten. In diesem Haus sperrten die Piraten alle Gefangenen bis zum Abtransport ein. Die Leute, die für die Piraten wertlos waren, wurden lebendig in ihren Häuser verbrannt. Im Sommer 1627 wurden 242 Menschen von den Westmänner Inseln als Sklaven verkauft und rund 36 wurden ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ofanleiti==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Ofanleiti 001.jpg|thumb|150px|right|Ofanleiti im Jahre 2005]]&lt;br /&gt;
In den Westmänner Inseln existierten zwei Pfarrhäuser. Das eine Pfarrhaus war in Kirkjubær, welches von der Lava in 1973 verschüttet wurde. Und das andere Pfarrhaus war in Ofanleiti. Während des Türkenangriffs war Ólafur Egilsson der Pfarrer in Ofanleiti. Eine Gruppe von Piraten nahm ihn und seine Frau Ástríður Þorsteindóttir, die zu der Zeit hochschwanger war, gefangen. Sie gebar ihren Sohn auf dem Piratenschiff auf dem Weg nach Algerien. Nach einiger Zeit nachdem die gefangenen Isländer auf dem Sklavenmarkt verkauft wurden, wurde der Pfarrer Ólafur zum Treffen mit dem König Kristján IV von Dänemark versandt, um zu versuchen Lösegeld für die Isländer zu sammeln. Aber es war sehr schwierig Geld zu sammeln und nur 27 Isländer kehrten im Frühjahr 1637 in ihre Heimat zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ræningjatangi (Die Piratenbucht)==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Ræningjatangi.jpg|thumb|175px|Ræningjatangi.]]&lt;br /&gt;
Im Sommer 1627 drang eine Gruppe von Piraten in Island ein. Sie nahmen einige Isländer in Grindavik gefangen und segelten weiter zu den Ostfjorden. Von dort aus segelten die Südküste zurück und am 16. Juli kamen drei Piratenschiffe zu den Westmänner Inseln. Da der Hafen gut beschützt war, segelten sie and der Küste Richtung Süden von Heimaey weiter. An dem Ort, der später den Namen &amp;quot;Die Piratenbucht&amp;quot; erhielt, wurden ein paar Piraten an Land geschickt. Der Geschäftsmann Lauritz Bagge, folgte den Schiffen mit seinen Pferd an Land. Als er sah, das Piraten an Land gingen, schoss er auf sie. Aber die Piraten erwiderten nur mit Brüllen und Rufen. Er kehrte schnell zur Stadt zurück und flieh mit einen Boot zum Festland. Die Piraten kamen von der Hauptstadt Algier aus Algerien in Afrika. Während der Zeit war Algerien unter der Herrschaft des Türkischen Sultan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lyngfellisdalur (Lyngfell Tal)==&lt;br /&gt;
Nachdem die Piraten an Land kamen, teilten sie sich in drei Gruppen. Die eine Gruppe nahmen sie Ofanleiti und die Bauernhöfe in der Umgebung vor. Die andere Gruppe gingen Richtung Osten zum Helgafell und Kirkjbær Gebiet. Die dritte Gruppe ging direkt zu den Häusern am Hafen und nahmen alle Menschen mit.  Einige Menschen versuchten zu fliehen, meistens in Höhlen und in steilen Klippen, wo es für die Piraten schwierig war sie zu finden und gefangen zunehmen. Zum Beispiel versteckten sich viele von ihnen in der Fischhöhle und versuchten sich unter den Schichten von Fisch, welcher zum Trocknen dort lag, zu verstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Fischhöhle==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Fiskhellar1.jpg|thumb|200px|Die Fischhöhle]]&lt;br /&gt;
Für Jahrhunderte bildeten die Fischermänner aus Stein einen Schutzwall im Kliff &amp;quot;Fischhöhle&amp;quot;, um Fisch zu trocknen. Einige von diesen kann man heute noch sehen, aber die meisten sind zerstört. Diese Plätze wurden benutzt, um Fisch zu trocknen, weil in der Höhe keine Fliegen waren, die den Fisch verderben konnten. Während des Türkenangriffs versteckten sich überwiegend Frauen und Kinder, welche mit Seilen runter gelassen wurden, in diesen Höhlen. Aber die Angreifer wurden nicht von dem Kliff abgeschreckt. Sie kletterten zu den Höhlen runter, um die Leute gefangen zunehmen und die Leute, die sie nicht bekamen, erschossen sie. Es gibt kein Bericht darüber, ob die Angreifer auch die Seile benutzten. In Thorlaugargerdishilla, ein Sockel hoch oben im Kliff, konnten sich einige Einwohner verstecken, wo die Angreifer nicht hin kamen. Von einigen Frauen schaute der Rock über den Felsrand, und da sind 18 Einschläge von Kugeln zusehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
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		<title>Der Weg der türkische Invasion</title>
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		<updated>2009-08-21T15:28:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: /* Skansinn */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
Der Türkenüberfall im Jahr 1627&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Stein der Gebärenden==&lt;br /&gt;
Die Geschichte lautet, das zwei Piraten eine schwangere Frau jagten, welche kurz vor der Geburt ihres Kindes stand. Sie versuchte sich hinter dem Stein &amp;quot;Sængurkonusteinn&amp;quot; zu verstecken. Die Piraten fanden sie nachdem sie ihr Kind das Leben schenkte. Ein Pirat wollte das Neugeborene und seine Mutter töten, aber der andere Pirat war dagegen. Er entschied, das beide am Leben bleiben und er schnitt ein Stück von seinen Umhang ab und gab es der Frau, damit sie das Kind einwickeln konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahre nach dem Türkenüberfall wurde Helgafell zur Überwachung zwischen Frühjahr und Herbst benutzt, um die einfahrenden Schiffe zu kontrollieren. Mitte des 18. Jahrhunderts wurde Helgafell wieder zur Überwachung von Schiffen benutzt, aber in Verbindung mit der Armee von Kapitän Kohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Statue von Türken-Gudda==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Gudda1.JPG|thumb|200px|right|Die Statue von Türken-Gudda.]]&lt;br /&gt;
Guðrún Símonardóttir lebte mit ihren Ehemann Eyjólfur Sölmundarson in Stakagerði. Sie wurde verschleppt und verkauft als Sklavin mit ihrem Sohn Sölmundur in Algerien. Nach 10 Jahre in Sklaverei, sie wurde wie andere Isländer frei gekauft. Ihr Sohn Sölmundur wurde nicht befreit und blieb in Algerien. Ihr langer Weg führte sie nach Kopenhagen, wo sie Hallgrímur Pétursson kennen lernte. Er studierte in der Zeit in Kopenhagen und er hatte den Auftrag, Isländer in ihrem Glauben und in der isländischen Sprache zu unterweisen, die 1627 beim Türkenüberfall verschleppt wurden und in muslimischen Ländern versklavt wurden. Beide kehrten als Paar nach Island zurück und sie heirateten im Jahr 1638. Ihr ersten gemeinsames Kind, erhielt den Namen Eyjólfur, nach Guðríður’s ersten Ehemann, welcher im Jahr 1636 ertrank. Der Spitzname von Guðrún war Tyrkja-Gudda. Sie und ihr zweiter Ehemann Hallgrimur lebten nie auf den Westmänner Inseln sondern in Saurbær in Hvalfjarðarströnd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Skansinn==&lt;br /&gt;
Mynd:Skanssvæði.jpg&lt;br /&gt;
Im 15. Jahrhundert wurde in diesem Gebiet eine Festung errichtet. Skansinn wurde mit Steinen und Torf erhöht. Während des Türkenüberfalls in 1627 war dort eine Kanone, die vor Angriffen schützen sollte. The Piraten wussten dies und entschieden sich in Richtung Süden von Heimaey zu segeln und gingen an Land bei Ræningjatangi (Die Piratenbucht). Innerhalb der Festung stand Dönskuhúsin (Das Dänische Haus), in dem die Geschäftsmänner und die Obrigkeiten von den Westmänner Inseln lebten. In diesem Haus sperrten die Piraten alle Gefangenen bis zum Abtransport ein. Die Leute, die für die Piraten wertlos waren, wurden lebendig in ihren Häuser verbrannt. Im Sommer 1627 wurden 242 Menschen von den Westmänner Inseln als Sklaven verkauft und rund 36 wurden ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ofanleiti==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Ofanleiti 001.jpg|thumb|150px|right|Ofanleiti im Jahre 2005]]&lt;br /&gt;
In den Westmänner Inseln existierten zwei Pfarrhäuser. Das eine Pfarrhaus war in Kirkjubær, welches von der Lava in 1973 verschüttet wurde. Und das andere Pfarrhaus war in Ofanleiti. Während des Türkenangriffs war Ólafur Egilsson der Pfarrer in Ofanleiti. Eine Gruppe von Piraten nahm ihn und seine Frau Ástríður Þorsteindóttir, die zu der Zeit hochschwanger war, gefangen. Sie gebar ihren Sohn auf dem Piratenschiff auf dem Weg nach Algerien. Nach einiger Zeit nachdem die gefangenen Isländer auf dem Sklavenmarkt verkauft wurden, wurde der Pfarrer Ólafur zum Treffen mit dem König Kristján IV von Dänemark versandt, um zu versuchen Lösegeld für die Isländer zu sammeln. Aber es war sehr schwierig Geld zu sammeln und nur 27 Isländer kehrten im Frühjahr 1637 in ihre Heimat zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ræningjatangi (Die Piratenbucht)==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Ræningjatangi.jpg|thumb|175px|Ræningjatangi.]]&lt;br /&gt;
Im Sommer 1627 drang eine Gruppe von Piraten in Island ein. Sie nahmen einige Isländer in Grindavik gefangen und segelten weiter zu den Ostfjorden. Von dort aus segelten die Südküste zurück und am 16. Juli kamen drei Piratenschiffe zu den Westmänner Inseln. Da der Hafen gut beschützt war, segelten sie and der Küste Richtung Süden von Heimaey weiter. An dem Ort, der später den Namen &amp;quot;Die Piratenbucht&amp;quot; erhielt, wurden ein paar Piraten an Land geschickt. Der Geschäftsmann Lauritz Bagge, folgte den Schiffen mit seinen Pferd an Land. Als er sah, das Piraten an Land gingen, schoss er auf sie. Aber die Piraten erwiderten nur mit Brüllen und Rufen. Er kehrte schnell zur Stadt zurück und flieh mit einen Boot zum Festland. Die Piraten kamen von der Hauptstadt Algier aus Algerien in Afrika. Während der Zeit war Algerien unter der Herrschaft des Türkischen Sultan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lyngfellisdalur (Lyngfell Tal)==&lt;br /&gt;
Nachdem die Piraten an Land kamen, teilten sie sich in drei Gruppen. Die eine Gruppe nahmen sie Ofanleiti und die Bauernhöfe in der Umgebung vor. Die andere Gruppe gingen Richtung Osten zum Helgafell und Kirkjbær Gebiet. Die dritte Gruppe ging direkt zu den Häusern am Hafen und nahmen alle Menschen mit.  Einige Menschen versuchten zu fliehen, meistens in Höhlen und in steilen Klippen, wo es für die Piraten schwierig war sie zu finden und gefangen zunehmen. Zum Beispiel versteckten sich viele von ihnen in der Fischhöhle und versuchten sich unter den Schichten von Fisch, welcher zum Trocknen dort lag, zu verstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Fischhöhle==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Fiskhellar1.jpg|thumb|200px|Die Fischhöhle]]&lt;br /&gt;
Für Jahrhunderte bildeten die Fischermänner aus Stein einen Schutzwall im Kliff &amp;quot;Fischhöhle&amp;quot;, um Fisch zu trocknen. Einige von diesen kann man heute noch sehen, aber die meisten sind zerstört. Diese Plätze wurden benutzt, um Fisch zu trocknen, weil in der Höhe keine Fliegen waren, die den Fisch verderben konnten. Während des Türkenangriffs versteckten sich überwiegend Frauen und Kinder, welche mit Seilen runter gelassen wurden, in diesen Höhlen. Aber die Angreifer wurden nicht von dem Kliff abgeschreckt. Sie kletterten zu den Höhlen runter, um die Leute gefangen zunehmen und die Leute, die sie nicht bekamen, erschossen sie. Es gibt kein Bericht darüber, ob die Angreifer auch die Seile benutzten. In Thorlaugargerdishilla, ein Sockel hoch oben im Kliff, konnten sich einige Einwohner verstecken, wo die Angreifer nicht hin kamen. Von einigen Frauen schaute der Rock über den Felsrand, und da sind 18 Einschläge von Kugeln zusehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
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		<title>Der Weg der türkische Invasion</title>
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		<updated>2009-08-21T14:55:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: /* Ofanleiti */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
Der Türkenüberfall im Jahr 1627&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Stein der Gebärenden==&lt;br /&gt;
Die Geschichte lautet, das zwei Piraten eine schwangere Frau jagten, welche kurz vor der Geburt ihres Kindes stand. Sie versuchte sich hinter dem Stein &amp;quot;Sængurkonusteinn&amp;quot; zu verstecken. Die Piraten fanden sie nachdem sie ihr Kind das Leben schenkte. Ein Pirat wollte das Neugeborene und seine Mutter töten, aber der andere Pirat war dagegen. Er entschied, das beide am Leben bleiben und er schnitt ein Stück von seinen Umhang ab und gab es der Frau, damit sie das Kind einwickeln konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahre nach dem Türkenüberfall wurde Helgafell zur Überwachung zwischen Frühjahr und Herbst benutzt, um die einfahrenden Schiffe zu kontrollieren. Mitte des 18. Jahrhunderts wurde Helgafell wieder zur Überwachung von Schiffen benutzt, aber in Verbindung mit der Armee von Kapitän Kohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Statue von Türken-Gudda==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Gudda1.JPG|thumb|200px|right|Die Statue von Türken-Gudda.]]&lt;br /&gt;
Guðrún Símonardóttir lebte mit ihren Ehemann Eyjólfur Sölmundarson in Stakagerði. Sie wurde verschleppt und verkauft als Sklavin mit ihrem Sohn Sölmundur in Algerien. Nach 10 Jahre in Sklaverei, sie wurde wie andere Isländer frei gekauft. Ihr Sohn Sölmundur wurde nicht befreit und blieb in Algerien. Ihr langer Weg führte sie nach Kopenhagen, wo sie Hallgrímur Pétursson kennen lernte. Er studierte in der Zeit in Kopenhagen und er hatte den Auftrag, Isländer in ihrem Glauben und in der isländischen Sprache zu unterweisen, die 1627 beim Türkenüberfall verschleppt wurden und in muslimischen Ländern versklavt wurden. Beide kehrten als Paar nach Island zurück und sie heirateten im Jahr 1638. Ihr ersten gemeinsames Kind, erhielt den Namen Eyjólfur, nach Guðríður’s ersten Ehemann, welcher im Jahr 1636 ertrank. Der Spitzname von Guðrún war Tyrkja-Gudda. Sie und ihr zweiter Ehemann Hallgrimur lebten nie auf den Westmänner Inseln sondern in Saurbær in Hvalfjarðarströnd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Skansinn==&lt;br /&gt;
Im 15. Jahrhundert wurde in diesem Gebiet eine Festung errichtet. Skansinn wurde mit Steinen und Torf erhöht. Während des Türkenüberfalls in 1627 war dort eine Kanone, die vor Angriffen schützen sollte. The Piraten wussten dies und entschieden sich in Richtung Süden von Heimaey zu segeln und gingen an Land bei Ræningjatangi (Die Piratenbucht). Innerhalb der Festung stand Dönskuhúsin (Das Dänische Haus), in dem die Geschäftsmänner und die Obrigkeiten von den Westmänner Inseln lebten. In diesem Haus sperrten die Piraten alle Gefangenen bis zum Abtransport ein. Die Leute, die für die Piraten wertlos waren, wurden lebendig in ihren Häuser verbrannt. Im Sommer 1627 wurden 242 Menschen von den Westmänner Inseln als Sklaven verkauft und rund 36 wurden ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ofanleiti==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Ofanleiti 001.jpg|thumb|150px|right|Ofanleiti im Jahre 2005]]&lt;br /&gt;
In den Westmänner Inseln existierten zwei Pfarrhäuser. Das eine Pfarrhaus war in Kirkjubær, welches von der Lava in 1973 verschüttet wurde. Und das andere Pfarrhaus war in Ofanleiti. Während des Türkenangriffs war Ólafur Egilsson der Pfarrer in Ofanleiti. Eine Gruppe von Piraten nahm ihn und seine Frau Ástríður Þorsteindóttir, die zu der Zeit hochschwanger war, gefangen. Sie gebar ihren Sohn auf dem Piratenschiff auf dem Weg nach Algerien. Nach einiger Zeit nachdem die gefangenen Isländer auf dem Sklavenmarkt verkauft wurden, wurde der Pfarrer Ólafur zum Treffen mit dem König Kristján IV von Dänemark versandt, um zu versuchen Lösegeld für die Isländer zu sammeln. Aber es war sehr schwierig Geld zu sammeln und nur 27 Isländer kehrten im Frühjahr 1637 in ihre Heimat zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ræningjatangi (Die Piratenbucht)==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Ræningjatangi.jpg|thumb|175px|Ræningjatangi.]]&lt;br /&gt;
Im Sommer 1627 drang eine Gruppe von Piraten in Island ein. Sie nahmen einige Isländer in Grindavik gefangen und segelten weiter zu den Ostfjorden. Von dort aus segelten die Südküste zurück und am 16. Juli kamen drei Piratenschiffe zu den Westmänner Inseln. Da der Hafen gut beschützt war, segelten sie and der Küste Richtung Süden von Heimaey weiter. An dem Ort, der später den Namen &amp;quot;Die Piratenbucht&amp;quot; erhielt, wurden ein paar Piraten an Land geschickt. Der Geschäftsmann Lauritz Bagge, folgte den Schiffen mit seinen Pferd an Land. Als er sah, das Piraten an Land gingen, schoss er auf sie. Aber die Piraten erwiderten nur mit Brüllen und Rufen. Er kehrte schnell zur Stadt zurück und flieh mit einen Boot zum Festland. Die Piraten kamen von der Hauptstadt Algier aus Algerien in Afrika. Während der Zeit war Algerien unter der Herrschaft des Türkischen Sultan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lyngfellisdalur (Lyngfell Tal)==&lt;br /&gt;
Nachdem die Piraten an Land kamen, teilten sie sich in drei Gruppen. Die eine Gruppe nahmen sie Ofanleiti und die Bauernhöfe in der Umgebung vor. Die andere Gruppe gingen Richtung Osten zum Helgafell und Kirkjbær Gebiet. Die dritte Gruppe ging direkt zu den Häusern am Hafen und nahmen alle Menschen mit.  Einige Menschen versuchten zu fliehen, meistens in Höhlen und in steilen Klippen, wo es für die Piraten schwierig war sie zu finden und gefangen zunehmen. Zum Beispiel versteckten sich viele von ihnen in der Fischhöhle und versuchten sich unter den Schichten von Fisch, welcher zum Trocknen dort lag, zu verstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Fischhöhle==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Fiskhellar1.jpg|thumb|200px|Die Fischhöhle]]&lt;br /&gt;
Für Jahrhunderte bildeten die Fischermänner aus Stein einen Schutzwall im Kliff &amp;quot;Fischhöhle&amp;quot;, um Fisch zu trocknen. Einige von diesen kann man heute noch sehen, aber die meisten sind zerstört. Diese Plätze wurden benutzt, um Fisch zu trocknen, weil in der Höhe keine Fliegen waren, die den Fisch verderben konnten. Während des Türkenangriffs versteckten sich überwiegend Frauen und Kinder, welche mit Seilen runter gelassen wurden, in diesen Höhlen. Aber die Angreifer wurden nicht von dem Kliff abgeschreckt. Sie kletterten zu den Höhlen runter, um die Leute gefangen zunehmen und die Leute, die sie nicht bekamen, erschossen sie. Es gibt kein Bericht darüber, ob die Angreifer auch die Seile benutzten. In Thorlaugargerdishilla, ein Sockel hoch oben im Kliff, konnten sich einige Einwohner verstecken, wo die Angreifer nicht hin kamen. Von einigen Frauen schaute der Rock über den Felsrand, und da sind 18 Einschläge von Kugeln zusehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
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		<title>Der Weg der türkische Invasion</title>
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		<updated>2009-08-21T14:53:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: /* Die Fischhöhle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
Der Türkenüberfall im Jahr 1627&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Stein der Gebärenden==&lt;br /&gt;
Die Geschichte lautet, das zwei Piraten eine schwangere Frau jagten, welche kurz vor der Geburt ihres Kindes stand. Sie versuchte sich hinter dem Stein &amp;quot;Sængurkonusteinn&amp;quot; zu verstecken. Die Piraten fanden sie nachdem sie ihr Kind das Leben schenkte. Ein Pirat wollte das Neugeborene und seine Mutter töten, aber der andere Pirat war dagegen. Er entschied, das beide am Leben bleiben und er schnitt ein Stück von seinen Umhang ab und gab es der Frau, damit sie das Kind einwickeln konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahre nach dem Türkenüberfall wurde Helgafell zur Überwachung zwischen Frühjahr und Herbst benutzt, um die einfahrenden Schiffe zu kontrollieren. Mitte des 18. Jahrhunderts wurde Helgafell wieder zur Überwachung von Schiffen benutzt, aber in Verbindung mit der Armee von Kapitän Kohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Statue von Türken-Gudda==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Gudda1.JPG|thumb|200px|right|Die Statue von Türken-Gudda.]]&lt;br /&gt;
Guðrún Símonardóttir lebte mit ihren Ehemann Eyjólfur Sölmundarson in Stakagerði. Sie wurde verschleppt und verkauft als Sklavin mit ihrem Sohn Sölmundur in Algerien. Nach 10 Jahre in Sklaverei, sie wurde wie andere Isländer frei gekauft. Ihr Sohn Sölmundur wurde nicht befreit und blieb in Algerien. Ihr langer Weg führte sie nach Kopenhagen, wo sie Hallgrímur Pétursson kennen lernte. Er studierte in der Zeit in Kopenhagen und er hatte den Auftrag, Isländer in ihrem Glauben und in der isländischen Sprache zu unterweisen, die 1627 beim Türkenüberfall verschleppt wurden und in muslimischen Ländern versklavt wurden. Beide kehrten als Paar nach Island zurück und sie heirateten im Jahr 1638. Ihr ersten gemeinsames Kind, erhielt den Namen Eyjólfur, nach Guðríður’s ersten Ehemann, welcher im Jahr 1636 ertrank. Der Spitzname von Guðrún war Tyrkja-Gudda. Sie und ihr zweiter Ehemann Hallgrimur lebten nie auf den Westmänner Inseln sondern in Saurbær in Hvalfjarðarströnd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Skansinn==&lt;br /&gt;
Im 15. Jahrhundert wurde in diesem Gebiet eine Festung errichtet. Skansinn wurde mit Steinen und Torf erhöht. Während des Türkenüberfalls in 1627 war dort eine Kanone, die vor Angriffen schützen sollte. The Piraten wussten dies und entschieden sich in Richtung Süden von Heimaey zu segeln und gingen an Land bei Ræningjatangi (Die Piratenbucht). Innerhalb der Festung stand Dönskuhúsin (Das Dänische Haus), in dem die Geschäftsmänner und die Obrigkeiten von den Westmänner Inseln lebten. In diesem Haus sperrten die Piraten alle Gefangenen bis zum Abtransport ein. Die Leute, die für die Piraten wertlos waren, wurden lebendig in ihren Häuser verbrannt. Im Sommer 1627 wurden 242 Menschen von den Westmänner Inseln als Sklaven verkauft und rund 36 wurden ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ofanleiti==&lt;br /&gt;
In den Westmänner Inseln existierten zwei Pfarrhäuser. Das eine Pfarrhaus war in Kirkjubær, welches von der Lava in 1973 verschüttet wurde. Und das andere Pfarrhaus war in Ofanleiti. Während des Türkenangriffs war Ólafur Egilsson der Pfarrer in Ofanleiti. Eine Gruppe von Piraten nahm ihn und seine Frau Ástríður Þorsteindóttir, die zu der Zeit hochschwanger war, gefangen. Sie gebar ihren Sohn auf dem Piratenschiff auf dem Weg nach Algerien. Nach einiger Zeit nachdem die gefangenen Isländer auf dem Sklavenmarkt verkauft wurden, wurde der Pfarrer Ólafur zum Treffen mit dem König Kristján IV von Dänemark versandt, um zu versuchen Lösegeld für die Isländer zu sammeln. Aber es war sehr schwierig Geld zu sammeln und nur 27 Isländer kehrten im Frühjahr 1637 in ihre Heimat zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ræningjatangi (Die Piratenbucht)==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Ræningjatangi.jpg|thumb|175px|Ræningjatangi.]]&lt;br /&gt;
Im Sommer 1627 drang eine Gruppe von Piraten in Island ein. Sie nahmen einige Isländer in Grindavik gefangen und segelten weiter zu den Ostfjorden. Von dort aus segelten die Südküste zurück und am 16. Juli kamen drei Piratenschiffe zu den Westmänner Inseln. Da der Hafen gut beschützt war, segelten sie and der Küste Richtung Süden von Heimaey weiter. An dem Ort, der später den Namen &amp;quot;Die Piratenbucht&amp;quot; erhielt, wurden ein paar Piraten an Land geschickt. Der Geschäftsmann Lauritz Bagge, folgte den Schiffen mit seinen Pferd an Land. Als er sah, das Piraten an Land gingen, schoss er auf sie. Aber die Piraten erwiderten nur mit Brüllen und Rufen. Er kehrte schnell zur Stadt zurück und flieh mit einen Boot zum Festland. Die Piraten kamen von der Hauptstadt Algier aus Algerien in Afrika. Während der Zeit war Algerien unter der Herrschaft des Türkischen Sultan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lyngfellisdalur (Lyngfell Tal)==&lt;br /&gt;
Nachdem die Piraten an Land kamen, teilten sie sich in drei Gruppen. Die eine Gruppe nahmen sie Ofanleiti und die Bauernhöfe in der Umgebung vor. Die andere Gruppe gingen Richtung Osten zum Helgafell und Kirkjbær Gebiet. Die dritte Gruppe ging direkt zu den Häusern am Hafen und nahmen alle Menschen mit.  Einige Menschen versuchten zu fliehen, meistens in Höhlen und in steilen Klippen, wo es für die Piraten schwierig war sie zu finden und gefangen zunehmen. Zum Beispiel versteckten sich viele von ihnen in der Fischhöhle und versuchten sich unter den Schichten von Fisch, welcher zum Trocknen dort lag, zu verstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Fischhöhle==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Fiskhellar1.jpg|thumb|200px|Die Fischhöhle]]&lt;br /&gt;
Für Jahrhunderte bildeten die Fischermänner aus Stein einen Schutzwall im Kliff &amp;quot;Fischhöhle&amp;quot;, um Fisch zu trocknen. Einige von diesen kann man heute noch sehen, aber die meisten sind zerstört. Diese Plätze wurden benutzt, um Fisch zu trocknen, weil in der Höhe keine Fliegen waren, die den Fisch verderben konnten. Während des Türkenangriffs versteckten sich überwiegend Frauen und Kinder, welche mit Seilen runter gelassen wurden, in diesen Höhlen. Aber die Angreifer wurden nicht von dem Kliff abgeschreckt. Sie kletterten zu den Höhlen runter, um die Leute gefangen zunehmen und die Leute, die sie nicht bekamen, erschossen sie. Es gibt kein Bericht darüber, ob die Angreifer auch die Seile benutzten. In Thorlaugargerdishilla, ein Sockel hoch oben im Kliff, konnten sich einige Einwohner verstecken, wo die Angreifer nicht hin kamen. Von einigen Frauen schaute der Rock über den Felsrand, und da sind 18 Einschläge von Kugeln zusehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
	</entry>
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		<id>http://heimaslod.is/index.php?title=Der_Weg_der_t%C3%BCrkische_Invasion&amp;diff=46887</id>
		<title>Der Weg der türkische Invasion</title>
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		<updated>2009-08-21T14:53:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: /* Ræningjatangi (Die Piratenbucht) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
Der Türkenüberfall im Jahr 1627&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Stein der Gebärenden==&lt;br /&gt;
Die Geschichte lautet, das zwei Piraten eine schwangere Frau jagten, welche kurz vor der Geburt ihres Kindes stand. Sie versuchte sich hinter dem Stein &amp;quot;Sængurkonusteinn&amp;quot; zu verstecken. Die Piraten fanden sie nachdem sie ihr Kind das Leben schenkte. Ein Pirat wollte das Neugeborene und seine Mutter töten, aber der andere Pirat war dagegen. Er entschied, das beide am Leben bleiben und er schnitt ein Stück von seinen Umhang ab und gab es der Frau, damit sie das Kind einwickeln konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahre nach dem Türkenüberfall wurde Helgafell zur Überwachung zwischen Frühjahr und Herbst benutzt, um die einfahrenden Schiffe zu kontrollieren. Mitte des 18. Jahrhunderts wurde Helgafell wieder zur Überwachung von Schiffen benutzt, aber in Verbindung mit der Armee von Kapitän Kohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Statue von Türken-Gudda==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Gudda1.JPG|thumb|200px|right|Die Statue von Türken-Gudda.]]&lt;br /&gt;
Guðrún Símonardóttir lebte mit ihren Ehemann Eyjólfur Sölmundarson in Stakagerði. Sie wurde verschleppt und verkauft als Sklavin mit ihrem Sohn Sölmundur in Algerien. Nach 10 Jahre in Sklaverei, sie wurde wie andere Isländer frei gekauft. Ihr Sohn Sölmundur wurde nicht befreit und blieb in Algerien. Ihr langer Weg führte sie nach Kopenhagen, wo sie Hallgrímur Pétursson kennen lernte. Er studierte in der Zeit in Kopenhagen und er hatte den Auftrag, Isländer in ihrem Glauben und in der isländischen Sprache zu unterweisen, die 1627 beim Türkenüberfall verschleppt wurden und in muslimischen Ländern versklavt wurden. Beide kehrten als Paar nach Island zurück und sie heirateten im Jahr 1638. Ihr ersten gemeinsames Kind, erhielt den Namen Eyjólfur, nach Guðríður’s ersten Ehemann, welcher im Jahr 1636 ertrank. Der Spitzname von Guðrún war Tyrkja-Gudda. Sie und ihr zweiter Ehemann Hallgrimur lebten nie auf den Westmänner Inseln sondern in Saurbær in Hvalfjarðarströnd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Skansinn==&lt;br /&gt;
Im 15. Jahrhundert wurde in diesem Gebiet eine Festung errichtet. Skansinn wurde mit Steinen und Torf erhöht. Während des Türkenüberfalls in 1627 war dort eine Kanone, die vor Angriffen schützen sollte. The Piraten wussten dies und entschieden sich in Richtung Süden von Heimaey zu segeln und gingen an Land bei Ræningjatangi (Die Piratenbucht). Innerhalb der Festung stand Dönskuhúsin (Das Dänische Haus), in dem die Geschäftsmänner und die Obrigkeiten von den Westmänner Inseln lebten. In diesem Haus sperrten die Piraten alle Gefangenen bis zum Abtransport ein. Die Leute, die für die Piraten wertlos waren, wurden lebendig in ihren Häuser verbrannt. Im Sommer 1627 wurden 242 Menschen von den Westmänner Inseln als Sklaven verkauft und rund 36 wurden ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ofanleiti==&lt;br /&gt;
In den Westmänner Inseln existierten zwei Pfarrhäuser. Das eine Pfarrhaus war in Kirkjubær, welches von der Lava in 1973 verschüttet wurde. Und das andere Pfarrhaus war in Ofanleiti. Während des Türkenangriffs war Ólafur Egilsson der Pfarrer in Ofanleiti. Eine Gruppe von Piraten nahm ihn und seine Frau Ástríður Þorsteindóttir, die zu der Zeit hochschwanger war, gefangen. Sie gebar ihren Sohn auf dem Piratenschiff auf dem Weg nach Algerien. Nach einiger Zeit nachdem die gefangenen Isländer auf dem Sklavenmarkt verkauft wurden, wurde der Pfarrer Ólafur zum Treffen mit dem König Kristján IV von Dänemark versandt, um zu versuchen Lösegeld für die Isländer zu sammeln. Aber es war sehr schwierig Geld zu sammeln und nur 27 Isländer kehrten im Frühjahr 1637 in ihre Heimat zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ræningjatangi (Die Piratenbucht)==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Ræningjatangi.jpg|thumb|175px|Ræningjatangi.]]&lt;br /&gt;
Im Sommer 1627 drang eine Gruppe von Piraten in Island ein. Sie nahmen einige Isländer in Grindavik gefangen und segelten weiter zu den Ostfjorden. Von dort aus segelten die Südküste zurück und am 16. Juli kamen drei Piratenschiffe zu den Westmänner Inseln. Da der Hafen gut beschützt war, segelten sie and der Küste Richtung Süden von Heimaey weiter. An dem Ort, der später den Namen &amp;quot;Die Piratenbucht&amp;quot; erhielt, wurden ein paar Piraten an Land geschickt. Der Geschäftsmann Lauritz Bagge, folgte den Schiffen mit seinen Pferd an Land. Als er sah, das Piraten an Land gingen, schoss er auf sie. Aber die Piraten erwiderten nur mit Brüllen und Rufen. Er kehrte schnell zur Stadt zurück und flieh mit einen Boot zum Festland. Die Piraten kamen von der Hauptstadt Algier aus Algerien in Afrika. Während der Zeit war Algerien unter der Herrschaft des Türkischen Sultan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lyngfellisdalur (Lyngfell Tal)==&lt;br /&gt;
Nachdem die Piraten an Land kamen, teilten sie sich in drei Gruppen. Die eine Gruppe nahmen sie Ofanleiti und die Bauernhöfe in der Umgebung vor. Die andere Gruppe gingen Richtung Osten zum Helgafell und Kirkjbær Gebiet. Die dritte Gruppe ging direkt zu den Häusern am Hafen und nahmen alle Menschen mit.  Einige Menschen versuchten zu fliehen, meistens in Höhlen und in steilen Klippen, wo es für die Piraten schwierig war sie zu finden und gefangen zunehmen. Zum Beispiel versteckten sich viele von ihnen in der Fischhöhle und versuchten sich unter den Schichten von Fisch, welcher zum Trocknen dort lag, zu verstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Fischhöhle==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Fiskhellar1.jpg|thumb|300px|Die Fischhöhle]]&lt;br /&gt;
Für Jahrhunderte bildeten die Fischermänner aus Stein einen Schutzwall im Kliff &amp;quot;Fischhöhle&amp;quot;, um Fisch zu trocknen. Einige von diesen kann man heute noch sehen, aber die meisten sind zerstört. Diese Plätze wurden benutzt, um Fisch zu trocknen, weil in der Höhe keine Fliegen waren, die den Fisch verderben konnten. Während des Türkenangriffs versteckten sich überwiegend Frauen und Kinder, welche mit Seilen runter gelassen wurden, in diesen Höhlen. Aber die Angreifer wurden nicht von dem Kliff abgeschreckt. Sie kletterten zu den Höhlen runter, um die Leute gefangen zunehmen und die Leute, die sie nicht bekamen, erschossen sie. Es gibt kein Bericht darüber, ob die Angreifer auch die Seile benutzten. In Thorlaugargerdishilla, ein Sockel hoch oben im Kliff, konnten sich einige Einwohner verstecken, wo die Angreifer nicht hin kamen. Von einigen Frauen schaute der Rock über den Felsrand, und da sind 18 Einschläge von Kugeln zusehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
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		<title>Der Weg der türkische Invasion</title>
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		<updated>2009-08-21T14:51:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: /* Die Statue von Türken-Gudda */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
Der Türkenüberfall im Jahr 1627&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Stein der Gebärenden==&lt;br /&gt;
Die Geschichte lautet, das zwei Piraten eine schwangere Frau jagten, welche kurz vor der Geburt ihres Kindes stand. Sie versuchte sich hinter dem Stein &amp;quot;Sængurkonusteinn&amp;quot; zu verstecken. Die Piraten fanden sie nachdem sie ihr Kind das Leben schenkte. Ein Pirat wollte das Neugeborene und seine Mutter töten, aber der andere Pirat war dagegen. Er entschied, das beide am Leben bleiben und er schnitt ein Stück von seinen Umhang ab und gab es der Frau, damit sie das Kind einwickeln konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahre nach dem Türkenüberfall wurde Helgafell zur Überwachung zwischen Frühjahr und Herbst benutzt, um die einfahrenden Schiffe zu kontrollieren. Mitte des 18. Jahrhunderts wurde Helgafell wieder zur Überwachung von Schiffen benutzt, aber in Verbindung mit der Armee von Kapitän Kohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Statue von Türken-Gudda==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Gudda1.JPG|thumb|200px|right|Die Statue von Türken-Gudda.]]&lt;br /&gt;
Guðrún Símonardóttir lebte mit ihren Ehemann Eyjólfur Sölmundarson in Stakagerði. Sie wurde verschleppt und verkauft als Sklavin mit ihrem Sohn Sölmundur in Algerien. Nach 10 Jahre in Sklaverei, sie wurde wie andere Isländer frei gekauft. Ihr Sohn Sölmundur wurde nicht befreit und blieb in Algerien. Ihr langer Weg führte sie nach Kopenhagen, wo sie Hallgrímur Pétursson kennen lernte. Er studierte in der Zeit in Kopenhagen und er hatte den Auftrag, Isländer in ihrem Glauben und in der isländischen Sprache zu unterweisen, die 1627 beim Türkenüberfall verschleppt wurden und in muslimischen Ländern versklavt wurden. Beide kehrten als Paar nach Island zurück und sie heirateten im Jahr 1638. Ihr ersten gemeinsames Kind, erhielt den Namen Eyjólfur, nach Guðríður’s ersten Ehemann, welcher im Jahr 1636 ertrank. Der Spitzname von Guðrún war Tyrkja-Gudda. Sie und ihr zweiter Ehemann Hallgrimur lebten nie auf den Westmänner Inseln sondern in Saurbær in Hvalfjarðarströnd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Skansinn==&lt;br /&gt;
Im 15. Jahrhundert wurde in diesem Gebiet eine Festung errichtet. Skansinn wurde mit Steinen und Torf erhöht. Während des Türkenüberfalls in 1627 war dort eine Kanone, die vor Angriffen schützen sollte. The Piraten wussten dies und entschieden sich in Richtung Süden von Heimaey zu segeln und gingen an Land bei Ræningjatangi (Die Piratenbucht). Innerhalb der Festung stand Dönskuhúsin (Das Dänische Haus), in dem die Geschäftsmänner und die Obrigkeiten von den Westmänner Inseln lebten. In diesem Haus sperrten die Piraten alle Gefangenen bis zum Abtransport ein. Die Leute, die für die Piraten wertlos waren, wurden lebendig in ihren Häuser verbrannt. Im Sommer 1627 wurden 242 Menschen von den Westmänner Inseln als Sklaven verkauft und rund 36 wurden ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ofanleiti==&lt;br /&gt;
In den Westmänner Inseln existierten zwei Pfarrhäuser. Das eine Pfarrhaus war in Kirkjubær, welches von der Lava in 1973 verschüttet wurde. Und das andere Pfarrhaus war in Ofanleiti. Während des Türkenangriffs war Ólafur Egilsson der Pfarrer in Ofanleiti. Eine Gruppe von Piraten nahm ihn und seine Frau Ástríður Þorsteindóttir, die zu der Zeit hochschwanger war, gefangen. Sie gebar ihren Sohn auf dem Piratenschiff auf dem Weg nach Algerien. Nach einiger Zeit nachdem die gefangenen Isländer auf dem Sklavenmarkt verkauft wurden, wurde der Pfarrer Ólafur zum Treffen mit dem König Kristján IV von Dänemark versandt, um zu versuchen Lösegeld für die Isländer zu sammeln. Aber es war sehr schwierig Geld zu sammeln und nur 27 Isländer kehrten im Frühjahr 1637 in ihre Heimat zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ræningjatangi (Die Piratenbucht)==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Ræningjatangi.jpg|thumb|200px|Ræningjatangi.]]&lt;br /&gt;
Im Sommer 1627 drang eine Gruppe von Piraten in Island ein. Sie nahmen einige Isländer in Grindavik gefangen und segelten weiter zu den Ostfjorden. Von dort aus segelten die Südküste zurück und am 16. Juli kamen drei Piratenschiffe zu den Westmänner Inseln. Da der Hafen gut beschützt war, segelten sie and der Küste Richtung Süden von Heimaey weiter. An dem Ort, der später den Namen &amp;quot;Die Piratenbucht&amp;quot; erhielt, wurden ein paar Piraten an Land geschickt. Der Geschäftsmann Lauritz Bagge, folgte den Schiffen mit seinen Pferd an Land. Als er sah, das Piraten an Land gingen, schoss er auf sie. Aber die Piraten erwiderten nur mit Brüllen und Rufen. Er kehrte schnell zur Stadt zurück und flieh mit einen Boot zum Festland. Die Piraten kamen von der Hauptstadt Algier aus Algerien in Afrika. Während der Zeit war Algerien unter der Herrschaft des Türkischen Sultan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lyngfellisdalur (Lyngfell Tal)==&lt;br /&gt;
Nachdem die Piraten an Land kamen, teilten sie sich in drei Gruppen. Die eine Gruppe nahmen sie Ofanleiti und die Bauernhöfe in der Umgebung vor. Die andere Gruppe gingen Richtung Osten zum Helgafell und Kirkjbær Gebiet. Die dritte Gruppe ging direkt zu den Häusern am Hafen und nahmen alle Menschen mit.  Einige Menschen versuchten zu fliehen, meistens in Höhlen und in steilen Klippen, wo es für die Piraten schwierig war sie zu finden und gefangen zunehmen. Zum Beispiel versteckten sich viele von ihnen in der Fischhöhle und versuchten sich unter den Schichten von Fisch, welcher zum Trocknen dort lag, zu verstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Fischhöhle==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Fiskhellar1.jpg|thumb|300px|Die Fischhöhle]]&lt;br /&gt;
Für Jahrhunderte bildeten die Fischermänner aus Stein einen Schutzwall im Kliff &amp;quot;Fischhöhle&amp;quot;, um Fisch zu trocknen. Einige von diesen kann man heute noch sehen, aber die meisten sind zerstört. Diese Plätze wurden benutzt, um Fisch zu trocknen, weil in der Höhe keine Fliegen waren, die den Fisch verderben konnten. Während des Türkenangriffs versteckten sich überwiegend Frauen und Kinder, welche mit Seilen runter gelassen wurden, in diesen Höhlen. Aber die Angreifer wurden nicht von dem Kliff abgeschreckt. Sie kletterten zu den Höhlen runter, um die Leute gefangen zunehmen und die Leute, die sie nicht bekamen, erschossen sie. Es gibt kein Bericht darüber, ob die Angreifer auch die Seile benutzten. In Thorlaugargerdishilla, ein Sockel hoch oben im Kliff, konnten sich einige Einwohner verstecken, wo die Angreifer nicht hin kamen. Von einigen Frauen schaute der Rock über den Felsrand, und da sind 18 Einschläge von Kugeln zusehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
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		<title>Der Weg der türkische Invasion</title>
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		<updated>2009-08-21T14:50:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: /* Ræningjatangi (Die Piratenbucht) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
Der Türkenüberfall im Jahr 1627&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Stein der Gebärenden==&lt;br /&gt;
Die Geschichte lautet, das zwei Piraten eine schwangere Frau jagten, welche kurz vor der Geburt ihres Kindes stand. Sie versuchte sich hinter dem Stein &amp;quot;Sængurkonusteinn&amp;quot; zu verstecken. Die Piraten fanden sie nachdem sie ihr Kind das Leben schenkte. Ein Pirat wollte das Neugeborene und seine Mutter töten, aber der andere Pirat war dagegen. Er entschied, das beide am Leben bleiben und er schnitt ein Stück von seinen Umhang ab und gab es der Frau, damit sie das Kind einwickeln konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahre nach dem Türkenüberfall wurde Helgafell zur Überwachung zwischen Frühjahr und Herbst benutzt, um die einfahrenden Schiffe zu kontrollieren. Mitte des 18. Jahrhunderts wurde Helgafell wieder zur Überwachung von Schiffen benutzt, aber in Verbindung mit der Armee von Kapitän Kohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Statue von Türken-Gudda==&lt;br /&gt;
Guðrún Símonardóttir lebte mit ihren Ehemann Eyjólfur Sölmundarson in Stakagerði. Sie wurde verschleppt und verkauft als Sklavin mit ihrem Sohn Sölmundur in Algerien. Nach 10 Jahre in Sklaverei, sie wurde wie andere Isländer frei gekauft. Ihr Sohn Sölmundur wurde nicht befreit und blieb in Algerien. Ihr langer Weg führte sie nach Kopenhagen, wo sie Hallgrímur Pétursson kennen lernte. Er studierte in der Zeit in Kopenhagen und er hatte den Auftrag, Isländer in ihrem Glauben und in der isländischen Sprache zu unterweisen, die 1627 beim Türkenüberfall verschleppt wurden und in muslimischen Ländern versklavt wurden. Beide kehrten als Paar nach Island zurück und sie heirateten im Jahr 1638. Ihr ersten gemeinsames Kind, erhielt den Namen Eyjólfur, nach Guðríður’s ersten Ehemann, welcher im Jahr 1636 ertrank. Der Spitzname von Guðrún war Tyrkja-Gudda. Sie und ihr zweiter Ehemann Hallgrimur lebten nie auf den Westmänner Inseln sondern in Saurbær in Hvalfjarðarströnd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Skansinn==&lt;br /&gt;
Im 15. Jahrhundert wurde in diesem Gebiet eine Festung errichtet. Skansinn wurde mit Steinen und Torf erhöht. Während des Türkenüberfalls in 1627 war dort eine Kanone, die vor Angriffen schützen sollte. The Piraten wussten dies und entschieden sich in Richtung Süden von Heimaey zu segeln und gingen an Land bei Ræningjatangi (Die Piratenbucht). Innerhalb der Festung stand Dönskuhúsin (Das Dänische Haus), in dem die Geschäftsmänner und die Obrigkeiten von den Westmänner Inseln lebten. In diesem Haus sperrten die Piraten alle Gefangenen bis zum Abtransport ein. Die Leute, die für die Piraten wertlos waren, wurden lebendig in ihren Häuser verbrannt. Im Sommer 1627 wurden 242 Menschen von den Westmänner Inseln als Sklaven verkauft und rund 36 wurden ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ofanleiti==&lt;br /&gt;
In den Westmänner Inseln existierten zwei Pfarrhäuser. Das eine Pfarrhaus war in Kirkjubær, welches von der Lava in 1973 verschüttet wurde. Und das andere Pfarrhaus war in Ofanleiti. Während des Türkenangriffs war Ólafur Egilsson der Pfarrer in Ofanleiti. Eine Gruppe von Piraten nahm ihn und seine Frau Ástríður Þorsteindóttir, die zu der Zeit hochschwanger war, gefangen. Sie gebar ihren Sohn auf dem Piratenschiff auf dem Weg nach Algerien. Nach einiger Zeit nachdem die gefangenen Isländer auf dem Sklavenmarkt verkauft wurden, wurde der Pfarrer Ólafur zum Treffen mit dem König Kristján IV von Dänemark versandt, um zu versuchen Lösegeld für die Isländer zu sammeln. Aber es war sehr schwierig Geld zu sammeln und nur 27 Isländer kehrten im Frühjahr 1637 in ihre Heimat zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ræningjatangi (Die Piratenbucht)==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Ræningjatangi.jpg|thumb|200px|Ræningjatangi.]]&lt;br /&gt;
Im Sommer 1627 drang eine Gruppe von Piraten in Island ein. Sie nahmen einige Isländer in Grindavik gefangen und segelten weiter zu den Ostfjorden. Von dort aus segelten die Südküste zurück und am 16. Juli kamen drei Piratenschiffe zu den Westmänner Inseln. Da der Hafen gut beschützt war, segelten sie and der Küste Richtung Süden von Heimaey weiter. An dem Ort, der später den Namen &amp;quot;Die Piratenbucht&amp;quot; erhielt, wurden ein paar Piraten an Land geschickt. Der Geschäftsmann Lauritz Bagge, folgte den Schiffen mit seinen Pferd an Land. Als er sah, das Piraten an Land gingen, schoss er auf sie. Aber die Piraten erwiderten nur mit Brüllen und Rufen. Er kehrte schnell zur Stadt zurück und flieh mit einen Boot zum Festland. Die Piraten kamen von der Hauptstadt Algier aus Algerien in Afrika. Während der Zeit war Algerien unter der Herrschaft des Türkischen Sultan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lyngfellisdalur (Lyngfell Tal)==&lt;br /&gt;
Nachdem die Piraten an Land kamen, teilten sie sich in drei Gruppen. Die eine Gruppe nahmen sie Ofanleiti und die Bauernhöfe in der Umgebung vor. Die andere Gruppe gingen Richtung Osten zum Helgafell und Kirkjbær Gebiet. Die dritte Gruppe ging direkt zu den Häusern am Hafen und nahmen alle Menschen mit.  Einige Menschen versuchten zu fliehen, meistens in Höhlen und in steilen Klippen, wo es für die Piraten schwierig war sie zu finden und gefangen zunehmen. Zum Beispiel versteckten sich viele von ihnen in der Fischhöhle und versuchten sich unter den Schichten von Fisch, welcher zum Trocknen dort lag, zu verstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Fischhöhle==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Fiskhellar1.jpg|thumb|300px|Die Fischhöhle]]&lt;br /&gt;
Für Jahrhunderte bildeten die Fischermänner aus Stein einen Schutzwall im Kliff &amp;quot;Fischhöhle&amp;quot;, um Fisch zu trocknen. Einige von diesen kann man heute noch sehen, aber die meisten sind zerstört. Diese Plätze wurden benutzt, um Fisch zu trocknen, weil in der Höhe keine Fliegen waren, die den Fisch verderben konnten. Während des Türkenangriffs versteckten sich überwiegend Frauen und Kinder, welche mit Seilen runter gelassen wurden, in diesen Höhlen. Aber die Angreifer wurden nicht von dem Kliff abgeschreckt. Sie kletterten zu den Höhlen runter, um die Leute gefangen zunehmen und die Leute, die sie nicht bekamen, erschossen sie. Es gibt kein Bericht darüber, ob die Angreifer auch die Seile benutzten. In Thorlaugargerdishilla, ein Sockel hoch oben im Kliff, konnten sich einige Einwohner verstecken, wo die Angreifer nicht hin kamen. Von einigen Frauen schaute der Rock über den Felsrand, und da sind 18 Einschläge von Kugeln zusehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Ein Paar gute Grunde; warum Man die Inseln besuchen sollte</title>
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		<updated>2009-08-21T14:47:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Mynd:Náttúrugripasafnið.jpg|thumb|200px|Das Naturkundemuseum]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Naturkundemuseum&#039;&#039;&#039; ist einzigartig auf Island: Fische und andere Meerestiere in Aquarien, eine große Vielfalt ausgestopfter Vögel, und eine der größten Sammlungen von Isländischen Steinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Skansgebiet&#039;&#039;&#039; befindet sich an der Hafeneinfahrt, wo die neue und alte Zeit aufeinander treffen, ist deutlich zu sehen, wie die Lava im Ausbruch 1973 zum Stillstand kam. Hier ist eine norwegische Stabskirche, welche ist die einzige von ihrer Art in Island, und ein kleines Haus &amp;quot;Landlyst&amp;quot;, welches ist das zweitälteste Haus der Insel und ist ein kleines medizinische Museum heute. Im Sommer ist hier ein kleines Café im Betrieb, Kaffi Skans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:Hraun_fra_heimakletti.jpg|thumb|200px|Das neue Lavagebiet von der Eldfell-Eruption in 1973]] &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spazieren auf der neuen Lava&#039;&#039;&#039;, mehrere Meter über der alten Siedlung. Viele Wegweiser auf der neuen Lava weisen auf ehemalige Straßen und Häuser vor dem Ausbruch hin. Es ist zu empfehlen, einen Spaziergang durch das alte geothermisches Gebiet zu machen, in dem die Einwohner der Insel die Wärme der abkühlenden Lava zum Heizen ihrer Häuser nutzten, dann in östliche Richtung nach Prestvík und Viðlagavík zu laufen, und den Spaziergang in den Lava Garten &amp;quot;Gaujulundur&amp;quot;, einer Oase in der Lava, zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besuchen Sie den Golfplatz&#039;&#039;&#039;. Spielen Sie Golf auf dem Platz, der von der Zeitschrift Golf Digest als einer der 200 schönsten in Europa gewählt wurde. Manche Spieler sind so von der Schönheit angetan, dass sie vergessen, die kleinen weißen Bälle zu schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bootsfahrt rund um die Inseln&#039;&#039;&#039;. Die Bootsfahrt mit Reiseleitung dauert anderthalb Stunden. Wenn man Glück hat spielt der Reiseleiter auf seinem Saxofon oder seiner Trompete in einer der Höhlen, die besichtigt werden. Das&lt;br /&gt;
Vogelleben kann man ganz nah erleben, und Wale sind auch manchmal zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:Heimaklettur_sv_spm.jpg|thumb|200px|Heimaklettur: Der höchste Berg auf Heimaey]]  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Steigen Sie auf den Heimaklettur&#039;&#039;&#039;, den höchsten Berg der Inseln (283 m). Der Aufstieg dauert nicht lange. &lt;br /&gt;
An wenigen Stellen ist ein bisschen klettern notwendig, aber an  den schwierigsten Stellen sind Leitern angebracht worden. Die Aussicht vom&lt;br /&gt;
Gipfel ist nach allen Richtungen einmalig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fahren Sie mit dem Auto auf Stórhöfði&#039;&#039;&#039;, den windigsten Ort auf Island, vielleicht sogar in ganz Europa. Im Jahr sind durchschnittlich nur vier Tage Windstille und die Windgeschwindigkeit kann bis zu 30m/sek erreichen. Von Stórhöfði aus hat man nach allen Richtungen eine wunderbare Aussicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwimmen in der Schwimmhalle&#039;&#039;&#039;, eine der besten Meerwasser-Schwimmhallen des Landes. Anschließend kann man in die Sauna gehen, oder sich im Fitnessraum austoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Hafen&#039;&#039;&#039; ist eines der saubersten Hafengebiete auf Island und ist immer einen Rundgang oder Rundfahrt wert. Gewöhnlich sprüht hier das Leben und es lohnt sich vor allem die Friðarhöfn (&amp;quot;Friedenshafen&amp;quot;) anzuschauen, wenn die Fischer den Fang des Tages an Land bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:Landakirkja.jpg|thumb|200px|Landakirkja ist das älteste Gebäude auf den Westmänner Inseln]] &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Landakirkja&#039;&#039;&#039; ist eine regionale Lutherische Kirche und das älteste Gebäude auf der Insel. Es ist ein altes und würdevolles Gotteshaus, in dem die Kanzel über dem Altar ist. Sonntags sind natürlich alle zum Gottesdienst willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besuchen Sie die Spuren des Türkennüberfalls&#039;&#039;&#039;: Ræningjatangi (Räuber Landzunge), Lyngfellisdalur, Prestasteinn (Priesterstein), Sængurkonusteinn (Stein der Gebärenden), Fiskhellar (Fisch Höhle) und Hundraðmannahellir (Die Höhle der Hunderten). Sehr zu empfehlen ist die Theateraufführung über diese Ereignisse im Jahr 1627.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genießen Sie das Leben in einem von vielen &#039;&#039;&#039;Restaurants&#039;&#039;&#039; des Ortes, wo normalerweise lokale Spezialitäten, wie geräucherter Papageientaucher oder frischer Fisch im Angebot sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://heimaslod.is/index.php?title=Kultur_und_kunst&amp;diff=46882</id>
		<title>Kultur und kunst</title>
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		<updated>2009-08-21T14:43:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: mynd&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Mynd:Tjodhatid_DSCF0401.jpg|thumb|300px|Das Festival in Herjólfsdalur findet jeder Jahr seit 1874 statt]]&lt;br /&gt;
Das Kulturleben der Insel ist vor allem dadurch gekennzeichnet, dass die Insulaner auf den meisten Gebieten ihre Kultur ohne fremden Einfluss selber gestalten mussten. Wegen der Isolierung war es schwierig Kunst und Kultur&lt;br /&gt;
von außerhalb hier zu erleben. Dies war auch der Fall, was Vergnügungen und Unterhaltung anging. Das beste Beispiel ist die Nationalfeier auf den Westmänner Inseln. Im Jahre 1874, als die Isländer nach Þingvellir gingen um ihre neue Verfassung zu feiern, konnten die Insulaner wegen Unwetter nicht aufs Festland reisen, so feierten sie ihr eigenes Fest in Herjólfsdalur. Dieses Fest gibt es seitdem jedes Jahr, und es ist das größte Freilichtfest auf Island,&lt;br /&gt;
und alle sind herzlich willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Musik ist ein wichtiger Bestandteil der Kultur der Insulaner. Schon im Kindergarten lernen die Kinder die Lieder, die mit dem Inseln verbunden sind, alte Volkslieder wie auch auch Werke von den Einheimischen Oddgeir&lt;br /&gt;
Kristjánsson, Ási í Bæ, und Árni úr Eyjum, um nur drei zu nennen. Wenn Leute sich treffen wird oft gesungen, und alle kennen die Lieder und die Texte dazu. Eine Musikschule gibt es auf der Insel, mehrere Chöre, ein Blasorchester, sowie viele Musikgruppen mit Vertretern der jüngeren Generation. Nicht viele Ortschaften auf Island haben eine so reiche Musiktradition wie die Westmänner Inseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Westmänner Inseln gibt es eine zielstrebige Theatergruppe, die verschiedene Projekte veranstaltet, und außerdem 2-3 Aufführungen im Jahr zeigt. Im Sommer gibt es in Zusammenarbeit mit der Arbeitsschule ein gemeinsames Projekt, das Straßentheater, was dem Ort viel Leben verleiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Grundschulen gibt es auf der Insel, drei Kindergärten, eine Kunstschule, und eine weiterführende Schule, wo außer herkömmlichen Fächern u.a. Handwerksausbildung und Maschinenlehre angeboten wird. Die Universität von Island hat hier eine Außenstelle, sowohl als auch das staatliche Büro für Meereskunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gast der Inseln soll einmal gesagt haben, dass die Naturschönheit der Inseln so groß ist, dass die Einwohner es nicht nötig hätten ihre eigenen Kunstwerke zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:Alda aldanna.JPG|thumb|200px|Alda aldanna &amp;quot;Die Jahrhundertwelle&amp;quot;  von Einar Jónsson östlich der Landeskirche .]]&lt;br /&gt;
Trotzdem gibt es viele Kunstwerke in der Stadt wie auch überall auf Heimaey.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt es Werke von bekannten Künstlern wie Ásmundur Sveinsson und Einar Jónsson und auch von weniger bekannten Künstlern. Im Jahre 1999 wurde das&lt;br /&gt;
Projekt Lava und Mensch hier gestartet. 23 Skandinavische Künstler haben ihre Ideen in Steinen verwirklicht, die Kunstwerke kann man an verschiedenen Stellen auf der Insel sehen. Jedes Jahr gibt es viele Ausstellungen von heimischen Künstlern und Künstlern vom Festland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturkundemuseum ist wohl das bekannteste Museum und eines der besten auf Island- mit lebendigen Fischen und Meerestieren, ausgestopften Vögeln, und&lt;br /&gt;
einer einzigartigen Sammlung von Steinen. &lt;br /&gt;
Im Museumsgebäude gibt es eine Bibliothek, ein Archiv, eine Sammlung von Photografien, Kunstmuseum, eine große Sammlung von Gemälden des Künstlers Johannes Kjarval und ein Heimatmuseum.&lt;br /&gt;
Auf dem Skansgebiet ist das zweitälteste Haus der Insel, Landlyst. Das Haus wurde renoviert und beherbergt heute ein medizinisches Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://heimaslod.is/index.php?title=Ein_Paar_gute_Grunde;_warum_Man_die_Inseln_besuchen_sollte&amp;diff=46880</id>
		<title>Ein Paar gute Grunde; warum Man die Inseln besuchen sollte</title>
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		<updated>2009-08-21T14:25:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Mynd:Náttúrugripasafnið.jpg|thumb|200px|Das Naturkundemuseum]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Naturkundemuseum&#039;&#039;&#039; ist einzigartig auf Island: Fische und andere Meerestiere in Aquarien, eine große Vielfalt ausgestopfter Vögel, und eine der größten Sammlungen von Isländischen Steinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Skansgebiet&#039;&#039;&#039; befindet sich an der Hafeneinfahrt, wo die neue und alte Zeit aufeinander treffen, ist deutlich zu sehen, wie die Lava im Ausbruch 1973 zum Stillstand kam. Hier ist eine norwegische Stabskirche, welche ist die einzige von ihrer Art in Island, und ein kleines Haus &amp;quot;Landlyst&amp;quot;, welches ist das zweitälteste Haus der Insel und ist ein kleines medizinische Museum heute. Im Sommer ist hier ein kleines Café im Betrieb, Kaffi Skans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:Hraun_fra_heimakletti.jpg|thumb|200px|Das neue Lavagebiet von der Eldfell-Eruption in 1973]] &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spazieren auf der neuen Lava&#039;&#039;&#039;, mehrere Meter über der alten Siedlung. Viele Wegweiser auf der neuen Lava weisen auf ehemalige Straßen und Häuser vor dem Ausbruch hin. Es ist zu empfehlen, einen Spaziergang durch das alte geothermisches Gebiet zu machen, in dem die Einwohner der Insel die Wärme der abkühlenden Lava zum Heizen ihrer Häuser nutzten, dann in östliche Richtung nach Prestvík und Viðlagavík zu laufen, und den Spaziergang in den Lava Garten &amp;quot;Gaujulundur&amp;quot;, einer Oase in der Lava, zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besuchen Sie den Golfplatz&#039;&#039;&#039;. Spielen Sie Golf auf dem Platz, der von der Zeitschrift Golf Digest als einer der 200 schönsten in Europa gewählt wurde. Manche Spieler sind so von der Schönheit angetan, dass sie vergessen, die kleinen weißen Bälle zu schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bootsfahrt rund um die Inseln&#039;&#039;&#039;. Die Bootsfahrt mit Reiseleitung dauert anderthalb Stunden. Wenn man Glück hat spielt der Reiseleiter auf seinem Saxofon oder seiner Trompete in einer der Höhlen, die besichtigt werden. Das&lt;br /&gt;
Vogelleben kann man ganz nah erleben, und Wale sind auch manchmal zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:Heimaklettur_sv_spm.jpg|thumb|200px|Heimaklettur: Der höchste Berg auf Heimaey]]  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Steigen Sie auf den Heimaklettur&#039;&#039;&#039;, den höchsten Berg der Inseln (283 m). Der Aufstieg dauert nicht lange. &lt;br /&gt;
An wenigen Stellen ist ein bisschen klettern notwendig, aber an  den schwierigsten Stellen sind Leitern angebracht worden. Die Aussicht vom&lt;br /&gt;
Gipfel ist nach allen Richtungen einmalig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fahren Sie mit dem Auto auf Stórhöfði&#039;&#039;&#039;, den windigsten Ort auf Island, vielleicht sogar in ganz Europa. Im Jahr sind durchschnittlich nur vier Tage Windstille und die Windgeschwindigkeit kann bis zu 30m/sek erreichen. Von Stórhöfði aus hat man nach allen Richtungen eine wunderbare Aussicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwimmen in der Schwimmhalle&#039;&#039;&#039;, eine der besten Meerwasser-Schwimmhallen des Landes. Anschließend kann man in die Sauna gehen, oder sich im Fitnessraum austoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Hafen&#039;&#039;&#039; ist eines der saubersten Hafengebiete auf Island und ist immer einen Rundgang oder Rundfahrt wert. Gewöhnlich sprüht hier das Leben und es lohnt sich vor allem die Friðarhöfn (&amp;quot;Friedenshafen&amp;quot;) anzuschauen, wenn die Fischer den Fang des Tages an Land bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:Landakirkja.jpg|thumb|200px|Landakirkja ist das älteste Gebäude auf den Westmänner Inseln]] &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Landakirkja&#039;&#039;&#039; ist eine regionale Lutherische Kirche und das älteste Gebäude auf der Insel. Es ist ein altes und würdevolles Gotteshaus, in dem die Kanzel über dem Altar ist. Sonntags sind natürlich alle zum Gottesdienst willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besuchen Sie die Spuren des Türkennüberfalls&#039;&#039;&#039;: Ræningjatangi (Räuber Landzunge), Lyngfellisdalur, Prestasteinn (Priest Stein), Sængurkonusteinn (Geburt Stein), Fiskhellar (Fisch Höhle) und Hundraðmannahellir (Die Höhle der Hunderten). Sehr zu empfehlen ist die Theateraufführung über diese Ereignisse im Jahr 1627.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genießen Sie das Leben in einem von vielen &#039;&#039;&#039;Restaurants&#039;&#039;&#039; des Ortes, wo normalerweise lokale Spezialitäten, wie geräucherter Papageientaucher oder frischer Fisch im Angebot sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://heimaslod.is/index.php?title=De:Hauptseite&amp;diff=46879</id>
		<title>De:Hauptseite</title>
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		<updated>2009-08-21T14:23:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: /* „Sie ragen aus dem Meer heraus...“ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== „Sie ragen aus dem Meer heraus...“ ==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Heimaey1309.jpg|thumb|200px|Heimaey im Herbst 2003.]]&lt;br /&gt;
Die Westmännerinseln sind insgesamt fünfzehn Inseln und Felsen; eine Welt, in der Menschen, Vögel und Fische leben. Es ist ein Privileg für die Einwohner in dieser wunderschönen Umgebung zu leben und ihre Kinder in Sicherheit und Frieden aufwachsen zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für viele sind die Inseln was ganz besonderes, sie stehen einsam auf dem Meer, fernab von jeglichen Durchreisenden. Wegen dieser imaginären Ferne haben die Inseln etwas Zauberhaftes und Abenteuerliches an sich. Für diejenigen, die wo anders leben, scheinen die Inseln sehr abgelegen zu sein. Aber die Reise zu den Inseln ist viel einfacher als oft behauptet wird; und wenn man einmal hier ist, erlebt man eine schöne Umgebung und Menschen, die keinen unberührt lassen. Die meisten, die einmal hier waren, kommen immer wieder und wieder. &lt;br /&gt;
Zum Beispiel sind viele Menschen, die eigentlich nur eine Fischfangsaison bleiben wollten, ansässig geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:20081004 loftmynd Eyjar 99 63a.JPG|thumb|200px|Heimaey im Herbst 2008.]]&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Inseln ist in vieler Hinsicht speziell und anders als die Geschichte anderer Inseln. Für viele Jahrzehnte waren die Inseln einer der wichtigsten Fischereigebiete auf Island, wo ein großer Teil der nationalen Exporteinnahmen erwirtschaftet wurde. Der Fischfang ist immer noch ein wichtiger Bestandteil, aber technische Fortschritte haben dazu geführt, dass heute die Fischereiindustrie mit großer Konkurrenz auf ausländischen Märkten rechnen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:IMG 3155.jpg|thumb| 200 px|Heimaey im Sommer 2006]]&lt;br /&gt;
Die Fischerei wird immer bedeutend für die Westmänner Inseln sein, und ist weiterhin ein wesentlicher Bestandteil des Lebens der Menschen auf der Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind die Inseln an einem Wendepunkt. Es müssen Arbeitsplätze in anderen Zweigen gefunden werden, um somit eine Vielfalt des Arbeitslebens zu schaffen. Auf den Westmänner Inseln gibt es viele Möglichkeiten für diejenigen, die Betriebe gründen wollen- tüchtige Menschen, kurze Entfernungen und familienfreundliche Umgebung für junge Familien und heranwachsende Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Touristen besuchen jedes Jahr die Inseln, vor allem im&lt;br /&gt;
Sommer. Der Tourismus ist ein viel versprechender und wachsender Zweig, und die Inseln haben alle Möglichkeiten noch mehr Reisende zu empfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[„Begleite mich nach Vestmannaeyjar“|„Begleite mich zu den Westmänner Inseln“]]&lt;br /&gt;
*[[Ein Paar gute Grunde; warum Man die Inseln besuchen sollte|Ein Paar gute Gründe, warum man die Inseln besuchen sollte]]&lt;br /&gt;
*[[Kultur und kunst|Kultur und Kunst]]&lt;br /&gt;
*[[Das schulwesen|Das Schulwesen]]&lt;br /&gt;
*[[Und freizeit sport|Sport und Freizeit]]&lt;br /&gt;
*[[Investieren auf den Vestmännerinseln|Investieren auf den Westmänner Inseln]]&lt;br /&gt;
*[[Institut für forschung und wissenchaf|Institut für Forschung und Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Der hafen|Der Hafen]]&lt;br /&gt;
*[[Incentive reisen, konferenzen und tagungen|Konferenzen, Tagungen und Anlässe]]&lt;br /&gt;
*[[Fliegen vom flugplatz Bakki|Fliegen vom Flugplatz Bakki]]&lt;br /&gt;
*[[Ereignisse]]&lt;br /&gt;
*[[Der Weg der türkische Invasion|Auf den Spuren des Türkenüberfalls]]&lt;br /&gt;
*[[Surtsey- der Vulkanausbruch 1963-1967]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://heimaslod.is/index.php?title=Surtsey-_der_Vulkanausbruch_1963-1967&amp;diff=46877</id>
		<title>Surtsey- der Vulkanausbruch 1963-1967</title>
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		<updated>2009-08-21T14:15:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Mynd:1963.1.jpg|thumb|250px|November 14 1963, 10:30 am]]&lt;br /&gt;
Surtsey ist in der World Heritage Liste seit dem 7. Juli 2008. &lt;br /&gt;
[http://whc.unesco.org/en/list/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Surtsey ist eine vulkanische Insel rund 32 km von der Südküste entfernt, die durch einen submarinen Vulkanausbruch in den Jahren 1963 bis 1967 entstand. Seit ihrer Entstehung ist diese Insel unter Naturschutz und sie dient als unberührtes natürliches Labor für Wissenschaftler. Frei von jeglichen menschlichen Eingriffen konnten viele einzigartige langjährige Informationen über den Besiedlungsprozess von neuem Land durch Pflanzen und Tieren gesammelt werden. Seit dem Studium der Insel im Jahr 1964 konnten die Wissenschaftler die Besiedlung von Samen, welche durch Meeresströmung nach Surtsey kamen untersuchen, sowie Bakterien und Pilze. In 1965 erreichte die erste Gefässpflanze die Insel und nach der ersten Dekade waren es 10 Arten. Im Jahre 2004 lebten 75 Arten von Moos, 71 Flechten und 24 Arten von Pilzen. 89 Vogelarten wurden in Surtsey beobachtet, 57 von denen brüten auch anderswo in Island. Die 141 Hektar große Insel beheimatet 335 wirbellose Arten. [http://whc.unesco.org/en/list/1267]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.surtsey.is/SRS_publ/WHL/Surtsey_Nomination_Report_2007_72dpi.pdf Mehr Informationen im Surtsey Nominierung Report. 10,5 Mb]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besatzung vom Fischerboot Ísleifur II berichteten als erstes die submarinen vulkanischen Aktivitäten am Morgen des 14. November 1963. Eine halbe Meile vom Krater entfernt, betrug die Temperatur 10 Grad Celsius. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbruch geschah schnell und vier Stunden danach wurde berichtet, dass die vulkanische Säule  bis über 9000 Meter hoch sei und die Asche vom Krater schuf eine Insel von 10 Meter über den Meeresspiegel. Da das Meer rund 130 Meter zum Meeresboden tief ist, wird vermutet, dass der Ausbruch einige Tage vor Entdeckung startete. Als der Wind in Richtung Südwest am 12. November 1963 wehte, konnten die Bewohner in Vík in Mýrdal Schwefel riechen. Es wurden keine seismischen Aktivitäten vor dem Ausbruch gemessen. Die Insel befindet sich rund 20 km Südwest von Heimaey oder rund 30 km Südwest von Landeyjarsandur vom Festland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:frimerki2.gif|thumb|200px|Eine Briefmarke mit Surtsey.]]&lt;br /&gt;
Der Ausbruch schuf die südlichste Insel von den Westmänner Inseln und Island, ihr zentraler Punkt ist 61°18’N, 20°36’w. Es ist die einzigste Insel, von der jemals in der Geschichte von Island und als unterirdisches Eruption weltweit berichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel wurde Surtsey benannt und der Name stammt aus der norwegischen Mythologie: Surtur der Schwarze ist erwähnt in Völuspá: &lt;br /&gt;
Jólnir &amp;amp; Surtsey:&lt;br /&gt;
[[Mynd:Jolnir.jpg||thumb|200px|Jólnir &amp;amp; Surtsey]]&lt;br /&gt;
        &amp;quot;Surt kommt vom Süden&lt;br /&gt;
        mit den Geißeln über Geäst,&lt;br /&gt;
        die Sonne von Gefecht- Götter &lt;br /&gt;
        scheinen vom seinen Schwert.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So bald die Insel entstand, realisierten Wissenschaftler, dass sie Insel zum Studieren nehmen könnten, um die Population von Leben und die Entwicklung des Lebens auf einen neuen Gebiet zu studieren. Nur mit Erlaubnis und Genehmigung von Surtseyjarfélagið dürfen Menschen die Insel betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anzahl von Klüften auf Surtsey öffneten sich während der Eruption. Ein Monat nach dem Beginn der Eruption öffnete sich eine Kluft im Nordosten von Surtsey, die den Namen Surtla hatte. Keine Insel entstand. Im Jahre 1965 entstanden zwei Inseln, Syrtlingur im Nordosten und Jólnur im Südwesten von Surtsey. Beide Inseln verschwanden durch den Angriff der Wellen des Nordatlantiks wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Surtsey verliert jährlich an Material und Größe durch Meer und Wind. Nach dem Ende der Eruption betrug die Größe der Insel rund 2,7 km2. Nach 40 Jahre verlor die Insel über 50% an ihrer Größe. Im Jahre 2002 war sie nur noch 1,5 km2 groß. Dieser Prozess wird so lange anhalten bis nur noch Tuff (Hyaloclastite) als Überreste bleiben und dann wird die Insel vielleicht wie die Insel Bjarnaey aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unterwasserökosystem ist sehr vielfältig und hat eine große Floravielfalt. Plankton, Nasenknebel und Seestern mit den meist üblichen Meeresorganismen wurden um Surtsey gefunden. Seehunde nutzen die Insel als Erholungsgebiet und Aufzuchtgebiet. Verschiedenartige Moose, Flechten und Gräser wurden auf Surtsey gefunden und mindestens acht Vogelarten leben auf der Insel. Der erste Vogel war der Eissturmvogel im Jahre 1970. Einige Ungeziefer wie Spinnen, Käfer und Schmetterlinge wurden gefunden. In der jüngsten Zukunft kamen ein paar Fragen zur Zukunft von Surtsey auf. Einige Leute wollen die Insel für Touristen öffnen und andere wollen einen limitierten Zugang zu der Insel. Surtseyjarfélagið entschied das auf unbestimmte Zeit der Zutritt nur durch bestimmte Genehmigung erlaubt sei, weil sie nur für Untersuchungen zur Verfügung steht. &lt;br /&gt;
[[Mynd:Surtsey-gos2.jpg|thumb|250px|Die ersten Tage von der Eruption.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Surtseyjarfélagið ==&lt;br /&gt;
Als Surtsey entstand und blieb, wurde die Organisation &amp;quot;Surtseyjarfélagið&amp;quot; von Menschen gegründet, die an der Organisation von Untersuchungen auf der Insel interessiert waren. Das Ziel dieser Organisation ist &amp;quot;den Untersuchungen in Geologie und Biologie in Verbindung zu Surtsey und Island im Allgemeinen zu unterstützen&amp;quot;. Surtseyjarfélagið, welche im Náttúrufræðistofnun Íslands ihr Büro hat, macht keine eigenen Untersuchungen, aber sie veröffentlichen Testergebnisse. Sie bauten zwei kleine Häuser auf Surtsey, in denen Wissenschaftler während ihren Untersuchungen übernachten. Der Präsident von der Organisation ist Steingrímur Hermannsson, welcher der ehemalige Premierminister von Island ist. Surtseyjarfélagið tätigt gute Arbeit zum Schutz der Insel und somit konnte gut die Entwicklung von Leben ohne menschliche Beeinflussung stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Eruption auf Surtsey ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eruption startete mit einer gewaltigen Kraft. Am ersten Tag, 14. November 1963, reichte die vulkanische Säule bis zu 6 km in die Atmosphäre. Es ist die erste unterseeische Eruption, die jemals um Island aufgezeichnet wurde. Sie startete bei 65 Klafter 3 Seemeilen westlich von Geirfuglasker. Gleich nach dem Beginn der Eruption waren Wissenschaftler so angeregt, dass sie mit Flugzeugen und Booten um das Gebiet kreisten. Zwei Tage vorher konnten die Bewohner in Vík in Mýrdal Schwefel riechen. Dieser Geruch wurde mehr als eine glaziale Eruption als eine unterseeische Eruption gedeutet. Einige kleine Beben wurden registriert, aber da vulkanische Aktivitäten in Island normal sind, wurden auch diese Zeichen nicht gedeutet. Nichts war anders als an anderen Wintertagen, die Fischerboote segelten, die Vögel tauchten ins Meer und das Wetter war kalt aber mild. Wissenschaftler waren beängstigt, dass eine Explosion könnte bei der Eruption erfolgen. Wenn sich eine neue Spalte auf dem Meeresboden öffnen würde, dann würde eine riesige Explosion beim Eintritt von Meereswasser erfolgen. Daher wurden die Boote gewarnt und sie durften nur in einem sicheren Abstand um das Gebiet kreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:Surtsey-gígar.jpg|thumb|Der Krater von Surtsey. ]]&lt;br /&gt;
Am zweiten Tag der Eruption wurde die Insel geformt. Am Anfang war sie nur ein Haufen aus Asche, aber sie wuchs stetig mit der Zeit. Seit ihrer Entstehung kämpft sie mit dem Wetter und dem Nordatlantik um ihre Existenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Isländer waren der Fischer Kristján Guðmundsson und sein Bruder Kristján Egilsson, die das Aquarium auf den Westmänner Inseln (Náttúrugripasafn Vestmannaeyja) verwalten, und der Tischler Egill Egilsson.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptkrater auf Surtsey heißt Surtur. Der Lavastrom war stetig langsam. Während einigen Pausen im Lavastrom wurde das Kliff auf Surtsey geformt. Einige Spalten öffneten sich während der Eruption auf Surtsey in den nächsten Jahren. Die letzte Spalte öffnete sich am 19. August 1966 mit eine Länge von über 200 Metern. Der letzte aufgezeichnete Lavastrom bei der Eruption war am 5. Juni 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Franzosen kommen ==&lt;br /&gt;
Kurz nach der Geburt der Insel kamen französische Reporter zu Besuch am 6. Dezember 1963. Nach nur 15 Minuten auf der Insel rannten sie infolge vom Lavastrom und von Explosionen von der Insel. Sie schrieben über ihren Trip zu der Insel in ihrer Zeitung The Parish Match und somit wurde ihre Reise weltweit bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Geologie ==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Surtsey-1999.jpg|thumb|200px|Surtsey in 1999.]]&lt;br /&gt;
Eine Menge von geologischen Studien wurden während und nach der Eruption gemacht. Darunter waren Studien über das Fließen von Tephra und Lava, Mineralogie der chemischen Komponente des Gases von der Magma und See- und Windeffekte auf der Insel. Es wurden geophysikalische Studien wie Gewichtsmessungen, seismische Studien, magnetische und GPS- Messungen gemacht.&lt;br /&gt;
Die Tephra und Lava in Surtsey ist Alkalivinbalsalt, diese Art von Basalt findet man rund um die Westmänner Inseln und in Snæfellsnes. Die Tephra ist meistens braunes Basaltglas, welche sich formte, wenn sie sofort durch die See abgekühlt wurde. Die Mehrheit vom Gestein hat eine Menge von Kristallen, die viel langsamer abgekühlt wurden. Im Gestein sind große Kristalle von Olivin und Plagioclase vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zukunft der Insel ==&lt;br /&gt;
[[Mynd:IMG 2935.jpg|thumb|200px|Surtsey in 2006.]]&lt;br /&gt;
Vor kurzer Zeit kamen ein paar Fragen zur Zukunft von Surtsey auf. Einige wollen sie für Touristen öffnen und jeden einen unlimitierten Zugang erlauben. Verwaltungen und Surtseyjarfélag stimmten nicht zu und beschlossen, dass für eine unbestimmte Zeit die Insel für wissenschaftliche Untersuchungen zur Verfügung steht und der Zugang limitiert sei. Nur die Zeit wird uns zeigen, wie die Rolle von Surtsey in der Zukunft aussehen wird. In der heutigen Zeit wurden neue Pflanzen auf der Insel gefunden und die Tierwelt ist florierend. Mit Sicherheit kann gesagt werden, dass das Leben auf Surtsey beginnt genauso wie das Leben auf anderen Inseln auszusehen. Im Jahre wurden die ersten Papageientaucher auf Surtsey gesehen als sie Fisch zu ihren Nachwuchs brachten. Surtsey ist unschätzbar besonders in der Hinsicht für Untersuchungen, wie Leben auf neuem Land beginnt und sich ausbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotogallerie ==&lt;br /&gt;
Hier sind Fotos von dem Piloten Sigurjón Einarsson. &lt;br /&gt;
Klick auf die Bilder zur Vergrößerung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://heimaslod.is/index.php?title=Surtsey-_der_Vulkanausbruch_1963-1967&amp;diff=46876</id>
		<title>Surtsey- der Vulkanausbruch 1963-1967</title>
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		<updated>2009-08-21T14:15:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: mynd&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Mynd:1963.1.jpg|thumb|250px|November 14 1963, 10:30 am]]&lt;br /&gt;
Surtsey ist in der World Heritage Liste seit dem 7. Juli 2008. &lt;br /&gt;
[http://whc.unesco.org/en/list/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Surtsey ist eine vulkanische Insel rund 32 km von der Südküste entfernt, die durch einen submarinen Vulkanausbruch in den Jahren 1963 bis 1967 entstand. Seit ihrer Entstehung ist diese Insel unter Naturschutz und sie dient als unberührtes natürliches Labor für Wissenschaftler. Frei von jeglichen menschlichen Eingriffen konnten viele einzigartige langjährige Informationen über den Besiedlungsprozess von neuem Land durch Pflanzen und Tieren gesammelt werden. Seit dem Studium der Insel im Jahr 1964 konnten die Wissenschaftler die Besiedlung von Samen, welche durch Meeresströmung nach Surtsey kamen untersuchen, sowie Bakterien und Pilze. In 1965 erreichte die erste Gefässpflanze die Insel und nach der ersten Dekade waren es 10 Arten. Im Jahre 2004 lebten 75 Arten von Moos, 71 Flechten und 24 Arten von Pilzen. 89 Vogelarten wurden in Surtsey beobachtet, 57 von denen brüten auch anderswo in Island. Die 141 Hektar große Insel beheimatet 335 wirbellose Arten. [http://whc.unesco.org/en/list/1267]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.surtsey.is/SRS_publ/WHL/Surtsey_Nomination_Report_2007_72dpi.pdf Mehr Informationen im Surtsey Nominierung Report. 10,5 Mb]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besatzung vom Fischerboot Ísleifur II berichteten als erstes die submarinen vulkanischen Aktivitäten am Morgen des 14. November 1963. Eine halbe Meile vom Krater entfernt, betrug die Temperatur 10 Grad Celsius. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbruch geschah schnell und vier Stunden danach wurde berichtet, dass die vulkanische Säule  bis über 9000 Meter hoch sei und die Asche vom Krater schuf eine Insel von 10 Meter über den Meeresspiegel. Da das Meer rund 130 Meter zum Meeresboden tief ist, wird vermutet, dass der Ausbruch einige Tage vor Entdeckung startete. Als der Wind in Richtung Südwest am 12. November 1963 wehte, konnten die Bewohner in Vík in Mýrdal Schwefel riechen. Es wurden keine seismischen Aktivitäten vor dem Ausbruch gemessen. Die Insel befindet sich rund 20 km Südwest von Heimaey oder rund 30 km Südwest von Landeyjarsandur vom Festland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:frimerki2.gif|thumb|100px|Eine Briefmarke mit Surtsey.]]&lt;br /&gt;
Der Ausbruch schuf die südlichste Insel von den Westmänner Inseln und Island, ihr zentraler Punkt ist 61°18’N, 20°36’w. Es ist die einzigste Insel, von der jemals in der Geschichte von Island und als unterirdisches Eruption weltweit berichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel wurde Surtsey benannt und der Name stammt aus der norwegischen Mythologie: Surtur der Schwarze ist erwähnt in Völuspá: &lt;br /&gt;
Jólnir &amp;amp; Surtsey:&lt;br /&gt;
[[Mynd:Jolnir.jpg||thumb|Jólnir &amp;amp; Surtsey]]&lt;br /&gt;
        &amp;quot;Surt kommt vom Süden&lt;br /&gt;
        mit den Geißeln über Geäst,&lt;br /&gt;
        die Sonne von Gefecht- Götter &lt;br /&gt;
        scheinen vom seinen Schwert.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So bald die Insel entstand, realisierten Wissenschaftler, dass sie Insel zum Studieren nehmen könnten, um die Population von Leben und die Entwicklung des Lebens auf einen neuen Gebiet zu studieren. Nur mit Erlaubnis und Genehmigung von Surtseyjarfélagið dürfen Menschen die Insel betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anzahl von Klüften auf Surtsey öffneten sich während der Eruption. Ein Monat nach dem Beginn der Eruption öffnete sich eine Kluft im Nordosten von Surtsey, die den Namen Surtla hatte. Keine Insel entstand. Im Jahre 1965 entstanden zwei Inseln, Syrtlingur im Nordosten und Jólnur im Südwesten von Surtsey. Beide Inseln verschwanden durch den Angriff der Wellen des Nordatlantiks wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Surtsey verliert jährlich an Material und Größe durch Meer und Wind. Nach dem Ende der Eruption betrug die Größe der Insel rund 2,7 km2. Nach 40 Jahre verlor die Insel über 50% an ihrer Größe. Im Jahre 2002 war sie nur noch 1,5 km2 groß. Dieser Prozess wird so lange anhalten bis nur noch Tuff (Hyaloclastite) als Überreste bleiben und dann wird die Insel vielleicht wie die Insel Bjarnaey aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unterwasserökosystem ist sehr vielfältig und hat eine große Floravielfalt. Plankton, Nasenknebel und Seestern mit den meist üblichen Meeresorganismen wurden um Surtsey gefunden. Seehunde nutzen die Insel als Erholungsgebiet und Aufzuchtgebiet. Verschiedenartige Moose, Flechten und Gräser wurden auf Surtsey gefunden und mindestens acht Vogelarten leben auf der Insel. Der erste Vogel war der Eissturmvogel im Jahre 1970. Einige Ungeziefer wie Spinnen, Käfer und Schmetterlinge wurden gefunden. In der jüngsten Zukunft kamen ein paar Fragen zur Zukunft von Surtsey auf. Einige Leute wollen die Insel für Touristen öffnen und andere wollen einen limitierten Zugang zu der Insel. Surtseyjarfélagið entschied das auf unbestimmte Zeit der Zutritt nur durch bestimmte Genehmigung erlaubt sei, weil sie nur für Untersuchungen zur Verfügung steht. &lt;br /&gt;
[[Mynd:Surtsey-gos2.jpg|thumb|250px|Die ersten Tage von der Eruption.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Surtseyjarfélagið ==&lt;br /&gt;
Als Surtsey entstand und blieb, wurde die Organisation &amp;quot;Surtseyjarfélagið&amp;quot; von Menschen gegründet, die an der Organisation von Untersuchungen auf der Insel interessiert waren. Das Ziel dieser Organisation ist &amp;quot;den Untersuchungen in Geologie und Biologie in Verbindung zu Surtsey und Island im Allgemeinen zu unterstützen&amp;quot;. Surtseyjarfélagið, welche im Náttúrufræðistofnun Íslands ihr Büro hat, macht keine eigenen Untersuchungen, aber sie veröffentlichen Testergebnisse. Sie bauten zwei kleine Häuser auf Surtsey, in denen Wissenschaftler während ihren Untersuchungen übernachten. Der Präsident von der Organisation ist Steingrímur Hermannsson, welcher der ehemalige Premierminister von Island ist. Surtseyjarfélagið tätigt gute Arbeit zum Schutz der Insel und somit konnte gut die Entwicklung von Leben ohne menschliche Beeinflussung stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Eruption auf Surtsey ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eruption startete mit einer gewaltigen Kraft. Am ersten Tag, 14. November 1963, reichte die vulkanische Säule bis zu 6 km in die Atmosphäre. Es ist die erste unterseeische Eruption, die jemals um Island aufgezeichnet wurde. Sie startete bei 65 Klafter 3 Seemeilen westlich von Geirfuglasker. Gleich nach dem Beginn der Eruption waren Wissenschaftler so angeregt, dass sie mit Flugzeugen und Booten um das Gebiet kreisten. Zwei Tage vorher konnten die Bewohner in Vík in Mýrdal Schwefel riechen. Dieser Geruch wurde mehr als eine glaziale Eruption als eine unterseeische Eruption gedeutet. Einige kleine Beben wurden registriert, aber da vulkanische Aktivitäten in Island normal sind, wurden auch diese Zeichen nicht gedeutet. Nichts war anders als an anderen Wintertagen, die Fischerboote segelten, die Vögel tauchten ins Meer und das Wetter war kalt aber mild. Wissenschaftler waren beängstigt, dass eine Explosion könnte bei der Eruption erfolgen. Wenn sich eine neue Spalte auf dem Meeresboden öffnen würde, dann würde eine riesige Explosion beim Eintritt von Meereswasser erfolgen. Daher wurden die Boote gewarnt und sie durften nur in einem sicheren Abstand um das Gebiet kreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:Surtsey-gígar.jpg|thumb|Der Krater von Surtsey. ]]&lt;br /&gt;
Am zweiten Tag der Eruption wurde die Insel geformt. Am Anfang war sie nur ein Haufen aus Asche, aber sie wuchs stetig mit der Zeit. Seit ihrer Entstehung kämpft sie mit dem Wetter und dem Nordatlantik um ihre Existenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Isländer waren der Fischer Kristján Guðmundsson und sein Bruder Kristján Egilsson, die das Aquarium auf den Westmänner Inseln (Náttúrugripasafn Vestmannaeyja) verwalten, und der Tischler Egill Egilsson.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptkrater auf Surtsey heißt Surtur. Der Lavastrom war stetig langsam. Während einigen Pausen im Lavastrom wurde das Kliff auf Surtsey geformt. Einige Spalten öffneten sich während der Eruption auf Surtsey in den nächsten Jahren. Die letzte Spalte öffnete sich am 19. August 1966 mit eine Länge von über 200 Metern. Der letzte aufgezeichnete Lavastrom bei der Eruption war am 5. Juni 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Franzosen kommen ==&lt;br /&gt;
Kurz nach der Geburt der Insel kamen französische Reporter zu Besuch am 6. Dezember 1963. Nach nur 15 Minuten auf der Insel rannten sie infolge vom Lavastrom und von Explosionen von der Insel. Sie schrieben über ihren Trip zu der Insel in ihrer Zeitung The Parish Match und somit wurde ihre Reise weltweit bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Geologie ==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Surtsey-1999.jpg|thumb|200px|Surtsey in 1999.]]&lt;br /&gt;
Eine Menge von geologischen Studien wurden während und nach der Eruption gemacht. Darunter waren Studien über das Fließen von Tephra und Lava, Mineralogie der chemischen Komponente des Gases von der Magma und See- und Windeffekte auf der Insel. Es wurden geophysikalische Studien wie Gewichtsmessungen, seismische Studien, magnetische und GPS- Messungen gemacht.&lt;br /&gt;
Die Tephra und Lava in Surtsey ist Alkalivinbalsalt, diese Art von Basalt findet man rund um die Westmänner Inseln und in Snæfellsnes. Die Tephra ist meistens braunes Basaltglas, welche sich formte, wenn sie sofort durch die See abgekühlt wurde. Die Mehrheit vom Gestein hat eine Menge von Kristallen, die viel langsamer abgekühlt wurden. Im Gestein sind große Kristalle von Olivin und Plagioclase vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zukunft der Insel ==&lt;br /&gt;
[[Mynd:IMG 2935.jpg|thumb|200px|Surtsey in 2006.]]&lt;br /&gt;
Vor kurzer Zeit kamen ein paar Fragen zur Zukunft von Surtsey auf. Einige wollen sie für Touristen öffnen und jeden einen unlimitierten Zugang erlauben. Verwaltungen und Surtseyjarfélag stimmten nicht zu und beschlossen, dass für eine unbestimmte Zeit die Insel für wissenschaftliche Untersuchungen zur Verfügung steht und der Zugang limitiert sei. Nur die Zeit wird uns zeigen, wie die Rolle von Surtsey in der Zukunft aussehen wird. In der heutigen Zeit wurden neue Pflanzen auf der Insel gefunden und die Tierwelt ist florierend. Mit Sicherheit kann gesagt werden, dass das Leben auf Surtsey beginnt genauso wie das Leben auf anderen Inseln auszusehen. Im Jahre wurden die ersten Papageientaucher auf Surtsey gesehen als sie Fisch zu ihren Nachwuchs brachten. Surtsey ist unschätzbar besonders in der Hinsicht für Untersuchungen, wie Leben auf neuem Land beginnt und sich ausbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotogallerie ==&lt;br /&gt;
Hier sind Fotos von dem Piloten Sigurjón Einarsson. &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://heimaslod.is/index.php?title=Ereignisse&amp;diff=46875</id>
		<title>Ereignisse</title>
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		<updated>2009-08-21T14:11:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Die Nationalfeier auf den Westmännerinseln&#039;&#039;&#039; ist ohne Zweifel das bekannteste Ereignis in Island und zugleich das meistbesuchte Festival. Viele Gäste vom Festland kommen zum Fest, um daran teilzunehmen. Das Festival, welches vier Tage dauert, findet jährlich am ersten Wochenende im August statt. Im Tal Herjólfsdalur werden hunderte von Zelten aufgebaut, die Zelte der Einheimischen sind an der weißen Farbe zur erkennen. Alle Gäste sind in den Zelten willkommen, wo es immer etwas zu essen und trinken gibt.&lt;br /&gt;
Im Tal amüsieren sich bis zu 10.000 Menschen bei Musik, Feuerwerk, Lagerfeuer und Gesang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:Goslok.jpg|thumb|200px|Goslokahátíðin í Skvísusundi.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Feier anlässlich des Endes des Ausbruch&#039;&#039;&#039; (Goslokahátíðin) im Jahre 1973 ist ein fester Bestandteil der Feste auf den Westmänner Inseln geworden. Am 3. Juli 1973 wurde das Ende des Ausbruchs öffentlich erklärt, und seitdem wird jährlich ein Fest gefeiert. Der Höhepunkt des Festes ist am Samstagabend, wenn sich die Türen der alten Fischerhäuser im Kró in der Nähe des Hafens öffnen, und sich alle bei Gesang und Trank bis zu den Morgenstunden amüsieren. Viele weggezogene Insulaner besuchen die Westmännerinseln anlässlich dieses Feiertages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:Trettandinn DSCF2083.jpg|thumb|200px|Mit Fackeln und Musik entlang der Illugagata jedes jahr am 6. Januar]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der dreizehnte Weihnachtstag&#039;&#039;&#039; (der 6.Januar) ist seit vielen Jahren ein großer Tag auf den Westmänner Inseln, vor allem für die Kinder. Früher war es der Sportverein Týr, der dieses Fest organisierte. Heute veranstaltet der Sportverein IBV das Fest, der nach der Vereinigung der beiden großen Sportvereine Týr und Þór entstand. Die Veranstaltung beginnt mit einem Fackelzug der Weihnachtsmänner. Auf dem alten Fußballplatz werden sie von Trollen, Elfen sowie von Grýla und Leppalúði, den Eltern der (isländischen) Weihnachtsmänner, empfangen. Zum Abschluss gibt es ein großes Lagerfeuer und Feuerwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Tag der Seeleute&#039;&#039;&#039; hat immer einen hohen Stellenwert auf der Insel genossen, was wohl gut verständlich ist. Das Fest findet immer am ersten&lt;br /&gt;
Wochenende im Juni statt und dauert zwei Tage. Am Samstag gibt es viele Sportarten, wo die Besatzungen der Fischkutter gegeneinander kämpfen. Am Sonntag gibt&lt;br /&gt;
es einen Gottesdienst, und anschließend amüsieren sich alle zusammen auf der Wiese vor dem Rathaus, Stakkagerðistún.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;17.Juni.&#039;&#039;&#039; Der Nationalfeiertag der Isländer wurde hier nie so richtig gefeiert wie anderswo auf Island. Der Grund dafür ist wohl, dass die Insulaner ihre eigene Nationalfeier im August haben, die für sie wichtiger ist. &lt;br /&gt;
Ein Festzug sowie als auch Unterhaltung mit einen umfangreichen Kulturprogramm findet am Stakkagerðistún statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der erste Sommertag.&#039;&#039;&#039; wird mit einen Festzug und Unterhaltung auf Stakkagerðistún gefeiert. Die Organisation liegt in den Händen von den Pfadfindern und dem Behindertenverein. Es ist auch Tradition an diesem Tag den Titel des Ehrenkünstler für das nächste Jahr preis zugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Zeit der jungen Papageientaucherjungen.&#039;&#039;&#039; Anfang August fliegen die jungen der Papageientaucher auf die Abendlichter der Stadt zu. Sie kommen aus den Bergen der Umgebung angeflogen und einmal in der Stadt gelandet, erwartet sie eine unbekannte Welt. Die Kinder der Stadt laufen mit Kartons herum und&lt;br /&gt;
versuchen die Jungtiere einzufangen. Am nächsten Tag werden die Jungvögel am Meer freigelassen. Diese Rettungsaktionen sind einzigartig auf der Welt und&lt;br /&gt;
jedes Jahr kommen viele Familien von dem Festland, um an diesem Abenteuer teilzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://heimaslod.is/index.php?title=De:Hauptseite&amp;diff=46874</id>
		<title>De:Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://heimaslod.is/index.php?title=De:Hauptseite&amp;diff=46874"/>
		<updated>2009-08-21T14:06:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: /* „Sie ragen aus dem Meer heraus...“ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== „Sie ragen aus dem Meer heraus...“ ==&lt;br /&gt;
[[Mynd:IMG 3155.jpg|thumb| 200 px|Heimaey im Sommer 2006]]&lt;br /&gt;
Die Westmännerinseln sind insgesamt fünfzehn Inseln und Felsen; eine Welt, in der Menschen, Vögel und Fische leben. Es ist ein Privileg für die Einwohner in dieser wunderschönen Umgebung zu leben und ihre Kinder in Sicherheit und Frieden aufwachsen zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:Heimaey1309.jpg|thumb|200px|left|Heimaey im Herbst 2003.]]&lt;br /&gt;
Für viele sind die Inseln was ganz besonderes, sie stehen einsam auf dem Meer, fernab von jeglichen Durchreisenden. Wegen dieser imaginären Ferne haben die Inseln etwas Zauberhaftes und Abenteuerliches an sich. Für diejenigen, die wo anders leben, scheinen die Inseln sehr abgelegen zu sein. Aber die Reise zu den Inseln ist viel einfacher als oft behauptet wird; und wenn man einmal hier ist, erlebt man eine schöne Umgebung und Menschen, die keinen unberührt lassen. Die meisten, die einmal hier waren, kommen immer wieder und wieder. &lt;br /&gt;
Zum Beispiel sind viele Menschen, die eigentlich nur eine Fischfangsaison bleiben wollten, ansässig geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:20081004 loftmynd Eyjar 99 63a.JPG|thumb|200px|left|Heimaey im Herbst 2008.]]&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Inseln ist in vieler Hinsicht speziell und anders als die Geschichte anderer Inseln. Für viele Jahrzehnte waren die Inseln einer der wichtigsten Fischereigebiete auf Island, wo ein großer Teil der nationalen Exporteinnahmen erwirtschaftet wurde. Der Fischfang ist immer noch ein wichtiger Bestandteil, aber technische Fortschritte haben dazu geführt, dass heute die Fischereiindustrie mit großer Konkurrenz auf ausländischen Märkten rechnen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fischerei wird immer bedeutend für die Westmänner Inseln sein, und ist weiterhin ein wesentlicher Bestandteil des Lebens der Menschen auf der Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind die Inseln an einem Wendepunkt. Es müssen Arbeitsplätze in anderen Zweigen gefunden werden, um somit eine Vielfalt des Arbeitslebens zu schaffen. Auf den Westmänner Inseln gibt es viele Möglichkeiten für diejenigen, die Betriebe gründen wollen- tüchtige Menschen, kurze Entfernungen und familienfreundliche Umgebung für junge Familien und heranwachsende Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Touristen besuchen jedes Jahr die Inseln, vor allem im&lt;br /&gt;
Sommer. Der Tourismus ist ein viel versprechender und wachsender Zweig, und die Inseln haben alle Möglichkeiten noch mehr Reisende zu empfangen.&lt;br /&gt;
-------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[„Begleite mich nach Vestmannaeyjar“|„Begleite mich zu den Westmänner Inseln“]]&lt;br /&gt;
*[[Ein Paar gute Grunde; warum Man die Inseln besuchen sollte|Ein Paar gute Gründe, warum man die Inseln besuchen sollte]]&lt;br /&gt;
*[[Kultur und kunst|Kultur und Kunst]]&lt;br /&gt;
*[[Das schulwesen|Das Schulwesen]]&lt;br /&gt;
*[[Und freizeit sport|Sport und Freizeit]]&lt;br /&gt;
*[[Investieren auf den Vestmännerinseln|Investieren auf den Westmänner Inseln]]&lt;br /&gt;
*[[Institut für forschung und wissenchaf|Institut für Forschung und Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Der hafen|Der Hafen]]&lt;br /&gt;
*[[Incentive reisen, konferenzen und tagungen|Konferenzen, Tagungen und Anlässe]]&lt;br /&gt;
*[[Fliegen vom flugplatz Bakki|Fliegen vom Flugplatz Bakki]]&lt;br /&gt;
*[[Ereignisse]]&lt;br /&gt;
*[[Der Weg der türkische Invasion|Auf den Spuren des Türkenüberfalls]]&lt;br /&gt;
*[[Surtsey- der Vulkanausbruch 1963-1967]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
	</entry>
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		<title>Ereignisse</title>
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		<updated>2009-08-21T14:00:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Die Nationalfeier auf den Westmännerinseln&#039;&#039;&#039; ist ohne Zweifel das bekannteste Ereignis in Island und zugleich das meistbesuchte Festival. Viele Gäste vom Festland kommen zum Fest, um daran teilzunehmen. Das Festival, welches vier Tage dauert, findet jährlich am ersten Wochenende im August statt. Im Tal Herjólfsdalur werden hunderte von Zelten aufgebaut, die Zelte der Einheimischen sind an der weißen Farbe zur erkennen. Alle Gäste sind in den Zelten willkommen, wo es immer etwas zu essen und trinken gibt.&lt;br /&gt;
Im Tal amüsieren sich bis zu 10.000 Menschen bei Musik, Feuerwerk, Lagerfeuer und Gesang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:Goslok.jpg|thumb|300px|Goslokahátíðin í Skvísusundi.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Feier anlässlich des Endes des Ausbruch&#039;&#039;&#039; (Goslokahátíðin) im Jahre 1973 ist ein fester Bestandteil der Feste auf den Westmänner Inseln geworden. Am 3. Juli 1973 wurde das Ende des Ausbruchs öffentlich erklärt, und seitdem wird jährlich ein Fest gefeiert. Der Höhepunkt des Festes ist am Samstagabend, wenn sich die Türen der alten Fischerhäuser im Kró in der Nähe des Hafens öffnen, und sich alle bei Gesang und Trank bis zu den Morgenstunden amüsieren. Viele weggezogene Insulaner besuchen die Westmännerinseln anlässlich dieses Feiertages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:Trettandinn DSCF2083.jpg|thumb|200px|Mit Fackeln und Musik entlang der Illugagata jedes jahr am 6. Januar]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der dreizehnte Weihnachtstag&#039;&#039;&#039; (der 6.Januar) ist seit vielen Jahren ein großer Tag auf den Westmänner Inseln, vor allem für die Kinder. Früher war es der Sportverein Týr, der dieses Fest organisierte. Heute veranstaltet der Sportverein IBV das Fest, der nach der Vereinigung der beiden großen Sportvereine Týr und Þór entstand. Die Veranstaltung beginnt mit einem Fackelzug der Weihnachtsmänner. Auf dem alten Fußballplatz werden sie von Trollen, Elfen sowie von Grýla und Leppalúði, den Eltern der (isländischen) Weihnachtsmänner, empfangen. Zum Abschluss gibt es ein großes Lagerfeuer und Feuerwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Tag der Seeleute&#039;&#039;&#039; hat immer einen hohen Stellenwert auf der Insel genossen, was wohl gut verständlich ist. Das Fest findet immer am ersten&lt;br /&gt;
Wochenende im Juni statt und dauert zwei Tage. Am Samstag gibt es viele Sportarten, wo die Besatzungen der Fischkutter gegeneinander kämpfen. Am Sonntag gibt&lt;br /&gt;
es einen Gottesdienst, und anschließend amüsieren sich alle zusammen auf der Wiese vor dem Rathaus, Stakkagerðistún.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;17.Juni.&#039;&#039;&#039; Der Nationalfeiertag der Isländer wurde hier nie so richtig gefeiert wie anderswo auf Island. Der Grund dafür ist wohl, dass die Insulaner ihre eigene Nationalfeier im August haben, die für sie wichtiger ist. &lt;br /&gt;
Ein Festzug sowie als auch Unterhaltung mit einen umfangreichen Kulturprogramm findet am Stakkagerðistún statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der erste Sommertag.&#039;&#039;&#039; wird mit einen Festzug und Unterhaltung auf Stakkagerðistún gefeiert. Die Organisation liegt in den Händen von den Pfadfindern und dem Behindertenverein. Es ist auch Tradition an diesem Tag den Titel des Ehrenkünstler für das nächste Jahr preis zugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Zeit der jungen Papageientaucherjungen.&#039;&#039;&#039; Anfang August fliegen die jungen der Papageientaucher auf die Abendlichter der Stadt zu. Sie kommen aus den Bergen der Umgebung angeflogen und einmal in der Stadt gelandet, erwartet sie eine unbekannte Welt. Die Kinder der Stadt laufen mit Kartons herum und&lt;br /&gt;
versuchen die Jungtiere einzufangen. Am nächsten Tag werden die Jungvögel am Meer freigelassen. Diese Rettungsaktionen sind einzigartig auf der Welt und&lt;br /&gt;
jedes Jahr kommen viele Familien von dem Festland, um an diesem Abenteuer teilzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: mynd&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Die Nationalfeier auf den Westmännerinseln&#039;&#039;&#039; ist ohne Zweifel das bekannteste Ereignis in Island und zugleich das meistbesuchte Festival. Viele Gäste vom Festland kommen zum Fest, um daran teilzunehmen. Das Festival, welches vier Tage dauert, findet jährlich am ersten Wochenende im August statt. Im Tal Herjólfsdalur werden hunderte von Zelten aufgebaut, die Zelte der Einheimischen sind an der weißen Farbe zur erkennen. Alle Gäste sind in den Zelten willkommen, wo es immer etwas zu essen und trinken gibt.&lt;br /&gt;
Im Tal amüsieren sich bis zu 10.000 Menschen bei Musik, Feuerwerk, Lagerfeuer und Gesang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:Goslok.jpg|thumb|300px|Goslokahátíðin í Skvísusundi.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Feier anlässlich des Endes des Ausbruch&#039;&#039;&#039; im Jahre 1973 ist ein fester Bestandteil der Feste auf den Westmänner Inseln geworden. Am 3. Juli 1973 wurde das Ende des Ausbruchs öffentlich erklärt, und seitdem wird jährlich ein Fest gefeiert. Der Höhepunkt des Festes ist am Samstagabend, wenn sich die Türen der alten Fischerhäuser im Kró in der Nähe des Hafens öffnen, und sich alle bei Gesang und Trank bis zu den Morgenstunden amüsieren. Viele weggezogene Insulaner besuchen die Westmännerinseln anlässlich dieses Feiertages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:Trettandinn DSCF2083.jpg|thumb|200px|Mit Fackeln und Musik entlang der Illugagata]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der dreizehnte Weihnachtstag&#039;&#039;&#039; (der 6.Januar) ist seit vielen Jahren ein großer Tag auf den Westmänner Inseln, vor allem für die Kinder. Früher war es der Sportverein Týr, der dieses Fest organisierte. Heute veranstaltet der Sportverein IBV das Fest, der nach der Vereinigung der beiden großen Sportvereine Týr und Þór entstand. Die Veranstaltung beginnt mit einem Fackelzug der Weihnachtsmänner. Auf dem alten Fußballplatz werden sie von Trollen, Elfen sowie von Grýla und Leppalúði, den Eltern der (isländischen) Weihnachtsmänner, empfangen. Zum Abschluss gibt es ein großes Lagerfeuer und Feuerwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Tag der Seeleute&#039;&#039;&#039; hat immer einen hohen Stellenwert auf der Insel genossen, was wohl gut verständlich ist. Das Fest findet immer am ersten&lt;br /&gt;
Wochenende im Juni statt und dauert zwei Tage. Am Samstag gibt es viele Sportarten, wo die Besatzungen der Fischkutter gegeneinander kämpfen. Am Sonntag gibt&lt;br /&gt;
es einen Gottesdienst, und anschließend amüsieren sich alle zusammen auf der Wiese vor dem Rathaus, Stakkagerðistún.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;17.Juni.&#039;&#039;&#039; Der Nationalfeiertag der Isländer wurde hier nie so richtig gefeiert wie anderswo auf Island. Der Grund dafür ist wohl, dass die Insulaner ihre eigene Nationalfeier im August haben, die für sie wichtiger ist. &lt;br /&gt;
Ein Festzug sowie als auch Unterhaltung mit einen umfangreichen Kulturprogramm findet am Stakkagerðistún statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der erste Sommertag.&#039;&#039;&#039; wird mit einen Festzug und Unterhaltung auf Stakkagerðistún gefeiert. Die Organisation liegt in den Händen von den Pfadfindern und dem Behindertenverein. Es ist auch Tradition an diesem Tag den Titel des Ehrenkünstler für das nächste Jahr preis zugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Zeit der jungen Papageientaucherjungen.&#039;&#039;&#039; Anfang August fliegen die jungen der Papageientaucher auf die Abendlichter der Stadt zu. Sie kommen aus den Bergen der Umgebung angeflogen und einmal in der Stadt gelandet, erwartet sie eine unbekannte Welt. Die Kinder der Stadt laufen mit Kartons herum und&lt;br /&gt;
versuchen die Jungtiere einzufangen. Am nächsten Tag werden die Jungvögel am Meer freigelassen. Diese Rettungsaktionen sind einzigartig auf der Welt und&lt;br /&gt;
jedes Jahr kommen viele Familien von dem Festland, um an diesem Abenteuer teilzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== „Sie ragen aus dem Meer heraus...“ ==&lt;br /&gt;
[[Mynd:IMG 3155.jpg|thumb| 300 px|Heimaey im Sommer 2006]]&lt;br /&gt;
Die Westmännerinseln sind insgesamt fünfzehn Inseln und Felsen; eine Welt, in der Menschen, Vögel und Fische leben. Es ist ein Privileg für die Einwohner in dieser wunderschönen Umgebung zu leben und ihre Kinder in Sicherheit und Frieden aufwachsen zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:Heimaey1309.jpg|thumb|300px|left|Heimaey im Herbst 2003.]]&lt;br /&gt;
Für viele sind die Inseln was ganz besonderes, sie stehen einsam auf dem Meer, fernab von jeglichen Durchreisenden. Wegen dieser imaginären Ferne haben die Inseln etwas Zauberhaftes und Abenteuerliches an sich. Für diejenigen, die wo anders leben, scheinen die Inseln sehr abgelegen zu sein. Aber die Reise zu den Inseln ist viel einfacher als oft behauptet wird; und wenn man einmal hier ist, erlebt man eine schöne Umgebung und Menschen, die keinen unberührt lassen. Die meisten, die einmal hier waren, kommen immer wieder und wieder. &lt;br /&gt;
Zum Beispiel sind viele Menschen, die eigentlich nur eine Fischfangsaison bleiben wollten, ansässig geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:20081004 loftmynd Eyjar 99 63a.JPG|thumb|300px|left|Heimaey im Herbst 2008.]]&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Inseln ist in vieler Hinsicht speziell und anders als die Geschichte anderer Inseln. Für viele Jahrzehnte waren die Inseln einer der wichtigsten Fischereigebiete auf Island, wo ein großer Teil der nationalen Exporteinnahmen erwirtschaftet wurde. Der Fischfang ist immer noch ein wichtiger Bestandteil, aber technische Fortschritte haben dazu geführt, dass heute die Fischereiindustrie mit großer Konkurrenz auf ausländischen Märkten rechnen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fischerei wird immer bedeutend für die Westmänner Inseln sein, und ist weiterhin ein wesentlicher Bestandteil des Lebens der Menschen auf der Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind die Inseln an einem Wendepunkt. Es müssen Arbeitsplätze in anderen Zweigen gefunden werden, um somit eine Vielfalt des Arbeitslebens zu schaffen. Auf den Westmänner Inseln gibt es viele Möglichkeiten für diejenigen, die Betriebe gründen wollen- tüchtige Menschen, kurze Entfernungen und familienfreundliche Umgebung für junge Familien und heranwachsende Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Touristen besuchen jedes Jahr die Inseln, vor allem im&lt;br /&gt;
Sommer. Der Tourismus ist ein viel versprechender und wachsender Zweig, und die Inseln haben alle Möglichkeiten noch mehr Reisende zu empfangen.&lt;br /&gt;
-------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[„Begleite mich nach Vestmannaeyjar“|„Begleite mich zu den Westmänner Inseln“]]&lt;br /&gt;
*[[Ein Paar gute Grunde; warum Man die Inseln besuchen sollte|Ein Paar gute Gründe, warum man die Inseln besuchen sollte]]&lt;br /&gt;
*[[Kultur und kunst|Kultur und Kunst]]&lt;br /&gt;
*[[Das schulwesen|Das Schulwesen]]&lt;br /&gt;
*[[Und freizeit sport|Sport und Freizeit]]&lt;br /&gt;
*[[Investieren auf den Vestmännerinseln|Investieren auf den Westmänner Inseln]]&lt;br /&gt;
*[[Institut für forschung und wissenchaf|Institut für Forschung und Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Der hafen|Der Hafen]]&lt;br /&gt;
*[[Incentive reisen, konferenzen und tagungen|Konferenzen, Tagungen und Anlässe]]&lt;br /&gt;
*[[Fliegen vom flugplatz Bakki|Fliegen vom Flugplatz Bakki]]&lt;br /&gt;
*[[Ereignisse]]&lt;br /&gt;
*[[Der Weg der türkische Invasion|Auf den Spuren des Türkenüberfalls]]&lt;br /&gt;
*[[Surtsey- der Vulkanausbruch 1963-1967]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== „Sie ragen aus dem Meer heraus...“ ==&lt;br /&gt;
[[Mynd:IMG 3155.jpg|thumb| 300 px|Heimaey im Sommer 2006]]&lt;br /&gt;
Die Westmännerinseln sind insgesamt fünfzehn Inseln und Felsen; eine Welt, in der Menschen, Vögel und Fische leben. Es ist ein Privileg für die Einwohner in dieser wunderschönen Umgebung zu leben und ihre Kinder in Sicherheit und Frieden aufwachsen zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:Heimaey1309.jpg|thumb|300px|left|Heimaey im Herbst 2003.]]&lt;br /&gt;
[[Mynd:20081004 loftmynd Eyjar 99 63a.JPG|thumb|300px|left|Heimaey im Herbst 2008.]]&lt;br /&gt;
Für viele sind die Inseln was ganz besonderes, sie stehen einsam auf dem Meer, fernab von jeglichen Durchreisenden. Wegen dieser imaginären Ferne haben die Inseln etwas Zauberhaftes und Abenteuerliches an sich. Für diejenigen, die wo anders leben, scheinen die Inseln sehr abgelegen zu sein. Aber die Reise zu den Inseln ist viel einfacher als oft behauptet wird; und wenn man einmal hier ist, erlebt man eine schöne Umgebung und Menschen, die keinen unberührt lassen. Die meisten, die einmal hier waren, kommen immer wieder und wieder. &lt;br /&gt;
Zum Beispiel sind viele Menschen, die eigentlich nur eine Fischfangsaison bleiben wollten, ansässig geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Inseln ist in vieler Hinsicht speziell und anders als die Geschichte anderer Inseln. Für viele Jahrzehnte waren die Inseln einer der wichtigsten Fischereigebiete auf Island, wo ein großer Teil der nationalen Exporteinnahmen erwirtschaftet wurde. Der Fischfang ist immer noch ein wichtiger Bestandteil, aber technische Fortschritte haben dazu geführt, dass heute die Fischereiindustrie mit großer Konkurrenz auf ausländischen Märkten rechnen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fischerei wird immer bedeutend für die Westmänner Inseln sein, und ist weiterhin ein wesentlicher Bestandteil des Lebens der Menschen auf der Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind die Inseln an einem Wendepunkt. Es müssen Arbeitsplätze in anderen Zweigen gefunden werden, um somit eine Vielfalt des Arbeitslebens zu schaffen. Auf den Westmänner Inseln gibt es viele Möglichkeiten für diejenigen, die Betriebe gründen wollen- tüchtige Menschen, kurze Entfernungen und familienfreundliche Umgebung für junge Familien und heranwachsende Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Touristen besuchen jedes Jahr die Inseln, vor allem im&lt;br /&gt;
Sommer. Der Tourismus ist ein viel versprechender und wachsender Zweig, und die Inseln haben alle Möglichkeiten noch mehr Reisende zu empfangen.&lt;br /&gt;
-------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[„Begleite mich nach Vestmannaeyjar“|„Begleite mich zu den Westmänner Inseln“]]&lt;br /&gt;
*[[Ein Paar gute Grunde; warum Man die Inseln besuchen sollte|Ein Paar gute Gründe, warum man die Inseln besuchen sollte]]&lt;br /&gt;
*[[Kultur und kunst|Kultur und Kunst]]&lt;br /&gt;
*[[Das schulwesen|Das Schulwesen]]&lt;br /&gt;
*[[Und freizeit sport|Sport und Freizeit]]&lt;br /&gt;
*[[Investieren auf den Vestmännerinseln|Investieren auf den Westmänner Inseln]]&lt;br /&gt;
*[[Institut für forschung und wissenchaf|Institut für Forschung und Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Der hafen|Der Hafen]]&lt;br /&gt;
*[[Incentive reisen, konferenzen und tagungen|Konferenzen, Tagungen und Anlässe]]&lt;br /&gt;
*[[Fliegen vom flugplatz Bakki|Fliegen vom Flugplatz Bakki]]&lt;br /&gt;
*[[Ereignisse]]&lt;br /&gt;
*[[Der Weg der türkische Invasion|Auf den Spuren des Türkenüberfalls]]&lt;br /&gt;
*[[Surtsey- der Vulkanausbruch 1963-1967]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: mynd&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== „Sie ragen aus dem Meer heraus...“ ==&lt;br /&gt;
[[Mynd:IMG 3155.jpg|thumb| 300 px|Heimaey im Sommer 2006]]&lt;br /&gt;
[[Mynd:Heimaey1309.jpg|thumb|300px|left|Heimaey im Herbst 2003.]]&lt;br /&gt;
[[Mynd:20081004 loftmynd Eyjar 99 63a.JPG|thumb|300px|left|Heimaey im Herbst 2008.]]&lt;br /&gt;
Die Westmännerinseln sind insgesamt fünfzehn Inseln und Felsen; eine Welt, in der Menschen, Vögel und Fische leben. Es ist ein Privileg für die Einwohner in dieser wunderschönen Umgebung zu leben und ihre Kinder in Sicherheit und Frieden aufwachsen zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für viele sind die Inseln was ganz besonderes, sie stehen einsam auf dem Meer, fernab von jeglichen Durchreisenden. Wegen dieser imaginären Ferne haben die Inseln etwas Zauberhaftes und Abenteuerliches an sich. Für diejenigen, die wo anders leben, scheinen die Inseln sehr abgelegen zu sein. Aber die Reise zu den Inseln ist viel einfacher als oft behauptet wird; und wenn man einmal hier ist, erlebt man eine schöne Umgebung und Menschen, die keinen unberührt lassen. Die meisten, die einmal hier waren, kommen immer wieder und wieder. &lt;br /&gt;
Zum Beispiel sind viele Menschen, die eigentlich nur eine Fischfangsaison bleiben wollten, ansässig geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Inseln ist in vieler Hinsicht speziell und anders als die Geschichte anderer Inseln. Für viele Jahrzehnte waren die Inseln einer der wichtigsten Fischereigebiete auf Island, wo ein großer Teil der nationalen Exporteinnahmen erwirtschaftet wurde. Der Fischfang ist immer noch ein wichtiger Bestandteil, aber technische Fortschritte haben dazu geführt, dass heute die Fischereiindustrie mit großer Konkurrenz auf ausländischen Märkten rechnen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fischerei wird immer bedeutend für die Westmänner Inseln sein, und ist weiterhin ein wesentlicher Bestandteil des Lebens der Menschen auf der Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind die Inseln an einem Wendepunkt. Es müssen Arbeitsplätze in anderen Zweigen gefunden werden, um somit eine Vielfalt des Arbeitslebens zu schaffen. Auf den Westmänner Inseln gibt es viele Möglichkeiten für diejenigen, die Betriebe gründen wollen- tüchtige Menschen, kurze Entfernungen und familienfreundliche Umgebung für junge Familien und heranwachsende Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Touristen besuchen jedes Jahr die Inseln, vor allem im&lt;br /&gt;
Sommer. Der Tourismus ist ein viel versprechender und wachsender Zweig, und die Inseln haben alle Möglichkeiten noch mehr Reisende zu empfangen.&lt;br /&gt;
-------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[„Begleite mich nach Vestmannaeyjar“|„Begleite mich zu den Westmänner Inseln“]]&lt;br /&gt;
*[[Ein Paar gute Grunde; warum Man die Inseln besuchen sollte|Ein Paar gute Gründe, warum man die Inseln besuchen sollte]]&lt;br /&gt;
*[[Kultur und kunst|Kultur und Kunst]]&lt;br /&gt;
*[[Das schulwesen|Das Schulwesen]]&lt;br /&gt;
*[[Und freizeit sport|Sport und Freizeit]]&lt;br /&gt;
*[[Investieren auf den Vestmännerinseln|Investieren auf den Westmänner Inseln]]&lt;br /&gt;
*[[Institut für forschung und wissenchaf|Institut für Forschung und Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Der hafen|Der Hafen]]&lt;br /&gt;
*[[Incentive reisen, konferenzen und tagungen|Konferenzen, Tagungen und Anlässe]]&lt;br /&gt;
*[[Fliegen vom flugplatz Bakki|Fliegen vom Flugplatz Bakki]]&lt;br /&gt;
*[[Ereignisse]]&lt;br /&gt;
*[[Der Weg der türkische Invasion|Auf den Spuren des Türkenüberfalls]]&lt;br /&gt;
*[[Surtsey- der Vulkanausbruch 1963-1967]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2009-08-21T10:17:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: spelling&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Mynd:1963.1.jpg|thumb|250px|November 14 1963, 10:30 am]]&lt;br /&gt;
Surtsey ist in der World Heritage Liste seit dem 7. Juli 2008. &lt;br /&gt;
[http://whc.unesco.org/en/list/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Surtsey ist eine vulkanische Insel rund 32 km von der Südküste entfernt, die durch einen submarinen Vulkanausbruch in den Jahren 1963 bis 1967 entstand. Seit ihrer Entstehung ist diese Insel unter Naturschutz und sie dient als unberührtes natürliches Labor für Wissenschaftler. Frei von jeglichen menschlichen Eingriffen konnten viele einzigartige langjährige Informationen über den Besiedlungsprozess von neuem Land durch Pflanzen und Tieren gesammelt werden. Seit dem Studium der Insel im Jahr 1964 konnten die Wissenschaftler die Besiedlung von Samen, welche durch Meeresströmung nach Surtsey kamen untersuchen, sowie Bakterien und Pilze. In 1965 erreichte die erste Gefässpflanze die Insel und nach der ersten Dekade waren es 10 Arten. Im Jahre 2004 lebten 75 Arten von Moos, 71 Flechten und 24 Arten von Pilzen. 89 Vogelarten wurden in Surtsey beobachtet, 57 von denen brüten auch anderswo in Island. Die 141 Hektar große Insel beheimatet 335 wirbellose Arten. [http://whc.unesco.org/en/list/1267]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.surtsey.is/SRS_publ/WHL/Surtsey_Nomination_Report_2007_72dpi.pdf Mehr Informationen im Surtsey Nominierung Report. 10,5 Mb]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besatzung vom Fischerboot Ísleifur II berichteten als erstes die submarinen vulkanischen Aktivitäten am Morgen des 14. November 1963. Eine halbe Meile vom Krater entfernt, betrug die Temperatur 10 Grad Celsius. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbruch geschah schnell und vier Stunden danach wurde berichtet, dass die vulkanische Säule  bis über 9000 Meter hoch sei und die Asche vom Krater schuf eine Insel von 10 Meter über den Meeresspiegel. Da das Meer rund 130 Meter zum Meeresboden tief ist, wird vermutet, dass der Ausbruch einige Tage vor Entdeckung startete. Als der Wind in Richtung Südwest am 12. November 1963 wehte, konnten die Bewohner in Vík in Mýrdal Schwefel riechen. Es wurden keine seismischen Aktivitäten vor dem Ausbruch gemessen. Die Insel befindet sich rund 20 km Südwest von Heimaey oder rund 30 km Südwest von Landeyjarsandur vom Festland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:frimerki2.gif|thumb|100px|Eine Briefmarke mit Surtsey.]]&lt;br /&gt;
Der Ausbruch schuf die südlichste Insel von den Westmänner Inseln und Island, ihr zentraler Punkt ist 61°18’N, 20°36’w. Es ist die einzigste Insel, von der jemals in der Geschichte von Island und als unterirdisches Eruption weltweit berichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel wurde Surtsey benannt und der Name stammt aus der norwegischen Mythologie: Surtur der Schwarze ist erwähnt in Völuspá: &lt;br /&gt;
Jólnir &amp;amp; Surtsey:&lt;br /&gt;
[[Mynd:Jolnir.jpg||thumb|Jólnir &amp;amp; Surtsey]]&lt;br /&gt;
        &amp;quot;Surt kommt vom Süden&lt;br /&gt;
        mit den Geißeln über Geäst,&lt;br /&gt;
        die Sonne von Gefecht- Götter &lt;br /&gt;
        scheinen vom seinen Schwert.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So bald die Insel entstand, realisierten Wissenschaftler, dass sie Insel zum Studieren nehmen könnten, um die Population von Leben und die Entwicklung des Lebens auf einen neuen Gebiet zu studieren. Nur mit Erlaubnis und Genehmigung von Surtseyjarfélagið dürfen Menschen die Insel betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anzahl von Klüften auf Surtsey öffneten sich während der Eruption. Ein Monat nach dem Beginn der Eruption öffnete sich eine Kluft im Nordosten von Surtsey, die den Namen Surtla hatte. Keine Insel entstand. Im Jahre 1965 entstanden zwei Inseln, Syrtlingur im Nordosten und Jólnur im Südwesten von Surtsey. Beide Inseln verschwanden durch den Angriff der Wellen des Nordatlantiks wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Surtsey verliert jährlich an Material und Größe durch Meer und Wind. Nach dem Ende der Eruption betrug die Größe der Insel rund 2,7 km2. Nach 40 Jahre verlor die Insel über 50% an ihrer Größe. Im Jahre 2002 war sie nur noch 1,5 km2 groß. Dieser Prozess wird so lange anhalten bis nur noch Tuff (Hyaloclastite) als Überreste bleiben und dann wird die Insel vielleicht wie die Insel Bjarnaey aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unterwasserökosystem ist sehr vielfältig und hat eine große Floravielfalt. Plankton, Nasenknebel und Seestern mit den meist üblichen Meeresorganismen wurden um Surtsey gefunden. Seehunde nutzen die Insel als Erholungsgebiet und Aufzuchtgebiet. Verschiedenartige Moose, Flechten und Gräser wurden auf Surtsey gefunden und mindestens acht Vogelarten leben auf der Insel. Der erste Vogel war der Eissturmvogel im Jahre 1970. Einige Ungeziefer wie Spinnen, Käfer und Schmetterlinge wurden gefunden. In der jüngsten Zukunft kamen ein paar Fragen zur Zukunft von Surtsey auf. Einige Leute wollen die Insel für Touristen öffnen und andere wollen einen limitierten Zugang zu der Insel. Surtseyjarfélagið entschied das auf unbestimmte Zeit der Zutritt nur durch bestimmte Genehmigung erlaubt sei, weil sie nur für Untersuchungen zur Verfügung steht. &lt;br /&gt;
[[Mynd:Surtsey-gos2.jpg|thumb|250px|Die ersten Tage von der Eruption.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Surtseyjarfélagið ==&lt;br /&gt;
Als Surtsey entstand und blieb, wurde die Organisation &amp;quot;Surtseyjarfélagið&amp;quot; von Menschen gegründet, die an der Organisation von Untersuchungen auf der Insel interessiert waren. Das Ziel dieser Organisation ist &amp;quot;den Untersuchungen in Geologie und Biologie in Verbindung zu Surtsey und Island im Allgemeinen zu unterstützen&amp;quot;. Surtseyjarfélagið, welche im Náttúrufræðistofnun Íslands ihr Büro hat, macht keine eigenen Untersuchungen, aber sie veröffentlichen Testergebnisse. Sie bauten zwei kleine Häuser auf Surtsey, in denen Wissenschaftler während ihren Untersuchungen übernachten. Der Präsident von der Organisation ist Steingrímur Hermannsson, welcher der ehemalige Premierminister von Island ist. Surtseyjarfélagið tätigt gute Arbeit zum Schutz der Insel und somit konnte gut die Entwicklung von Leben ohne menschliche Beeinflussung stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Eruption auf Surtsey ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eruption startete mit einer gewaltigen Kraft. Am ersten Tag, 14. November 1963, reichte die vulkanische Säule bis zu 6 km in die Atmosphäre. Es ist die erste unterseeische Eruption, die jemals um Island aufgezeichnet wurde. Sie startete bei 65 Klafter 3 Seemeilen westlich von Geirfuglasker. Gleich nach dem Beginn der Eruption waren Wissenschaftler so angeregt, dass sie mit Flugzeugen und Booten um das Gebiet kreisten. Zwei Tage vorher konnten die Bewohner in Vík in Mýrdal Schwefel riechen. Dieser Geruch wurde mehr als eine glaziale Eruption als eine unterseeische Eruption gedeutet. Einige kleine Beben wurden registriert, aber da vulkanische Aktivitäten in Island normal sind, wurden auch diese Zeichen nicht gedeutet. Nichts war anders als an anderen Wintertagen, die Fischerboote segelten, die Vögel tauchten ins Meer und das Wetter war kalt aber mild. Wissenschaftler waren beängstigt, dass eine Explosion könnte bei der Eruption erfolgen. Wenn sich eine neue Spalte auf dem Meeresboden öffnen würde, dann würde eine riesige Explosion beim Eintritt von Meereswasser erfolgen. Daher wurden die Boote gewarnt und sie durften nur in einem sicheren Abstand um das Gebiet kreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mynd:Surtsey-gígar.jpg|thumb|Der Krater von Surtsey. ]]&lt;br /&gt;
Am zweiten Tag der Eruption wurde die Insel geformt. Am Anfang war sie nur ein Haufen aus Asche, aber sie wuchs stetig mit der Zeit. Seit ihrer Entstehung kämpft sie mit dem Wetter und dem Nordatlantik um ihre Existenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Isländer waren der Fischer Kristján Guðmundsson und sein Bruder Kristján Egilsson, die das Aquarium auf den Westmänner Inseln (Náttúrugripasafn Vestmannaeyja) verwalten, und der Tischler Egill Egilsson.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptkrater auf Surtsey heißt Surtur. Der Lavastrom war stetig langsam. Während einigen Pausen im Lavastrom wurde das Kliff auf Surtsey geformt. Einige Spalten öffneten sich während der Eruption auf Surtsey in den nächsten Jahren. Die letzte Spalte öffnete sich am 19. August 1966 mit eine Länge von über 200 Metern. Der letzte aufgezeichnete Lavastrom bei der Eruption war am 5. Juni 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Franzosen kommen ==&lt;br /&gt;
Kurz nach der Geburt der Insel kamen französische Reporter zu Besuch am 6. Dezember 1963. Nach nur 15 Minuten auf der Insel rannten sie infolge vom Lavastrom und von Explosionen von der Insel. Sie schrieben über ihren Trip zu der Insel in ihrer Zeitung The Parish Match und somit wurde ihre Reise weltweit bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Geologie ==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Surtsey-1999.jpg|thumb|Surtsey in 1999.]]&lt;br /&gt;
Eine Menge von geologischen Studien wurden während und nach der Eruption gemacht. Darunter waren Studien über das Fließen von Tephra und Lava, Mineralogie der chemischen Komponente des Gases von der Magma und See- und Windeffekte auf der Insel. Es wurden geophysikalische Studien wie Gewichtsmessungen, seismische Studien, magnetische und GPS- Messungen gemacht.&lt;br /&gt;
Die Tephra und Lava in Surtsey ist Alkalivinbalsalt, diese Art von Basalt findet man rund um die Westmänner Inseln und in Snæfellsnes. Die Tephra ist meistens braunes Basaltglas, welche sich formte, wenn sie sofort durch die See abgekühlt wurde. Die Mehrheit vom Gestein hat eine Menge von Kristallen, die viel langsamer abgekühlt wurden. Im Gestein sind große Kristalle von Olivin und Plagioclase vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zukunft der Insel ==&lt;br /&gt;
[[Mynd:IMG 2935.jpg|thumb|Surtsey in 2006.]]&lt;br /&gt;
Vor kurzer Zeit kamen ein paar Fragen zur Zukunft von Surtsey auf. Einige wollen sie für Touristen öffnen und jeden einen unlimitierten Zugang erlauben. Verwaltungen und Surtseyjarfélag stimmten nicht zu und beschlossen, dass für eine unbestimmte Zeit die Insel für wissenschaftliche Untersuchungen zur Verfügung steht und der Zugang limitiert sei. Nur die Zeit wird uns zeigen, wie die Rolle von Surtsey in der Zukunft aussehen wird. In der heutigen Zeit wurden neue Pflanzen auf der Insel gefunden und die Tierwelt ist florierend. Mit Sicherheit kann gesagt werden, dass das Leben auf Surtsey beginnt genauso wie das Leben auf anderen Inseln auszusehen. Im Jahre wurden die ersten Papageientaucher auf Surtsey gesehen als sie Fisch zu ihren Nachwuchs brachten. Surtsey ist unschätzbar besonders in der Hinsicht für Untersuchungen, wie Leben auf neuem Land beginnt und sich ausbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotogallerie ==&lt;br /&gt;
Hier sind Fotos von dem Piloten Sigurjón Einarsson. &lt;br /&gt;
Klick auf die Bilder zur Vergrößerung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mynd:1963.1.jpg&lt;br /&gt;
Mynd:1963.2.jpg&lt;br /&gt;
Mynd:1963.3.jpg&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://heimaslod.is/index.php?title=Der_Weg_der_t%C3%BCrkische_Invasion&amp;diff=46860</id>
		<title>Der Weg der türkische Invasion</title>
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		<updated>2009-08-21T10:08:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: spelling&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
Der Türkenüberfall im Jahr 1627&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Stein der Gebärenden==&lt;br /&gt;
Die Geschichte lautet, das zwei Piraten eine schwangere Frau jagten, welche kurz vor der Geburt ihres Kindes stand. Sie versuchte sich hinter dem Stein &amp;quot;Sængurkonusteinn&amp;quot; zu verstecken. Die Piraten fanden sie nachdem sie ihr Kind das Leben schenkte. Ein Pirat wollte das Neugeborene und seine Mutter töten, aber der andere Pirat war dagegen. Er entschied, das beide am Leben bleiben und er schnitt ein Stück von seinen Umhang ab und gab es der Frau, damit sie das Kind einwickeln konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahre nach dem Türkenüberfall wurde Helgafell zur Überwachung zwischen Frühjahr und Herbst benutzt, um die einfahrenden Schiffe zu kontrollieren. Mitte des 18. Jahrhunderts wurde Helgafell wieder zur Überwachung von Schiffen benutzt, aber in Verbindung mit der Armee von Kapitän Kohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Statue von Türken-Gudda==&lt;br /&gt;
Guðrún Símonardóttir lebte mit ihren Ehemann Eyjólfur Sölmundarson in Stakagerði. Sie wurde verschleppt und verkauft als Sklavin mit ihrem Sohn Sölmundur in Algerien. Nach 10 Jahre in Sklaverei, sie wurde wie andere Isländer frei gekauft. Ihr Sohn Sölmundur wurde nicht befreit und blieb in Algerien. Ihr langer Weg führte sie nach Kopenhagen, wo sie Hallgrímur Pétursson kennen lernte. Er studierte in der Zeit in Kopenhagen und er hatte den Auftrag, Isländer in ihrem Glauben und in der isländischen Sprache zu unterweisen, die 1627 beim Türkenüberfall verschleppt wurden und in muslimischen Ländern versklavt wurden. Beide kehrten als Paar nach Island zurück und sie heirateten im Jahr 1638. Ihr ersten gemeinsames Kind, erhielt den Namen Eyjólfur, nach Guðríður’s ersten Ehemann, welcher im Jahr 1636 ertrank. Der Spitzname von Guðrún war Tyrkja-Gudda. Sie und ihr zweiter Ehemann Hallgrimur lebten nie auf den Westmänner Inseln sondern in Saurbær in Hvalfjarðarströnd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Skansinn==&lt;br /&gt;
Im 15. Jahrhundert wurde in diesem Gebiet eine Festung errichtet. Skansinn wurde mit Steinen und Torf erhöht. Während des Türkenüberfalls in 1627 war dort eine Kanone, die vor Angriffen schützen sollte. The Piraten wussten dies und entschieden sich in Richtung Süden von Heimaey zu segeln und gingen an Land bei Ræningjatangi (Die Piratenbucht). Innerhalb der Festung stand Dönskuhúsin (Das Dänische Haus), in dem die Geschäftsmänner und die Obrigkeiten von den Westmänner Inseln lebten. In diesem Haus sperrten die Piraten alle Gefangenen bis zum Abtransport ein. Die Leute, die für die Piraten wertlos waren, wurden lebendig in ihren Häuser verbrannt. Im Sommer 1627 wurden 242 Menschen von den Westmänner Inseln als Sklaven verkauft und rund 36 wurden ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ofanleiti==&lt;br /&gt;
In den Westmänner Inseln existierten zwei Pfarrhäuser. Das eine Pfarrhaus war in Kirkjubær, welches von der Lava in 1973 verschüttet wurde. Und das andere Pfarrhaus war in Ofanleiti. Während des Türkenangriffs war Ólafur Egilsson der Pfarrer in Ofanleiti. Eine Gruppe von Piraten nahm ihn und seine Frau Ástríður Þorsteindóttir, die zu der Zeit hochschwanger war, gefangen. Sie gebar ihren Sohn auf dem Piratenschiff auf dem Weg nach Algerien. Nach einiger Zeit nachdem die gefangenen Isländer auf dem Sklavenmarkt verkauft wurden, wurde der Pfarrer Ólafur zum Treffen mit dem König Kristján IV von Dänemark versandt, um zu versuchen Lösegeld für die Isländer zu sammeln. Aber es war sehr schwierig Geld zu sammeln und nur 27 Isländer kehrten im Frühjahr 1637 in ihre Heimat zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ræningjatangi (Die Piratenbucht)==&lt;br /&gt;
Im Sommer 1627 drang eine Gruppe von Piraten in Island ein. Sie nahmen einige Isländer in Grindavik gefangen und segelten weiter zu den Ostfjorden. Von dort aus segelten die Südküste zurück und am 16. Juli kamen drei Piratenschiffe zu den Westmänner Inseln. Da der Hafen gut beschützt war, segelten sie and der Küste Richtung Süden von Heimaey weiter. An dem Ort, der später den Namen &amp;quot;Die Piratenbucht&amp;quot; erhielt, wurden ein paar Piraten an Land geschickt. Der Geschäftsmann Lauritz Bagge, folgte den Schiffen mit seinen Pferd an Land. Als er sah, das Piraten an Land gingen, schoss er auf sie. Aber die Piraten erwiderten nur mit Brüllen und Rufen. Er kehrte schnell zur Stadt zurück und flieh mit einen Boot zum Festland. Die Piraten kamen von der Hauptstadt Algier aus Algerien in Afrika. Während der Zeit war Algerien unter der Herrschaft des Türkischen Sultan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lyngfellisdalur (Lyngfell Tal)==&lt;br /&gt;
Nachdem die Piraten an Land kamen, teilten sie sich in drei Gruppen. Die eine Gruppe nahmen sie Ofanleiti und die Bauernhöfe in der Umgebung vor. Die andere Gruppe gingen Richtung Osten zum Helgafell und Kirkjbær Gebiet. Die dritte Gruppe ging direkt zu den Häusern am Hafen und nahmen alle Menschen mit.  Einige Menschen versuchten zu fliehen, meistens in Höhlen und in steilen Klippen, wo es für die Piraten schwierig war sie zu finden und gefangen zunehmen. Zum Beispiel versteckten sich viele von ihnen in der Fischhöhle und versuchten sich unter den Schichten von Fisch, welcher zum Trocknen dort lag, zu verstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Fischhöhle==&lt;br /&gt;
[[Mynd:Fiskhellar1.jpg|thumb|300px|Die Fischhöhle]]&lt;br /&gt;
Für Jahrhunderte bildeten die Fischermänner aus Stein einen Schutzwall im Kliff &amp;quot;Fischhöhle&amp;quot;, um Fisch zu trocknen. Einige von diesen kann man heute noch sehen, aber die meisten sind zerstört. Diese Plätze wurden benutzt, um Fisch zu trocknen, weil in der Höhe keine Fliegen waren, die den Fisch verderben konnten. Während des Türkenangriffs versteckten sich überwiegend Frauen und Kinder, welche mit Seilen runter gelassen wurden, in diesen Höhlen. Aber die Angreifer wurden nicht von dem Kliff abgeschreckt. Sie kletterten zu den Höhlen runter, um die Leute gefangen zunehmen und die Leute, die sie nicht bekamen, erschossen sie. Es gibt kein Bericht darüber, ob die Angreifer auch die Seile benutzten. In Thorlaugargerdishilla, ein Sockel hoch oben im Kliff, konnten sich einige Einwohner verstecken, wo die Angreifer nicht hin kamen. Von einigen Frauen schaute der Rock über den Felsrand, und da sind 18 Einschläge von Kugeln zusehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
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		<id>http://heimaslod.is/index.php?title=Ereignisse&amp;diff=46859</id>
		<title>Ereignisse</title>
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		<updated>2009-08-21T10:02:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: spelling&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Die Nationalfeier auf den Westmännerinseln&#039;&#039;&#039; ist ohne Zweifel das bekannteste Ereignis in Island und zugleich das meistbesuchte Festival. Viele Gäste vom Festland kommen zum Fest, um daran teilzunehmen. Das Festival, welches vier Tage dauert, findet jährlich am ersten Wochenende im August statt. Im Tal Herjólfsdalur werden hunderte von Zelten aufgebaut, die Zelte der Einheimischen sind an der weißen Farbe zur erkennen. Alle Gäste sind in den Zelten willkommen, wo es immer etwas zu essen und trinken gibt.&lt;br /&gt;
Im Tal amüsieren sich bis zu 10.000 Menschen bei Musik, Feuerwerk, Lagerfeuer und Gesang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Feier anlässlich des Endes&#039;&#039;&#039; vom Ausbruch 1973 ist ein fester Bestandteil der Feste auf den Westmänner Inseln geworden. Am 3. Juli 1973 wurde das Ende des Ausbruchs öffentlich erklärt, und seitdem wird jährlich ein Fest gefeiert. Der Höhepunkt des Festes ist am Samstagabend, wenn sich die Türen der alten Fischerhäuser im Kró in der Nähe des Hafens öffnen, und sich alle bei Gesang und Trank bis zu den Morgenstunden amüsieren. Viele weggezogene Insulaner besuchen die Westmännerinseln anlässlich dieses Feiertages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der dreizehnte Weihnachtstag&#039;&#039;&#039; (der 6.Januar) ist seit vielen Jahren ein großer Tag auf den Westmänner Inseln, vor allem für die Kinder. Früher war es der Sportverein Týr, der dieses Fest organisierte. Heute veranstaltet der Sportverein IBV das Fest, der nach der Vereinigung der beiden großen Sportvereine Týr und Þór entstand. Die Veranstaltung beginnt mit einem Fackelzug der Weihnachtsmänner. Auf dem alten Fußballplatz werden sie von Trollen, Elfen sowie von Grýla und Leppalúði, den Eltern der (isländischen) Weihnachtsmänner, empfangen. Zum Abschluss gibt es ein großes Lagerfeuer und Feuerwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Tag der Seeleute&#039;&#039;&#039; hat immer einen hohen Stellenwert auf der Insel genossen, was wohl gut verständlich ist. Das Fest findet immer am ersten&lt;br /&gt;
Wochenende im Juni statt und dauert zwei Tage. Am Samstag gibt es viele Sportarten, wo die Besatzungen der Fischkutter gegeneinander kämpfen. Am Sonntag gibt&lt;br /&gt;
es einen Gottesdienst, und anschließend amüsieren sich alle zusammen auf der Wiese vor dem Rathaus, Stakkagerðistún.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;17.Juni.&#039;&#039;&#039; Der Nationalfeiertag der Isländer wurde hier nie so richtig gefeiert wie anderswo auf Island. Der Grund dafür ist wohl, dass die Insulaner ihre eigene Nationalfeier im August haben, die für sie wichtiger ist. &lt;br /&gt;
Ein Festzug sowie als auch Unterhaltung mit einen umfangreichen Kulturprogramm findet am Stakkagerðistún statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der erste Sommertag.&#039;&#039;&#039; wird mit einen Festzug und Unterhaltung auf Stakkagerðistún gefeiert. Die Organisation liegt in den Händen von den Pfadfindern und dem Behindertenverein. Es ist auch Tradition an diesem Tag den Titel des Ehrenkünstler für das nächste Jahr preis zugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Zeit der jungen Papageientaucherjungen.&#039;&#039;&#039; Anfang August fliegen die jungen der Papageientaucher auf die Abendlichter der Stadt zu. Sie kommen aus den Bergen der Umgebung angeflogen und einmal in der Stadt gelandet, erwartet sie eine unbekannte Welt. Die Kinder der Stadt laufen mit Kartons herum und&lt;br /&gt;
versuchen die Jungtiere einzufangen. Am nächsten Tag werden die Jungvögel am Meer freigelassen. Diese Rettungsaktionen sind einzigartig auf der Welt und&lt;br /&gt;
jedes Jahr kommen viele Familien von dem Festland, um an diesem Abenteuer teilzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://heimaslod.is/index.php?title=Fliegen_vom_flugplatz_Bakki&amp;diff=46858</id>
		<title>Fliegen vom flugplatz Bakki</title>
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		<updated>2009-08-21T09:58:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: spelling&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seit Jahrzehnten wird Bakki als regionaler Flughafen zwischen Heimaey und der Hauptinsel benutzt. Seit den letzten Jahren fliegt die Fluggesellschaft Vestmannaeyjar diese Strecke. Der Flugplatz in Bakki befindet an der Südküste auf der Hauptinsel, 130 km von Reykjavik entfernt. Von Reykjavik benötigt man rund 1 Stunde und 45 Minuten und von Hvolsvöllur rund 20 Minuten mit dem Auto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2002 wurden rund 29.000 Passagiere zwischen Vestmannaeyjar und Bakki mit der Vestmannaeyjar Fluggesellschaft transportiert.&lt;br /&gt;
Viele Reisende nutzen die kurze Flugstrecke, um Tagestouren in beide Richtungen zu unternehmen. Der Flug zwischen Bakki und den Westmänner Inseln beträgt nur 6 Minuten. Und für manche Reisende ist der Flug viel zu kurz, um die wunderbare Aussicht zu genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://heimaslod.is/index.php?title=Incentive_reisen,_konferenzen_und_tagungen&amp;diff=46857</id>
		<title>Incentive reisen, konferenzen und tagungen</title>
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		<updated>2009-08-21T09:57:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: spelling&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Westmännerinseln besitzen ausgezeichnete Voraussetzungen um Konferenzen, Tagungen und Anlässe zu veranstalten, eine einzigartige Kombination von erstklassige Tagungsräume in eine wunderschönen Umwelt.&lt;br /&gt;
Im Jahr 2001 wurde Höllin eröffnet. Ein Konferenzzentrum das alle modernen Bedingungen erfüllt. Zwei ausgezeichnet ausgestattete Säle, modern möbliert, und&lt;br /&gt;
vollkommener technischer Ausstattung. Bis zu 500 Leute können zum Essen empfangen werden. Spezialitäten des Hauses sind vor allem Fischgerichte, zubereitet aus dem Meeresfang der Umgebung, alles in einer der besten ausgestatteten Küchen des Landes. Papageientaucher und andere Vogelgerichte werden auch angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wesentlicher Teil einer Konferenz ist das Leben auf der Insel, nicht nur auf der einzig bewohnten Heimaey, sondern auch auf den anderen 14. Es ist ein wunderschönes Erlebnis mit dem Boot entlang der Inseln zu fahren. Höhlen und steile Bergwände, vielseitiges Vogelleben, auf einer der Inseln erwartet die Gäste schließlich ein Cocktail, und ein kaltes Buffet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Westmännerinseln ist fast jedes Wochenende etwas los. Konferenzen und Tagungen sind deshalb oft mit einem Theaterbesuch, einem Konzert, oder einem&lt;br /&gt;
Ball verbunden. Die Westmännerinseln bieten eine einzigartige Mischung von moderner Technologiegesellschaft, verbunden mit unberührter Natur in einer&lt;br /&gt;
ruhigen Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://heimaslod.is/index.php?title=Der_hafen&amp;diff=46856</id>
		<title>Der hafen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://heimaslod.is/index.php?title=Der_hafen&amp;diff=46856"/>
		<updated>2009-08-21T09:54:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: spelling&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Mynd:hofnin_ofan_af_heimakletti.jpg|thumb|300px|right|Der Hafen vom Heimaklettur aus]]&lt;br /&gt;
Auf den Westmännerinseln ist ein großer Fisch-und Frachthafen. Es ist der einzige Hafen zwischen Hornafjörður und Þorlákshöfn in Südisland. Die Westmännerinseln sind einer der größten Fischfangorte des Landes und reiche Fischfanggründe liegen in der Nähe. Der Fischfang der Insulaner hat seit langem eine große Bedeutung für ganz Island und ein wesentlicher Teil des Exportgutes auf Island stammt von hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen wurde während des Ausbruchs im Jahr 1973 weltbekannt. Fast alle Einwohner wurden mit Fischerbooten von der Insel evakuiert. Trotz des&lt;br /&gt;
Ausbruchs wurde hier Fisch an Land gebracht. &lt;br /&gt;
Während des Ausbruchs wurde befürchtet, das die zum Hafen fließende Lava die Hafeneinfahrt schließen würde. Mit allem Mitteln wurde probiert die Lava zu stoppen, wie zum Beispiel mit Bespritzen mit Meereswasser. Zum Glück wurde die Hafeneinfahrt nicht geschlossen und der heutige Hafen ist um einiges geschützter und sicherer als vor dem Ausbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich werden ungefähr 200 Tausend Tonnen Fisch hier an Land gebracht. 600 Schiffe kommen jährlich in den Hafen. Schiffe bis zu 150 Meter lang können hier andocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen besitzt alle Möglichkeiten, um Passagiere von großen Kreuzfahrtschiffen an Land zubringen. Der Hafen erfüllt alle internationalen Vorschriften maritimer Gesetze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://heimaslod.is/index.php?title=Institut_f%C3%BCr_forschung_und_wissenchaf&amp;diff=46855</id>
		<title>Institut für forschung und wissenchaf</title>
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		<updated>2009-08-21T09:52:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: spelling&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Institut für Forschung und Wissenschaft ist im Betrieb seit dem Jahr 1994. Es gilt als Vorbild für andere ähnliche Institute, die in Island gegründet worden sind. In Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft besteht die Aufgabe des Institut, Forschung und Entwicklung von Marikultur und Fischerei sowie in der Umwelt von den Westmänner Inseln und Südisland zu betreiben. &lt;br /&gt;
In demselben Gebäude sind andere Institutionen vereint, die auf dem Gebiet Forschung, Quellensammlung und Neubildung im Erwerbsleben arbeiten. Außerdem werden verschiedene Messungen für Firmen und staatliche Stellen gemacht. Im Institut ist auch das Zentrum für Erwachsenenbildung und Fernstudium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Institutionen und Abteilungen des Institutes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Institut für Meeresforschung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Institut für Meeresforschung ist das größte des Landes auf seinem Gebiet. Ein großer Teil der Arbeit ist die Zusammenarbeit mit ausländischen Forschungsinstituten und Universitäten. Das Institut für Meeresforschung gehört&lt;br /&gt;
dem Ministerium für Fischfang an. Die Aufgaben sind vor allem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:• Meeresforschung&lt;br /&gt;
:• Beratung über dauerhafte Verwendung der Meeresschätze&lt;br /&gt;
:• Informationsaustausch mit Behörden, der Fischfangindustrie und der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweigstelle auf den Westmännerinseln ist ein Verbindungsglied zu der Fischfangindustrie und ihre Aufgaben sind überwiegend lokale Forschung und größere Co-Projekte. Ein großer Teil der Arbeit ist das Einsammeln&lt;br /&gt;
von Proben aus dem Fang der Fischereiflotte. Kleinere Aufgaben sind u.a. der Empfang und Messung von markierten Fischen und Messungen von Umweltverschmutzung&lt;br /&gt;
in Tang und Miesmuschel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Universität Island auf den Westmännerinseln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Universität Island ist ein akademisches Forschungsinstitut, das eng mit dem Wirtschaftsleben und der Bevölkerung zusammenarbeitet. An der Universität gibt es viele gut ausgebildete Dozenten und Wissenschaftler und sie hat eine lange Forschungstradition; die Zusammenarbeit mit ausländischen Universitäten ist vielseitig. Die Zweigstelle auf den Westmännerinseln legt vor allem Wert auf Forschung und Studium der Naturwissenschaften, sowie Fächer die dem Wirtschaftsleben der Insel nahe stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Behörde für Hygiene und Arbeitsschutz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Gesundheitsbehörde wird gemeinsam von den Gemeinden in Südisland betrieben. Die Behörde hat ihren Sitz in Selfoss, und eine Zweigstelle auf den Westmännerinseln. Die Aufgaben sind vor allem Betriebsgenehmigungen, Kontrolle von Firmen in der Lebensmittelindustrie, in Tourismus, und von Firmen, die potenzielle Umweltverschmutzer sein könnten. Außerdem machen sie Kontrolle von Trinkwasser und Lebensmitteln, sowie verschiedenartige Gutachten in ihrem Aufgabenbereich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Umweltbüro Südisland&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Umweltbüro hat die Aufgabe der Stadt Vestmannaeyjar und anderen Gemeinden in Südisland Unterstützung und Beratung auf dem Gebiet Naturschätze, Organisation und Umwelt zu geben. Das Umweltbüro betreibt außerdem Forschungen auf dem Gebiet Natur und sammelt Daten über Naturveränderungen in ihrem Bereich. Das Büro hat auch die Aufgabe die Bevölkerung und Schüler in Süd-Island über die Umwelt aufzuklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Forschungsinstitut der Fischindustrie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Forschungsinstitut hat die Aufgabe, Forschungen zu machen und Untersuchungen durchzuführen sowie Beratungsarbeit für Behörden, Industrie und die Bevölkerung zu leisten. Das Hauptziel ist Entwicklungsarbeit durchzuführen, um den Wert der Fischprodukte zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschungsdienst Westmännerinseln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Forschungsdienst wurde im September 2004 gegründet. Es ist eine Privatgesellschaft im Besitz von Ísfélag Vestmannaeyja G.m.b.H , Vinnslustöðin G.m.b.H, Sýnir G.m.b.H und das Forschungsinstitut der Westmännerinseln. Die Hauptaufgabe besteht in der Beratung von Unternehmen in der Fischindustrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Viska Unterrichtszentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Hauptaufgabe des Zentrums ist das Unterrichten von Fächern, die nicht zum Lehrstoff der Grundschulen und weiterführenden Schulen gehören. Viska bietet Lehrgänge und Fernunterricht für die lokale Bevölkerung und Unternehmen auf verschiedenen Gebieten an. Viska arbeitet zusammen mit anderen Bildungsanstalten auf Island und ist verantwortlich für Bereitstellung von Technologien, die mit dem Fernunterricht verbunden ist. Außerdem können Unternehmen bei Viska Ferntagungen organisieren und abhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsamt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Arbeitsamt Süd-Island betreibt eine Zweigstelle auf den Westmännerinseln, wo alle Arbeitslose registriert werden und Arbeitslosengeld ausbezahlt wird. Das Amt hat die Aufgabe freie Stellen zu vermitteln, nicht nur an Arbeitslose, sondern auch an andere Arbeitsämter. Die Berater der Ämter helfen auch bei der Arbeitssuche, geben Informationen und Ratschläge in Berufswahl und Ausbildung.&lt;br /&gt;
Arbeitgeber können sich an das Arbeitsamt wenden, um Arbeitskräfte zu finden. Das Arbeitsamt hat außerdem die Aufgabe, Arbeit in der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft zu vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://heimaslod.is/index.php?title=Investieren_auf_den_Vestm%C3%A4nnerinseln&amp;diff=46854</id>
		<title>Investieren auf den Vestmännerinseln</title>
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		<updated>2009-08-21T09:47:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: spelling&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Mynd:Vestmannaeyjahöfn.jpg|thumb|300px|Die Westmänner Inseln besitzen seit langen einer der größten Fischereiindustrien von Island]]&lt;br /&gt;
Die Inseln haben schon immer eine große Rolle im Wirtschaftsleben Island gespielt. Heimaey ist seit eh und je einer der größten Fischereiorte des Landes. Man bezeichnet die Einwohner als tüchtig, initiativ, tatkräftig, und geschickt. Diese Eigenschaften sind nötig, um auf einer so kleinen Insel überleben zu können. Die Stadt Vestmannaeyjar ist in der Tat ein selbstständiges ökonomisches System, eine Verkleinerung des Inselstaates Island.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur und das Leben, sind von dem Kampf mit dem Naturgewalten geprägt. Der Zusammenhalt der Einwohner ist einzigartig, und zeigt sich am besten im Aufbau des Wirtschaftslebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keinen Mangel an fleißigen Arbeitskräften. Und es scheint, als gebe es nichts, was zu groß für die Insulaner ist. Diese Tüchtigkeit der Menschen ist auf den saisonbedingten Fischfang zurückzuführen. Wenn es Fisch zu fangen gab, mussten alle mithelfen, um den Meeresschatz zu bergen. &lt;br /&gt;
Außerdem sind genügend günstige Wohnungen und Räumlichkeiten für Betriebe vorhanden. Die meisten wichtigen Dienstleistungen sind vertreten: Banken, ein Krankenhaus, Schulen, Geschäfte usw. Mit diesen Voraussetzungen ist es ideal einen Betrieb auf Heimaey zu gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umgebung ist sehr familienfreundlich und es lässt sich sehr gut hier leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Investoren haben hier viele Möglichkeiten. Die Inseln besitzen einen wahren Reichtum; die Menschen, die Natur, das Vogelleben, die Fischerei, und vieles andere mehr. Die Inseln haben viel zu bieten, und sie sind auf jeden Fall sehr konkurrenzfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rentabilität und Wachstumsmöglichkeiten&#039;&#039;&#039; sind vor allem auf folgenden Gebieten zu erreichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:• Volle Verarbeitung der Fischereiprodukte&lt;br /&gt;
:• Tourismus&lt;br /&gt;
:• Computer und Informationstechnologien&lt;br /&gt;
:• Bildung und Berufsausbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verarbeitung der Fischereiprodukte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Zwei der größten Fischfabriken des Landes sind hier. Die Fanggründe sind in der Nähe, und es ist deshalb einfach immer frische Produkte anzubieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tourismus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine einzigartige Natur bietet viele Möglichkeiten. Die Geschichte der Inseln, und lebendiges Sportleben bieten die Möglichkeit Kultur-und Gesundheitstourismus&lt;br /&gt;
anzubieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Computer und Informationstechnologien&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Meereskabel Cantat3, der Europa und die Vereinigten Staaten verbindet, bietet vielerlei Möglichkeiten im Bereich von Informationstechnologien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bildung und Berufsausbildung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Auf den Westmännerinseln kann man fast alles lernen, was das isländische Schulwesen anzubieten hat. Hier sind Grundschulen, und eine weiterführende Schule. Mit Hilfe neuster Technologien ist es auch möglich von hier aus im Fernstudium an Hochschulen zu studieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Westmännerinseln besitzen die Ressourcen um den Konkurrenzkampf mit anderen Gemeinden oder Ländern aufzunehmen. Es ist deshalb sinnvoll Kapital hier anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Büro für Aufbau und Innovationen steht Investoren zur Verfügung, wenn es um Kapital-und Investitionen geht. Nutzen Sie die Chance, und nehmen Sie mit uns Kontakt auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://heimaslod.is/index.php?title=Und_freizeit_sport&amp;diff=46853</id>
		<title>Und freizeit sport</title>
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		<updated>2009-08-21T09:44:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jana: spelling&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Insulaner sind auf ganz Island für ihr aktives Sportleben bekannt. Die wohl bekannteste und älteste Sportart ist das Seilschwingen, es wird vor allem in Skipshellar in der Nähe vom Hafen praktiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportler von den Westmänner Inseln gehören seit langem zu den besten des Landes. Früher waren es vor allem Leichtathleten, die zu den besten des Landes gehörten. In den letzten Jahren sind es unsere Spieler im Handball und Fußball, die von sich Rede machen. Sie sind alle im IBV-Sportverein vereint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der IBV-Sportverein ist bei weitem der größte Verein auf der Insel, er kam zu Stande als die beiden Vereine Þór und Týr sich vereinten. Keine vergleichbare Gemeinde hat vier Männer-und Frauen Mannschaften in der ersten Liga im Handball und Fußball. Die Jugendarbeit ist auch sehr lebhaft, und jedes Jahr nehmen 20 Mannschaften an nationalen Wettkämpfen teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein organisiert zudem auch die nationale Feier auf den Inseln. Große Hand- und Fußballturniere werden jährlich veranstaltet, am bekanntesten ist das Shell- Turnier für 10-jährige Jungen, das immer im Juni stattfindet. Mehr als tausend Teilnehmer kommen zu diesem Turnier. Insgesamt kommen mehr als viertausend Jugendliche jedes Jahr auf die Westmänner Inseln, um an Turnieren teilzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Sportarten gewinnen auch immer mehr an Beliebtheit. Der Turnverein Rán hat viele Mitglieder, wie auch der Schwimmverein und der Leichtathletikverein&lt;br /&gt;
Óðinn. Eine Basketballmannschaft gibt es seit ein paar Jahren. Ægir ist ein Verein für behinderte Sportler. Der neueste Verein ist die Hockey-Mannschaft Jakarnir. Der Fußballverein KFS spielt in der dritten Liga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Golf wird hier das ganze Jahr auf einem einzigartigen 18 Loch Golfplatz gespielt. Vor zwei Jahren wurde der Golfplatz von der Zeitschrift Golf Digest als einer der 200 besten in Europa gewählt. Der Golfclub veranstaltet&lt;br /&gt;
jedes Jahr viele große Turniere. Für Kinder gibt es auch jährlich das Golfabenteuer, wo Kinder aus verschiedenen Teilen des Landes hier herkommen, um Golf zu lernen und zu spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Seeangelverein veranstaltet jedes Jahr ein paar Wettkämpfe. Ein Schachclub mit vielen Mitgliedern trifft sich ein paar mal in der Woche. Die Pfadfinder sind seit vielen Jahren aktiv, und auch der Rettungsverein. Für Motocross Fans gibt es ein gutes Übungsgelände auf der neuen Lava, östlich vom Eldfell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flokkur:Deutsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jana</name></author>
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